(openPR) Leipzig, 17.10.2007 – Gerade der Sicherheitsfaktor spielt aufgrund zunehmender Automatisierung des Bargeldkreislaufes mittels IT für Handel, private Wertdienste und Banken eine immer wichtigere Rolle - dicht gefolgt von Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Vor diesem Hintergrund stehen alle Partizipanten des Bargeldflusses künftig vor neuen Herausforderungen. Wie diese ausschauen und wo es neue, interessante Lösungsansätze gibt, das stand mitunter im Fokus der 2. Innovationstage der ALVARA Cash Management Group AG Leipzig. Rund 140 Repräsentanten aus Handel, Banken, Verbänden und der Sicherheitsbranche kamen vom 9. bis zum 10. Oktober nach Leipzig, um sich über Trends und Entwicklungen rund um das Cash Management, aber auch über die daraus resultierenden Konsequenzen für ihr jeweiliges Arbeitsfeld zu informieren. Die Anzahl der Teilnehmer bestätigt, dass an dieser Thematik ein überaus großes Interesse besteht und die Notwendigkeit des Dialogs zwischen allen Beteiligten des Geldkreislaufes und den jeweiligen Lösungsanbietern dringend erforderlich ist.
Dafür wurde die Tagung in zwei Themenkreisen abgehalten:
Am ersten Tag stand die mehr branchenspezifische Information auf der Agenda. Was ist heute Stand der Dinge etwa beim Cash Electronic Data Interchange (CashEDI) der Deutschen Bundesbank? Oder wie werden auf Grundlage der internationalen Logistikstandards von GS1 bargeldrelevante Daten untereinander und mit der Bundesbank auf elektronischem Wege ausgetauscht? In dem Zuge wurde ALVARA als neuer Dienstleister, der sich den neuen Herausforderungen nach mehr Transparenz, Effizienz und Sicherheit stellt, sowie die neue Interactive Cash Control (ICC) - Plattform vorgestellt. Den Abschluss bildete die Plenumsdiskussion, die Gelegenheit zum regen Gesprächs- und Erfahrungsaustausch bot. Das Ziel, jeweils einen Vertreter von der Bundesbank (Jürgen Niemann), GS1 (Guido Hammer), dem BDGW (Andreas Paulick), ALVARA (Bernd Hohlfeld), VÖB Service (Stephan Henkel) und des Wertdienstleisters WSN (Harnid Schmidt) an einen Tisch zu bekommen und die im letzten Jahr begonnene Kommunikation fortzusetzen, wurde erreicht. Im Vergleich zu den letzten Innovationstagen wurden diesmal die Dialoge miteinander und nicht gegeneinander geführt.
Am zweiten Veranstaltungstag wurden in den parallel stattfindenden Vortragsreihen mehrere Themenbereiche aufgefasst. Zum einen wurden einzelne Produktlösungen, etwa videotechnische Systeme zur Überwachung von Wertdiensten und softwaretechnische Systemlösungen, präsentiert. Zum anderen bildeten Vorträge über mehr finanzspezifische Aspekte wie Prozesspartnerschaften und Nutzungsmaximierungen im Cash-Management eine gute Ergänzung. Ein vielfältiges Themenangebot, das bei allen Teilnehmern wieder sehr gut ankam. Was man allein schon daran sah, dass selbst nach dem offiziellen Ende der jeweiligen Referate die Besucher noch lange auf den Fluren des Leipziger Renaissance Hotels diskutierten.
Eins steht fest, auch 2008 finden wieder ALVARA Innovationstage statt. Die Anfrage ist bereits jetzt schon so groß, das lässt vermuten, dass auch nächstes Jahr der Teilnehmerkreis groß oder sogar größer sein wird.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite auf www.alvara.de







