12.10.2007 - 16:29 - Industrie, Bau & Immobilien
Haworth stattet Glashof des Jüdischen Museums Berlin aus
Pressemitteilung von: Haworth GmbH / PR Agentur: denkBar - PR & Marketing GmbH
DSC Axis – hinter diesem Namen verbirgt sich ein Komplett-Programm, das speziell für „institutionelle“ Bereiche wie Gemeinschaftszentren, Universitäten, Klassenzimmer, Auditorien, Konferenzräume, Flughäfen sowie Kongress- und Multimediazentren entworfen wurden. Zukünftig können auch die Besucher des Jüdischen Museums Berlin diesen Sitzkomfort genießen, denn Haworth stattete den neuen Glashof aus. Am 25. September nahm anlässlich der feierlichen Eröffnung Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur wie Historiker Götz Aly oder Schauspielerin Iris Berben auf Haworth-Stühlen Platz.
Passend zu dem architektonisch außergewöhnlichen Projekt entschied sich der ausführende Architekt Matthias Reese für die Bestuhlung mit Sitzmöbeln aus der DSC-Reihe von Haworth. Diese Stühle bieten neben hohem Komfort vor allem Stabilität. So finden die rund 500 Personen, die hier ganzjährig den neu entstandenen Veranstaltungsraum für Bildungsprogramme, Konzerte, Lesungen und Empfänge nutzen können, eine bequeme Sitzgelegenheit. Das klare, ästhetische Design der Stühle, kombiniert mit funktionaler Technik fügt sich harmonisch in die Atmosphäre des Glasbaus ein. Innerhalb des Möbelsystems wählte der Kunde selbst zwischen verschiedensten Farben, der Art der Bepolsterung und dem bevorzugten Material und konnte sich so seinen ganz individuellen Favoriten zusammenstellen. Insgesamt stattete der Komplettanbieter von Bürowelten das Jüdische Museum Berlin mit 500 Stühlen der DSC-Linie aus, die „der für Haworth typischen Kombination von Ästhetik und Funktionalität“ folgt, wie Thorsten Prée, Geschäftsführer Haworth Deutschland erklärt.
Der neue Glashof des Jüdischen Museums entstand nach dem Entwurf „Sukkah“ (hebräisch für Laubhütte) des Architekten Daniel Libeskind. Ein Glasdach überspannt den U-förmigen Innenhof des barocken Altbaus und wird von vier freistehenden Stützenbündeln aus Stahl getragen, die von der Struktur eines Baumes inspiriert sind. Mit dem Entwurf bezieht sich Libeskind auf das jüdische Laubhüttenfest „Sukkot“, einem frühen Erntedankfest, das seit der Zeit des Exils in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten gefeiert wird.
Nastassja Heinz Haworth GmbH,
Am Deisterbahnhof 6, 31848 Bad Münder
fon +49 (0) 50 42.501-218,
fax +49 (0) 50 42.501-107,

Birgit Lüdemann denkBar – PR & Marketing GmbH,
Außer der Schleifmühle 20, 28203 Bremen
fon +49 (0) 421 699 255 12,
fax +49 (0) 421.699 255 01,
mobil +49 (0) 170.321 58 36,

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über Haworth
Haworth ist weltweit marktführend in Design und Produktion von Bürowelten, die sich problemlos in alle Umgebungen integrieren lassen. Das inhabergeführte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Holland, Michigan/USA. Von diesem Zentrum aus hat sich Haworth in den letzten 25 Jahren zu einem Global Player entwickelt. Das Unternehmen ist in über 120 Ländern vertreten und unterhält Entwicklungs- und Produktionsstätten in China, Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien, der Schweiz, Indien, Kanada und den USA. In Europa gehören zwölf eigene Tochtergesellschaften und sieben Produktionsstätten zum Unternehmen. Entwicklungszentren befinden sich in Deutschland und Italien. Die vier Produktmarken art.collection, castelli, comforto und dyes umfassen Management-Möbel, Raumtrennungssysteme, Konferenzmöbel, Schreibtische, Sitzmöbel sowie Veranstaltungssitzmöbel und bilden die Basis des Europageschäfts. Mit fast 600 Mitarbeitern an den Standorten Ahlen und Bad Münder ist Haworth einer der größten Büromöbelproduzenten auf dem deutschen Markt.
Passend zu dem architektonisch außergewöhnlichen Projekt entschied sich der ausführende Architekt Matthias Reese für die Bestuhlung mit Sitzmöbeln aus der DSC-Reihe von Haworth. Diese Stühle bieten neben hohem Komfort vor allem Stabilität. So finden die rund 500 Personen, die hier ganzjährig den neu entstandenen Veranstaltungsraum für Bildungsprogramme, Konzerte, Lesungen und Empfänge nutzen können, eine bequeme Sitzgelegenheit. Das klare, ästhetische Design der Stühle, kombiniert mit funktionaler Technik fügt sich harmonisch in die Atmosphäre des Glasbaus ein. Innerhalb des Möbelsystems wählte der Kunde selbst zwischen verschiedensten Farben, der Art der Bepolsterung und dem bevorzugten Material und konnte sich so seinen ganz individuellen Favoriten zusammenstellen. Insgesamt stattete der Komplettanbieter von Bürowelten das Jüdische Museum Berlin mit 500 Stühlen der DSC-Linie aus, die „der für Haworth typischen Kombination von Ästhetik und Funktionalität“ folgt, wie Thorsten Prée, Geschäftsführer Haworth Deutschland erklärt.
Der neue Glashof des Jüdischen Museums entstand nach dem Entwurf „Sukkah“ (hebräisch für Laubhütte) des Architekten Daniel Libeskind. Ein Glasdach überspannt den U-förmigen Innenhof des barocken Altbaus und wird von vier freistehenden Stützenbündeln aus Stahl getragen, die von der Struktur eines Baumes inspiriert sind. Mit dem Entwurf bezieht sich Libeskind auf das jüdische Laubhüttenfest „Sukkot“, einem frühen Erntedankfest, das seit der Zeit des Exils in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten gefeiert wird.
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Am Deisterbahnhof 6, 31848 Bad Münder
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