23.10.2007 - 15:56 - Medien & Telekommunikation
"BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND" jetzt auch als Kompaktversion
Pressemitteilung von: Bewegtbild und Kommunikation / PR Agentur: Bildstärke 7
foto: Jana Kay. design: buschka-entdeckt.de, Katrin Kaufmann & Thomas Erbe. stern-design by sevenload GmbH
Buschka-entdeckt.de Jörg Buschka & Jan Vogel Internet-TV Produktions GbR
Dreiweidenstraße 5
65195 Wiesbaden
Tel. 06119490449
www.buschka-entdeckt.de
Mehr als Klischées
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND zeigt Superlativen neben dem ganz normalen Alltag. Die Sendung bietet die Möglichkeit, wirklich spontan zu entdecken, wieviel mehr Menschen und ihre Geschichten sein können als abgenudelte, immer wieder gleich anrecherchierte Klischées. Authentisch, weil der Zufall Regie führt. Der Journalist und Filmemacher Jörg Buschka improvisiert dazu Fragen und Herangehensweise. Manchmal ist es fast Dokumentarismus, ohne “einzugreifen”. Orientierung bieten z.B. die filmischen Beobachtungen von Klaus Bednarz und Fritz Pleitgen, aber auch die Arbeiten des Fotografen August Sander mit seinen “Menschen des 20. Jahrhunderts”.
Unser Zwei-Mann-Team startet morgens völlig unvorbereitet, und dreht jeweils genau einen Tag lang in einer deutschen Stadt.
Ein solches Produktionsrisiko, auf diese Weise nicht genug “verwertbaren Stoff” zu finden, geht kein TV-Sender ein -deshalb definiert B.e.D. ein eigenes neues Genre im gerade erst entstehenden Markt des (Quality-Content-) Internet-TV.
…und was bedeutet eigentlich “StandUp-Reportage”?? Dazu gleich mehr.
Völlig neues Format ohne Rückendeckung
BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND ist nicht einfach ein modernes “Reality Bites”, sondern ein eigenes, neues Format. Wir, Jörg Buschka und Jan Vogel, drehen spontan und ohne einen einzigen abgesprochenen Termin. Um noch näher dran zu sein an allem, gibt es noch nichtmal einen Kamera-Assistenten. Dafür bieten wir aber eine Sendung, die sich wirklich so “anfühlt”, als wäre man live dabei. Es gibt auch keinen “allwissenden Off-Sprecher”, der die Zuschauer mit Fakten überhäuft, sondern Jörg spaziert jedes Mal bewußt auch redaktionell unvorbereitet los, damit er Menschen und Stadt wirklich entdecken kann.
In der Form ist das einzigartig in der Medienlandschaft -und zudem bisher als reines “No-Budget-Projekt” ohne zahlenden Sender oder Sponsor im Rücken.
Überall findet alles statt
Für BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND “setzen” wir uns ca. alle drei Wochen selbst in einer anderen deutschen Stadt „aus”. Welche, wird meist spontan entschieden. Konkret heißt das, wir fahren in eine uns möglichst unbekannte Stadt bzw. in einen uns unbekannten Stadtteil, und parken dort morgens irgendwo abseits vom Stadtkern das Auto. Ab dann geht´s immer intuitiv „der Nase“ nach. Welche Themen, Menschen, Geschichten uns begegnen, bestimmt eine Mischung aus Zufall und spontaner Entscheidung. Bis auf wenige Ausnahmen (Marga Behrends 99. Geburtstag in Berlin) gibt es keine “Programmpunkte” oder gar einen Drehplan. Erst nachts ist Drehschluß. Ob wir´s eher ruhig oder auf einer Party ausklingen lassen, ergibt sich ebenfalls zufällig.
Auch wenn wir dabei der einen oder anderen Touristenattraktion begegnen, ist vor allem das vermeintlich Banale, das Alltägliche, das scheinbar Unwichtige im Fokus der Sendung. Jörg gibt dem Zufall die Chance, ihn die spannenden und manchmal absurden Geschichten hinter dem Alltäglichen entdecken zu lassen. Interessant sind nicht nur Superlativen, sondern die “Graustufen” zwischen den großen Themen oder Personen. Leitsatz des Konzepts: “Überall findet alles statt” –alle Nuancen innerhalb der Extreme Liebe und Tod warten überall quasi “um die Ecke”.
Vertrauen gegen Vertrauen
Jörg Buschka zeigt Deutschland, wie es jetzt und hier ist. Nichts wird “hingebogen”, nichts konstruiert.
Er gibt Menschen wie Du und Ich die Möglichkeit, über ihre Lebenswirklichkeiten hinaus “der Welt da draußen” etwas für sie Wichtiges mitzuteilen -direkt in die Kamera. Das Besondere: Die Leute werden nicht “verarscht”, sondern ihr Vertrauen bestätigt sich durch unseren fairen und offenen Umgang mit ihren Lebenswirklichkeiten.
Wichtig und interessant sind für uns auch der jeweilige Lokalkolorit und Traditionelles vor Ort.
Jede Woche volle Reportage-Länge von mindestens 30 Minuten
Inzwischen haben wir mehr und mehr Kunst-Beiträge (Theater, Ballett, Maler etc.) und seit Episode 6 sogar Handfestes aus der Wissenschaft darunter. Natürlich ist keine Sendung „zeitlos“ –jede Stadt und jeder Ort sind in jedem Jahr wieder anders. Wer und was uns also „vor die Linse“ kommt, läuft Gefahr, entsprechende Beachtung zu finden. Ein solcher Tagesdreh (Episode) liefert inzwischen jeweils Material für eine 120-Minuten-Reportage, die wir in Form von Teilen als 30-Minuten-Reportagen immer Sonntags neu in´s Netz stellen. Mehr Konzept braucht die Sendung nicht. Sondersendungen mit Promi-Interviews (z.B. mit Anne-Sophie Mutter oder Wim Wenders) und Festivalbesuchen kommen zudem unregelmäßig dazu.
Eigenständige Interview-Blocks
Woher kommen die “inhaltlichen Längen”? Interviews stehen innerhalb eines Teils oft als eigenständiger, ungewöhnlich langer Block. Im TV wäre das nicht möglich, weil die Gesamtreportage in´s Ungleichgewicht käme. Da B.e.D. aber als Podcast oder Flash-Clip (z.B. auf Sevenload.de) vorliegt, kann jeder Zuschauer individuell entscheiden, ob er einen Interview-Block in ganzer Länge sehen will, oder nur einen Teil -dann kann er nämlich einfach vorspulen! Durch die heutige Technik des schnellen Video-Pufferns und der Möglichkeit, in der Zeitleiste vor- und zurückzuspringen, ist B.e.D. also “ganz weit vorn”!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
StandUp-Reportage
Was heißt “StandUp-Reportage”?
“StandUp” (auf Deutsch: “Stegreif”) ist zunächst aus der Comedy bekannt, steht aber im Rahmen der Sendung hauptsächlich wörtlich für “unvorbereitet, improvisiert” etc. In Verbindung mit “Reportage” beschreibt es also perfekt das Konzept von B.e.D.
Dazu kommen dann auch spontane “Comedy-Elemente”.
Jörg möchte mit dem Projekt Unterhaltung, Improvisation, und seriöser Reportage ein GEMEINSAMES Forum geben. Die Website und die Sendung sind nicht bloß leichte Kost, sondern verstehen sich auch als wirkliche Berichterstattung, die eben einen neuen, ungewöhnlichen Weg geht.
Jörg macht sich vor der Kamera entsprechend auch gern mal zum “Horst” und präsentiert eine ganz eigene Art von Entertainment, aber er ist auch ausgebildeter Gestalter (Dipl.Des.) und arbeitet parallel hauptberuflich als (TV-) Journalist und Filmemacher. Seine Dreh- und Produktionserfahrung bringt er in das Format ein, und ist innerhalb der Sendung auch in dieser Funktion offiziell akkreditiert tätig. Er genießt somit besonderes Auskunftsrecht und gesetzlich geregelte Erleichterungen seiner Berichterstattung, die innerhalb des Formats deutlich vom anderen “Quatsch” getrennt ist. Die Sendung erfüllt neben der Unterhaltung –und das ist völlig neu- damit zusätzlich eine öffentliche Aufgabe …aber warum soll das Drumherum nicht auch Spaß machen? Deshalb: “Deutschlands erstes StandUp-Reportage-Format”.
Wir, Dipl. Des. und Freier (TV-) Journalist Jörg Buschka und Dipl. Medienwirt Jan Vogel, produzieren seit Juli 2006 die Website BUSCHKA-ENTDECKT.DE und die Sendung BUSCHKA ENTDECKT DEUTSCHLAND –zunächst als absolutes No-Budget-Projekt. Für die Realisation hatten wir zu Anfang keinen Sponsor und auch keine Finanzierung. Das Equipment ist privat geliehen. Jan dreht, ist für Kamera und Ton zuständig, und Jörg referiert spontan, “performt” vor der Kamera, oder führt die Interviews. Jörg macht den Schnitt, und Jan baut die technischen Extras drumherum. Insgesamt hat Jörg eher den Redaktionellen und Fernseh-erfahrenen Hintergrund, und Jan den medienwirtschaftlichen und technischen. Jörg ist hauptsächlich für die Inhalte zuständig, Jan motzt aber auch mal, wenn ihm da was nicht gefällt… Der Sender im eigentlichen Sinne sind wir dank des Internets selbst. Da wir das Projekt momentan neben unseren „normalen“ Jobs realisieren müssen (und deshalb auch fast alle Folgen Samstags drehen, abends schneiden und an der Website basteln etc.), haben wir die formal-bildlichen Ansprüche an die Postproduktion auf ein Minimum heruntergefahren. Es gibt aus Prinzip keine Bauchbinden, aber inzwischen schon eine aufwändige grafische „Verpackung“ des Formates: wir haben nämlich - ganz dem Gedanken des “Web 2.0″ entsprechend - nach und nach erst mit einem professionellen Logo und dann dem dazu passenden animierten 3D-Vorspann nachgezogen.
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