(openPR) Fürth, den 23. Oktober 2007 - Bereits seit drei Jahren ist das Brustzentrum des Klinikum Fürth nach den Richtlinien der Deutschen Krebsgesellschaft/Der Deutschen Gesellschaft für Senologie e.V. (DKG/DGS), Berlin, anerkannt. Nun erhielt es die Rezertifizierung – als erste nicht-universitäre Einrichtung dieser Art in Nordbayern.
Alle drei Jahre schlägt für jedes zertifizierte Brustzentrum die Stunde der Wahrheit. Es muss gegenüber den Prüfern der DKG/DGS e.V. noch einmal in allen Bereichen beweisen, dass es das Versprechen einer qualitätsgesicherten Versorgung eingehalten und seine Standards weiterentwickelt hat.
Beste Leistung beim Kampf gegen gut- und bösartige Brusterkrankungen
Am 12. Oktober wurden die Fürther erneut mit dem begehrten Gütesiegel ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über diese Bestätigung,“ strahlt Prof. Dr. med. Volker Hanf, Chefarzt und Ärztlicher Leiter der Frauenklinik und des Brustzentrums. „Sie verdeutlicht, wie wichtig und erstklassig unser Engagement ist, und motiviert uns zusätzlich.“
Dies zeigen auch die Behandlungsfälle: Während 2004, in den Anfängen, noch rund 150 Ersterkrankte operiert wurden, nahmen die Patientenzahlen stetig zu. So wurden im vergangenen Jahr bereits 224 Neuerkrankte im Brustzentrum behandelt. „Stolz sind wir dabei auch auf die überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit,“ erläutert Oberarzt Dr. med. Jochen Frühinsfeld, der Koordinator des Brustzentrums. „97,5 Prozent der behandelten Patienten im vergangenen Jahr würden das Brustzentrum Fürth mit seinem interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz weiterempfehlen.“
Klinikum Fürth
Brustzentrum
Dr. med. Jochen Frühinsfeld
Oberarzt und Koordinator des Brustzentrums
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