18.10.2007 - 17:54 - Gesundheit & Medizin
Netzwerk-Umfrage bestätigt Schienentherapie für den Oberkiefer
Pressemitteilung von: Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik
DROS kann Schmerzen binnen weniger Tage lindern
München, 18.10.07 – Mit einer Schienentherapie lassen sich Beschwerden, die von Fehlfunktionen im Biss herrühren, erfolgreich behandeln. So kann beispielsweise die DROS®-Schiene bei chronischen Schmerzsymptomen wie Migräne, Tinnitus oder Rückenschmerzen sogar in zwei bis vier Tagen deutliche Schmerzlinderung erreichen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) ergeben. Die befragten zehn Zahnärzte legen in ihrer Diagnose seit Jahren besonderes Augenmerk auf Fehlfunktionen im Biss. Mit rund 500 Patienten verfügen sie über die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie.
Umfrage im GZFA-Netzwerk bestätigt DROS®-Therapie
Patienten, die eine Behandlung mit der DROS®-Schiene durchlaufen haben, erlebten zu knapp 88 Prozent in den ersten Tagen eine deutliche Schmerzlinderung. Die überwiegende Mehrheit, über 89 Prozent, empfand die DROS®-Therapie als sehr angenehm. Das hat eine aktuelle Umfrage der GZFA innerhalb ihres ärztlichen Netzwerks ergeben. Befragt wurden zehn zur Funktionsdiagnostik fortgebildete Zahnärzte in Oberbayern. Sie weisen mit bis zu sieben Jahren die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie auf und haben bislang 493 Patienten behandelt. „Unser Netzwerk setzt diese Therapie auch im Rahmen einer prothetischen Sanierung ein“, erklärt Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Das verbessere die Zahnersatzbehandlung insgesamt und schone die finanziellen Ressourcen der Patienten wie auch des Gesundheitssystems.
Fehlfunktionen, Kiefergelenkbeschwerden und chronische Schmerzen
Fehlfunktionen im Biss, in der Fachwelt Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt, entstehen durch ein gestörtes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer. Manchmal ist es eine angeborene Fehlbildung, meist aber schlecht sitzender Zahnersatz, zu hohe Füllungen oder Angewohnheiten wie Zähneknirschen, die im Biss Frühkontakte und damit diese Fehlfunktionen auslösen. Psychische Faktoren wie Stress können sie verstärken. Folgen können chronische Schmerzen an Kiefer, Gesicht, Kopf oder Rücken sein, bekannte Beispiele sind Migräne, Tinnitus oder Kiefergelenkarthrose. Abhilfe schafft eine diagnostisch-ursächliche Therapie mit der DROS®-Schiene, einer leichten, zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene. In ihrer ersten Phase, der sogenannten Relaxierung, hebt sie die problematischen Frühkontakte auf und kann so Schmerzen schon in den ersten Tagen deutlich lindern.
Die an der Umfrage beteiligten Ärzte sind:
Dr. Hinderk Ohling, München
Dr. Norbert Mannl, München
Zahnärztin Claudia Michl, Kolbermoor bei Rosenheim
Dr. Geza Lakos, München
Dr. Marc Hausamen, München
Dr. Christoph Höglmüller, Dachau
Zahnarzt Michael Riedel, München
Zahnarzt Heinrich Risser, München
Dr. Eduard Scarlat, Gräfelfing
Dr. Andreas Leitner, München
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
GZFA – Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstr. 70 D / IV
80339 München
Tel.: ++49/(0)89/58 98 80 90
Fax: ++49/(0)89/50 290 92
www.gzfa.de,
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA) hat aktuell rund 20 CMD-Zentren aufgebaut. Das Ziel von Geschäftsführer Franz Weiß ist eine flächendeckende Verteilung im gesamten Bundesgebiet. Weiß gründete die Gesellschaft mit Sitz in München im Jahr 2000 mit kooperierenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferorthopäden und anderen Fachgruppen. Die GZFA betreibt parallel ein Internetportal zur Patientenaufklärung (www.gzfa.de). Derzeit verzeichnet es bis zu 25.000 Zugriffe im Monat.
München, 18.10.07 – Mit einer Schienentherapie lassen sich Beschwerden, die von Fehlfunktionen im Biss herrühren, erfolgreich behandeln. So kann beispielsweise die DROS®-Schiene bei chronischen Schmerzsymptomen wie Migräne, Tinnitus oder Rückenschmerzen sogar in zwei bis vier Tagen deutliche Schmerzlinderung erreichen. Das hat eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) ergeben. Die befragten zehn Zahnärzte legen in ihrer Diagnose seit Jahren besonderes Augenmerk auf Fehlfunktionen im Biss. Mit rund 500 Patienten verfügen sie über die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie.
Umfrage im GZFA-Netzwerk bestätigt DROS®-Therapie
Patienten, die eine Behandlung mit der DROS®-Schiene durchlaufen haben, erlebten zu knapp 88 Prozent in den ersten Tagen eine deutliche Schmerzlinderung. Die überwiegende Mehrheit, über 89 Prozent, empfand die DROS®-Therapie als sehr angenehm. Das hat eine aktuelle Umfrage der GZFA innerhalb ihres ärztlichen Netzwerks ergeben. Befragt wurden zehn zur Funktionsdiagnostik fortgebildete Zahnärzte in Oberbayern. Sie weisen mit bis zu sieben Jahren die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie auf und haben bislang 493 Patienten behandelt. „Unser Netzwerk setzt diese Therapie auch im Rahmen einer prothetischen Sanierung ein“, erklärt Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Das verbessere die Zahnersatzbehandlung insgesamt und schone die finanziellen Ressourcen der Patienten wie auch des Gesundheitssystems.
Fehlfunktionen, Kiefergelenkbeschwerden und chronische Schmerzen
Fehlfunktionen im Biss, in der Fachwelt Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) genannt, entstehen durch ein gestörtes Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer. Manchmal ist es eine angeborene Fehlbildung, meist aber schlecht sitzender Zahnersatz, zu hohe Füllungen oder Angewohnheiten wie Zähneknirschen, die im Biss Frühkontakte und damit diese Fehlfunktionen auslösen. Psychische Faktoren wie Stress können sie verstärken. Folgen können chronische Schmerzen an Kiefer, Gesicht, Kopf oder Rücken sein, bekannte Beispiele sind Migräne, Tinnitus oder Kiefergelenkarthrose. Abhilfe schafft eine diagnostisch-ursächliche Therapie mit der DROS®-Schiene, einer leichten, zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene. In ihrer ersten Phase, der sogenannten Relaxierung, hebt sie die problematischen Frühkontakte auf und kann so Schmerzen schon in den ersten Tagen deutlich lindern.
Die an der Umfrage beteiligten Ärzte sind:
Dr. Hinderk Ohling, München
Dr. Norbert Mannl, München
Zahnärztin Claudia Michl, Kolbermoor bei Rosenheim
Dr. Geza Lakos, München
Dr. Marc Hausamen, München
Dr. Christoph Höglmüller, Dachau
Zahnarzt Michael Riedel, München
Zahnarzt Heinrich Risser, München
Dr. Eduard Scarlat, Gräfelfing
Dr. Andreas Leitner, München
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GZFA – Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH
Franz Weiß, Geschäftsführer
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80339 München
Tel.: ++49/(0)89/58 98 80 90
Fax: ++49/(0)89/50 290 92
www.gzfa.de,
Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA) hat aktuell rund 20 CMD-Zentren aufgebaut. Das Ziel von Geschäftsführer Franz Weiß ist eine flächendeckende Verteilung im gesamten Bundesgebiet. Weiß gründete die Gesellschaft mit Sitz in München im Jahr 2000 mit kooperierenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferorthopäden und anderen Fachgruppen. Die GZFA betreibt parallel ein Internetportal zur Patientenaufklärung (www.gzfa.de). Derzeit verzeichnet es bis zu 25.000 Zugriffe im Monat.
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