20.10.2007 - 17:45 - Politik, Recht & Gesellschaft

Jugendbeirat für München

Pressemitteilung von: Verein zur politischen Jugendpartizipation e.V.
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Nima Lirawi bei der Präsentation.
München, 20.10.2007 - Der Verein zur politischen Jugendpartizipation (VPJ) fordert einen Jugendbeirat für München. In seinem heute veröffentlichten Positionspapier stellt der Verein seine Ideen für eine demokratische Vertretung junger Menschen in der Landeshauptstadt vor. Der Beirat soll jährlich gewählt werden und in allen politischen Belangen, welche Jugendliche betreffen, Mitspracherecht erhalten.

„Der VPJ will, dass auch Minderjährige Einfluss auf die Politik erhalten. Leider werden ihre Bedürfnisse allzu oft ignoriert", stellte der Vorsitzende Nima Lirawi fest. „Jugendliche sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und deshalb müssen sie das Recht haben, die Zukunft mitzubestimmen. München hat Beiräte für Ausländer und Senioren – höchste Zeit, dass die Jugend auch einen bekommt!"

In einem fünfseitigen Konzept, das heute dem Hauptausschuss des bayerischen Jugendringes überreicht wurde, erläutert der Verein Genaueres zu Aufbau und Funktion des Gremiums. Die erste Resonanz war durchweg positiv.Der VPJ setzt sich seit mehr als zwei Jahren für verbesserte politische Mitbestimmung Jugendlicher ein. Die Gründung eines Jugendbeirates ist sein wichtigstes politisches Ziel.

Für den Vorstand

Nima Lirawi

Nima Lirawi
01577/4370040'


Ruffinistraße 12
80637 München

www.vpj-verein.de.vu

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Unser Ziel ist es, Politik für Jugendliche zu öffnen, dabei haben wir eine Gewaltige Aufgabe vor uns. Die Politik ist Jugendverdrossen geworden, die Jugendlichen sind Politikverdrossen geworden. Viele Jugendprojekte werden auf unsere Kosten eingeschläfert oder stark gekürzt. In ehrenamtlicher Arbeit wollen wir den Jugendlichen die Chance bieten ihre örtliche Umgebung, ihr Bundesland, Republik oder gar die Welt zu verändern.

Wir verstehen uns überparteiisch, daher ist jeder dazu eingeladen, bei uns mitzuarbeiten. Wir wollen eine Politik machen, die von Jugendlichen entwickelt wird und nicht von Parteien oder Interessenverbänden vorgegeben wird. Zu einer Demokratie gehört es nicht nur dazu, darüber zu meckern, wie das Land regiert wird oder alle 4 Jahre zu wählen sondern man kann sich auch einfach alternativ in das Geschäft der großen einmischen.

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