17.10.2007 - 15:00 - Kunst & Kultur
interfilm - Das 23. Internationale Kurzfilmfestival Berlin
Pressemitteilung von: interfilm Berlin Management GmbH
interfilm Berlin präsentiert: vom 6. bis 11. November 2007 das 23. internationale Kurzfilmfestival Berlin
Ob Spielfilme, Animations-, Dokumentarfilme, ob Kinderfilm oder Music Clips, ob internationale oder deutsche Filme das weltweite Interesse für interfilm, das internationale Kurzfilmfestival Berlin, hat in den letzten zehn Jahren stets zugenommen.
Knapp 4.000 Filme aus über 90 Ländern wurden zum 23. internationalen Kurzfilmfestival nach Berlin geschickt. Ca. 450 Filme wurden für die fünfzehn Programme des internationalen, für die drei Programme des deutschen Wettbewerbs und für die knapp 50 Spezialprogramme ausgewählt. Unter den fünfzehn internationalen Wettbewerbsprogrammen werden drei Programme dem Thema Gewalt und Intoleranz - Konfrontationen und drei dem Genre Dokumentarfilm gewidmet. Letzteres bildet auch den diesjährigen thematischen Schwerpunkt. Zu dem werden neben zahlreichen Filmprogrammen auch Workshops und Panels angeboten.
Das Kinder- und Jugendprogramm KuKi ist auch in diesem Jahr präsent und umfangreicher denn je, und wie gewohnt wird wieder ein Workshop für Schulkinder stattfinden, bei dem die 9 bis 11-Jährigen zum Thema: „Bin ich hier richtig? Fremd sein – Anders sein“ Drehbücher schreiben und ihren eigenen Film drehen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden in diesem Jahr die Kurzfilmproduktionen aus Rumänien und Südkorea. Während das Programm „Around the world“ sich auf die Filmproduktionen aus Italien, Kroatien, Spanien, Australien, Südamerika, Frankreich und Südostasien konzentriert, erreicht interfilm mit seiner Perle „Special Guests“ sein Stammpublikum und die Filmkenner und wird somit zum innovativsten Kurzfilmforum der Stadt. Darüber hinaus bietet interfilm mit den neun Programmen der Festivalsektion „interfilm Extra“ ein umfangreiches Spektrum mit diversen crossmedialen Kurzfilmformaten.
Zu Berlins zweitgrößtem Filmfestival werden auch in diesem Jahr wieder über 16.000 Besucher erwartet. Die Jurys der verschiedenen Wettbewerbe werden Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt 40.000 € vergeben.
Das Festivalbüro und der Filmmarkt befinden sich im Kino Babylon Berlin:Mitte. interfilm Berlin bietet dem internationalen Fachpublikum und den Journalisten als Service einen speziellen Filmmarkt während des Festivals an, bei dem alle eingereichten Filme gesichtet werden können.
Zwischen dem 6. und 11. November können die Besucher von interfilm rund 450 Filme sehen und zahlreiche Events an folgenden Veranstaltungsorten erleben:
Babylon Berlin:Mitte - Hackesche Höfe Filmtheater - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Roter Salon in der Volksbühne - Club 103 in Berlin-Kreuzberg.
Festivaleröffnung
Di 06.11. 21:00 Uhr
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Party ab Mitternacht im Roten Salon
Das ausführliche Programm finden Sie auch unter www.interfilm.de.
Der internationale Wettbewerb
Um die „interfilm Short Awards“ in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Animation“ und „Bester Spielfilm“ konkurrieren ca. 100 Filme. Der „Beste Dokumentarfilm“ wird von einer eigens besetzten Fachjury gekürt. Den „Besten Film gegen Gewalt und Intoleranz“ prämiert eine weitere Jury aus Film und Politik in den Wettbewerbsprogrammen „Konfrontationen“.
Der deutsche Wettbewerb
Der Deutsche Wettbewerb widmet den hiesigen Kurzfilmproduktionen ein eigenes Forum. Unter den zahlreichen Beiträgen wird eine Jury den Gewinner des „interfilm Short Awards“ in der Kategorie „Bester deutscher Film“ ermitteln. Zum ersten Mal wird ein „Publikumspreis“ vergeben.
Der Dokumentarfilm stellt den thematischen Schwerpunkt des 23. internationalen Kurzfilmfestivals Berlin dar. Unter den dargebotenen sechs Programmen findet jeder seine Nische. Während z.B. das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestival seine innovativsten Dokumentarfilmproduktionen präsentiert, zeigt das DOK Leipzig (Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm) die besten Dokumentarfilme der letzten 30 Jahre. Das unwirklich Wirkliche trifft das wirklich Unwirkliche im Programm Reality Bites. Hier wird der Frage nachgegangen, in welch hohem Maße die Macht und die Manipulierbarkeit der Bilder betrieben wird – nicht zuletzt von den Medien selbst. Lectures und Seminare zum Thema Dokumentarfilm begleiten die Filmprogramme. Im Vordergrund stehen dabei die Themen „Der Kurzdokumentarfilm als formale Schnittestelle“ und „Das Dokumentarische für Kinder als Weltvermittlung“.
Das Kinder- und Jugendprogramm KuKi – Kurze für Kids
Seit 2000 zeigt interfilm Kurzfilme für Kinder und Jugendliche. Die drei Einzelprogramme präsentieren verschiedene Aspekte des Blicks auf die Kindheit und Jugend. Auch 2007 geht es in den Kinder- und Jugendfilmen nicht nur um Märchen. Die Filmproduktionen zeichnen sich durch ihre umfangreiche Vielfältigkeit aus. Dieses Programm verspricht ein lebendiges Filmerlebnis, bei dem auch eine Kinderjury aus den Wettbewerbsbeiträgen für Kinder ab vier, acht und zehn Jahren den „Besten Kinderfilm“ prämieren wird.
Darüber hinaus wird ein thematisches Jugendprogramm mit Kurzfilmen zum Thema des Projekts „Bin ich hier richtig? Fremd sein - Anders sein?“ geben. Thematisch geht es dabei nicht nur um Fragen von Immigration und Ausgrenzung, sondern auch um Momentaufnahmen von Verwirrung und Orientierung in der Pubertät.
Neben den etablierten 3 Wettbewerbsblöcken realisiert interfilm ein Projekt, das sich in drei Bausteine gliedert: Drehbuchwettbewerb, Schreib- und Produktionsworkshop. Rund 200 Kinder aus sieben Berliner Schulen schrieben eindrucksvolle Geschichten zum Thema Fremdsein – Anderssein. Die Geschichte „Grau in Grau“ gewann und wird in dem Schreibworkshop, unter der Leitung der Theaterautorin Katharina Schlender zum Drehbuch ausgearbeitet. Das fertige Drehbuch wird in den Herbstferien 2007 von und mit Kindern verfilmt und im Programm Kuki – Kurze für Kids zum selben Thema präsentiert. Schirmherr für das Gesamtprojekt „Kinder machen Kurzfilm“ ist Guido Hammesfahr alias Fritz Fuchs von der ZDF-Kindersendung „Löwenzahn“. Entsprechend dem Dokumentarfilm Schwerpunkt des diesjährigen Festivals wird ein Programm mit Dokumentarfilmen für Kinder mit anschließender medienpädagogisch geleiteter Gesprächsrunde angeboten.
Eject
Unter den sonderbarsten Einreichungen kann auch dieses Jahr wieder das Publikum in der
Volksbühne bei „Eject – der langen Nacht des abwegigen Films“ seinen Favoriten mit dem Publikumspreis „Eject“ bestimmen. Anschließend wird im Roten Salon gefeiert.
Länderschwerpunkte Rumänien und Südkorea
Beim Länderschwerpunkt Rumänien liegt ein besonderes Augenmerk auf der lebendigen und produktiven rumänischen Filmszene der letzten Jahre. Auch wenn die Filme sich stilistisch sehr unterscheiden, sind doch Gemeinsamkeiten in dem scharfen, manchmal gnadenlosen, aber oft auch humorvollen und verzweifelten Blick auf den Zustand ihres Landes und den der rumänischen Gesellschaft erkennbar.
Quasi aus dem Nichts ist in Südkorea in den letzten Jahren eine Filmlandschaft erwachsen, die großes Potential zeigt, innovative Energie versprüht und die momentan wohl als vitalste in Asien bezeichnet werden kann. Eine junge Generation von Filmemachern produziert technisch brillante Animationen und Kurzspielfilme, in denen sich die Spannungen zwischen traditionellen Denkweisen und modernem (Stadt)Leben widerspiegeln.
„Around the world“
Auch dieses Jahr zeigt sich interfilm als eine wichtige filmerische Plattform für den interkulturellen Austausch zwischen Ländern, Menschen, Projekten und Ideen besonders dank seiner umfangreichen Auswahl internationaler Kurzfilme.
Es werden Filme aus Italien (Antonionis und Fellinis Kurzfilme), Kroatien (Historische Animationsfilme und neue Kurzfilme), Spanien, Australien (Auswahl der neustens australischen Kurzfilme), Südamerika, Frankreich (Filme über Paris) und die besten Animationsfilme aus Südostasien im Fokus stehen.
In der Festivalsektion „Special Guests“ widmen sich zwei Programme den Animationsfilmen des renommierten französischen Studio Folimage und des Produzenten Nicolas Schmerkin, Gründer der Kurzfilmproduktionsfirma Autour de minuit. Eine Auswahl preisgekrönter europäischer Kurzfilme bieten darüber hinaus die Programme European Academy Short Award. Initiiert von United International Pictures (UIP) und der European Film Academy (EFA), zeichnen Jurys auf zwölf Festivals in ganz Europa je einen Film aus, der damit automatisch für den Europäischen Filmpreis nominiert ist.
„interfilm Extra“ bietet ein umfangreiches Spektrum mit diversen crossmedialen Kurzfilmformaten.
Im Programm Daumenkino verbindet der selbsternannte Daumenkinograf Volker Gerling für seine fotografischen Daumenkinos Film, Fotografie und Performance. Ebenso im Programm 3-D Berlin – Ein Jahrhundert in 3-D Fotos werden Projektion von Meistersteins historischen 3-D Fotos gezeigt.
Während das Spezialprogramm Clip It Collagen aus Musik, Bildern und Animationen zeigt, sind die innovativsten internationalen und nationalen Musikvideos im Programm Musikvideos zu sehen.
interfilm bietet neben Kurzfilmen auch zahlreiche Events. Besonders zu erwähnen ist Mitte im Glück, das zwischen 29.10. und 11.11. stattfindet. Es handelt von einem Ausstellungs- und Event-Parcour über Meistersteins historische 3-D Fotos von Berlin zwischen den Kinos Babylon Berlin:Mitte und Hackesche Höfe Filmtheater.
Gefördert wird interfilm Berlin vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Media Programm der EU.
Leyla Discacciati
Matthias Groll
Public Relations
interfilm Berlin Management GmbH
Tempelhofer Ufer 1a
10961 Berlin
phone: +49 (0)30 25 94 29 01
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


www.interfilm.de
Das jährlich veranstaltete Internationale Kurzfilm Festival Berlin und der interfilm Kurzfilm Verleih und Vertrieb sind die zentralen Aktionsbereiche der interfilm Berlin Management GmbH.
Ob Spielfilme, Animations-, Dokumentarfilme, ob Kinderfilm oder Music Clips, ob internationale oder deutsche Filme das weltweite Interesse für interfilm, das internationale Kurzfilmfestival Berlin, hat in den letzten zehn Jahren stets zugenommen.
Knapp 4.000 Filme aus über 90 Ländern wurden zum 23. internationalen Kurzfilmfestival nach Berlin geschickt. Ca. 450 Filme wurden für die fünfzehn Programme des internationalen, für die drei Programme des deutschen Wettbewerbs und für die knapp 50 Spezialprogramme ausgewählt. Unter den fünfzehn internationalen Wettbewerbsprogrammen werden drei Programme dem Thema Gewalt und Intoleranz - Konfrontationen und drei dem Genre Dokumentarfilm gewidmet. Letzteres bildet auch den diesjährigen thematischen Schwerpunkt. Zu dem werden neben zahlreichen Filmprogrammen auch Workshops und Panels angeboten.
Das Kinder- und Jugendprogramm KuKi ist auch in diesem Jahr präsent und umfangreicher denn je, und wie gewohnt wird wieder ein Workshop für Schulkinder stattfinden, bei dem die 9 bis 11-Jährigen zum Thema: „Bin ich hier richtig? Fremd sein – Anders sein“ Drehbücher schreiben und ihren eigenen Film drehen.
Einen weiteren Schwerpunkt bilden in diesem Jahr die Kurzfilmproduktionen aus Rumänien und Südkorea. Während das Programm „Around the world“ sich auf die Filmproduktionen aus Italien, Kroatien, Spanien, Australien, Südamerika, Frankreich und Südostasien konzentriert, erreicht interfilm mit seiner Perle „Special Guests“ sein Stammpublikum und die Filmkenner und wird somit zum innovativsten Kurzfilmforum der Stadt. Darüber hinaus bietet interfilm mit den neun Programmen der Festivalsektion „interfilm Extra“ ein umfangreiches Spektrum mit diversen crossmedialen Kurzfilmformaten.
Zu Berlins zweitgrößtem Filmfestival werden auch in diesem Jahr wieder über 16.000 Besucher erwartet. Die Jurys der verschiedenen Wettbewerbe werden Sach- und Geldpreise im Wert von insgesamt 40.000 € vergeben.
Das Festivalbüro und der Filmmarkt befinden sich im Kino Babylon Berlin:Mitte. interfilm Berlin bietet dem internationalen Fachpublikum und den Journalisten als Service einen speziellen Filmmarkt während des Festivals an, bei dem alle eingereichten Filme gesichtet werden können.
Zwischen dem 6. und 11. November können die Besucher von interfilm rund 450 Filme sehen und zahlreiche Events an folgenden Veranstaltungsorten erleben:
Babylon Berlin:Mitte - Hackesche Höfe Filmtheater - Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Roter Salon in der Volksbühne - Club 103 in Berlin-Kreuzberg.
Festivaleröffnung
Di 06.11. 21:00 Uhr
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz - Party ab Mitternacht im Roten Salon
Das ausführliche Programm finden Sie auch unter www.interfilm.de.
Der internationale Wettbewerb
Um die „interfilm Short Awards“ in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Animation“ und „Bester Spielfilm“ konkurrieren ca. 100 Filme. Der „Beste Dokumentarfilm“ wird von einer eigens besetzten Fachjury gekürt. Den „Besten Film gegen Gewalt und Intoleranz“ prämiert eine weitere Jury aus Film und Politik in den Wettbewerbsprogrammen „Konfrontationen“.
Der deutsche Wettbewerb
Der Deutsche Wettbewerb widmet den hiesigen Kurzfilmproduktionen ein eigenes Forum. Unter den zahlreichen Beiträgen wird eine Jury den Gewinner des „interfilm Short Awards“ in der Kategorie „Bester deutscher Film“ ermitteln. Zum ersten Mal wird ein „Publikumspreis“ vergeben.
Der Dokumentarfilm stellt den thematischen Schwerpunkt des 23. internationalen Kurzfilmfestivals Berlin dar. Unter den dargebotenen sechs Programmen findet jeder seine Nische. Während z.B. das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestival seine innovativsten Dokumentarfilmproduktionen präsentiert, zeigt das DOK Leipzig (Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm) die besten Dokumentarfilme der letzten 30 Jahre. Das unwirklich Wirkliche trifft das wirklich Unwirkliche im Programm Reality Bites. Hier wird der Frage nachgegangen, in welch hohem Maße die Macht und die Manipulierbarkeit der Bilder betrieben wird – nicht zuletzt von den Medien selbst. Lectures und Seminare zum Thema Dokumentarfilm begleiten die Filmprogramme. Im Vordergrund stehen dabei die Themen „Der Kurzdokumentarfilm als formale Schnittestelle“ und „Das Dokumentarische für Kinder als Weltvermittlung“.
Das Kinder- und Jugendprogramm KuKi – Kurze für Kids
Seit 2000 zeigt interfilm Kurzfilme für Kinder und Jugendliche. Die drei Einzelprogramme präsentieren verschiedene Aspekte des Blicks auf die Kindheit und Jugend. Auch 2007 geht es in den Kinder- und Jugendfilmen nicht nur um Märchen. Die Filmproduktionen zeichnen sich durch ihre umfangreiche Vielfältigkeit aus. Dieses Programm verspricht ein lebendiges Filmerlebnis, bei dem auch eine Kinderjury aus den Wettbewerbsbeiträgen für Kinder ab vier, acht und zehn Jahren den „Besten Kinderfilm“ prämieren wird.
Darüber hinaus wird ein thematisches Jugendprogramm mit Kurzfilmen zum Thema des Projekts „Bin ich hier richtig? Fremd sein - Anders sein?“ geben. Thematisch geht es dabei nicht nur um Fragen von Immigration und Ausgrenzung, sondern auch um Momentaufnahmen von Verwirrung und Orientierung in der Pubertät.
Neben den etablierten 3 Wettbewerbsblöcken realisiert interfilm ein Projekt, das sich in drei Bausteine gliedert: Drehbuchwettbewerb, Schreib- und Produktionsworkshop. Rund 200 Kinder aus sieben Berliner Schulen schrieben eindrucksvolle Geschichten zum Thema Fremdsein – Anderssein. Die Geschichte „Grau in Grau“ gewann und wird in dem Schreibworkshop, unter der Leitung der Theaterautorin Katharina Schlender zum Drehbuch ausgearbeitet. Das fertige Drehbuch wird in den Herbstferien 2007 von und mit Kindern verfilmt und im Programm Kuki – Kurze für Kids zum selben Thema präsentiert. Schirmherr für das Gesamtprojekt „Kinder machen Kurzfilm“ ist Guido Hammesfahr alias Fritz Fuchs von der ZDF-Kindersendung „Löwenzahn“. Entsprechend dem Dokumentarfilm Schwerpunkt des diesjährigen Festivals wird ein Programm mit Dokumentarfilmen für Kinder mit anschließender medienpädagogisch geleiteter Gesprächsrunde angeboten.
Eject
Unter den sonderbarsten Einreichungen kann auch dieses Jahr wieder das Publikum in der
Volksbühne bei „Eject – der langen Nacht des abwegigen Films“ seinen Favoriten mit dem Publikumspreis „Eject“ bestimmen. Anschließend wird im Roten Salon gefeiert.
Länderschwerpunkte Rumänien und Südkorea
Beim Länderschwerpunkt Rumänien liegt ein besonderes Augenmerk auf der lebendigen und produktiven rumänischen Filmszene der letzten Jahre. Auch wenn die Filme sich stilistisch sehr unterscheiden, sind doch Gemeinsamkeiten in dem scharfen, manchmal gnadenlosen, aber oft auch humorvollen und verzweifelten Blick auf den Zustand ihres Landes und den der rumänischen Gesellschaft erkennbar.
Quasi aus dem Nichts ist in Südkorea in den letzten Jahren eine Filmlandschaft erwachsen, die großes Potential zeigt, innovative Energie versprüht und die momentan wohl als vitalste in Asien bezeichnet werden kann. Eine junge Generation von Filmemachern produziert technisch brillante Animationen und Kurzspielfilme, in denen sich die Spannungen zwischen traditionellen Denkweisen und modernem (Stadt)Leben widerspiegeln.
„Around the world“
Auch dieses Jahr zeigt sich interfilm als eine wichtige filmerische Plattform für den interkulturellen Austausch zwischen Ländern, Menschen, Projekten und Ideen besonders dank seiner umfangreichen Auswahl internationaler Kurzfilme.
Es werden Filme aus Italien (Antonionis und Fellinis Kurzfilme), Kroatien (Historische Animationsfilme und neue Kurzfilme), Spanien, Australien (Auswahl der neustens australischen Kurzfilme), Südamerika, Frankreich (Filme über Paris) und die besten Animationsfilme aus Südostasien im Fokus stehen.
In der Festivalsektion „Special Guests“ widmen sich zwei Programme den Animationsfilmen des renommierten französischen Studio Folimage und des Produzenten Nicolas Schmerkin, Gründer der Kurzfilmproduktionsfirma Autour de minuit. Eine Auswahl preisgekrönter europäischer Kurzfilme bieten darüber hinaus die Programme European Academy Short Award. Initiiert von United International Pictures (UIP) und der European Film Academy (EFA), zeichnen Jurys auf zwölf Festivals in ganz Europa je einen Film aus, der damit automatisch für den Europäischen Filmpreis nominiert ist.
„interfilm Extra“ bietet ein umfangreiches Spektrum mit diversen crossmedialen Kurzfilmformaten.
Im Programm Daumenkino verbindet der selbsternannte Daumenkinograf Volker Gerling für seine fotografischen Daumenkinos Film, Fotografie und Performance. Ebenso im Programm 3-D Berlin – Ein Jahrhundert in 3-D Fotos werden Projektion von Meistersteins historischen 3-D Fotos gezeigt.
Während das Spezialprogramm Clip It Collagen aus Musik, Bildern und Animationen zeigt, sind die innovativsten internationalen und nationalen Musikvideos im Programm Musikvideos zu sehen.
interfilm bietet neben Kurzfilmen auch zahlreiche Events. Besonders zu erwähnen ist Mitte im Glück, das zwischen 29.10. und 11.11. stattfindet. Es handelt von einem Ausstellungs- und Event-Parcour über Meistersteins historische 3-D Fotos von Berlin zwischen den Kinos Babylon Berlin:Mitte und Hackesche Höfe Filmtheater.
Gefördert wird interfilm Berlin vom Medienboard Berlin-Brandenburg und dem Media Programm der EU.
Leyla Discacciati
Matthias Groll
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interfilm Berlin Management GmbH
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phone: +49 (0)30 25 94 29 01
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