10.10.2007 - 10:36 - Politik, Recht & Gesellschaft
Piratenpartei Deutschland schließt sich der Petition von Amnesty International gegen die Todesstrafe an
Pressemitteilung von: Piratenpartei Deutschland / PR Agentur: Piratenpartei Deutschland
Die Piratenpartei Deutschland unterstützt die Petition gegen die Todesstrafe von Amnesty International, die im November dieses Jahres an die UNO in New York übergeben werden soll.
Aus Sicht der PIRATEN stellt die Todesstrafe eine Bestrafungsart dar, die jedweder aufgeklärten Menschenrechtsauffassung zuwiederläuft. Nicht nur werden immer wieder Unschuldige Opfer dieser endgültigen Maßnahme, sondern der damit angeblich verbundene und von konservativen Kräften oft beschworene Abschreckungseffekt tritt nicht ein. Im Gegenteil ist zu beobachten, dass Gesellschaften, die die Todesstrafe praktizieren, häufig eher gewaltätig werden, wobei natürlich auch andere Faktoren eine Rolle spielen.
Dass essentielle Recht auf Leben muss aus Sicht der Piratenpartei Deutschland allgemein und ohne Einschränkung für jeden Menschen gelten, gleich welches Verbrechen er begangen hat.
Die Piratenpartei Deutschland schließt sich deswegen der Forderung von Amnesty International an die UN-Mitgliedstaaten an, mit einem Aufruf zu einem weltweiten Hinrichtungsstopp den ersten Schritt in Richtung Abschaffung der Todesstrafe zu tun.
Darüber hinaus mahnen die PIRATEN auch an, dass die Menschenrechte im "Kampf gegen den Terror" nicht einfach ignoriert werden dürfen. Das Festhalten von Menschen ohne Anklage in einem praktisch rechtsfreien Raum, wie von den USA zum Beispiel im Guantanamo-Lager auf Kuba praktiziert, ist eindeutig nicht tolerierbar und muss sofort gestoppt werden. Ungeheuerlich ist es darüberhinaus, dass dieses Verhalten von anderen westlichen Regierungen teilweise stillschweigend gebilligt wird.
Generell mahnt die Piratenpartei Deutschland die internationale Gemeinschaft, die Durchsetzung der Menschenrechte auf friedlichem Weg zur obersten Priorität zu machen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ralph Hunderlach

Piratenpartei Deutschland
Postfach 1223
70773 Filderstadt
Die Piratenpartei Deutschland wurde im September 2006 gegründet und beschäftigt sich mit den entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Sie versucht dabei neue Wege in Betracht zu ziehen und hat dabei nicht die verkrusteten Strukturen etablierter Parteien. Sie kämpft für das Recht auf Privatsphäre im Angesicht von Sicherheitshysterie und Überwachungsfetisch. Statt gläsernem Bürger fordert die Piratenpartei die gläserne Verwaltung. Weiterhin forciert sie die Modernisierung des Urheberrechtes im Sinne der digitalen Kopie. Gegen innovationsfeindliche Elemente des Patentsystems muss vorgegangen werden. Dies schließt insbesondere Gen-Patente sowie Patente auf Pflanzen und Software mit ein. Monopole auf Kommunikation verhindern nach Ansicht der Partei die Entfaltung des digitalen Zeitalters. In allen Bereichen in Gesellschaft und Wirtschaft muss eine zukunftsorientiertere Politik gemacht werden. Diesem Ziel hat sich die Piratenpartei verschrieben. Kontakte zur Partei über www.piratenpartei.de und
Aus Sicht der PIRATEN stellt die Todesstrafe eine Bestrafungsart dar, die jedweder aufgeklärten Menschenrechtsauffassung zuwiederläuft. Nicht nur werden immer wieder Unschuldige Opfer dieser endgültigen Maßnahme, sondern der damit angeblich verbundene und von konservativen Kräften oft beschworene Abschreckungseffekt tritt nicht ein. Im Gegenteil ist zu beobachten, dass Gesellschaften, die die Todesstrafe praktizieren, häufig eher gewaltätig werden, wobei natürlich auch andere Faktoren eine Rolle spielen.
Dass essentielle Recht auf Leben muss aus Sicht der Piratenpartei Deutschland allgemein und ohne Einschränkung für jeden Menschen gelten, gleich welches Verbrechen er begangen hat.
Die Piratenpartei Deutschland schließt sich deswegen der Forderung von Amnesty International an die UN-Mitgliedstaaten an, mit einem Aufruf zu einem weltweiten Hinrichtungsstopp den ersten Schritt in Richtung Abschaffung der Todesstrafe zu tun.
Darüber hinaus mahnen die PIRATEN auch an, dass die Menschenrechte im "Kampf gegen den Terror" nicht einfach ignoriert werden dürfen. Das Festhalten von Menschen ohne Anklage in einem praktisch rechtsfreien Raum, wie von den USA zum Beispiel im Guantanamo-Lager auf Kuba praktiziert, ist eindeutig nicht tolerierbar und muss sofort gestoppt werden. Ungeheuerlich ist es darüberhinaus, dass dieses Verhalten von anderen westlichen Regierungen teilweise stillschweigend gebilligt wird.
Generell mahnt die Piratenpartei Deutschland die internationale Gemeinschaft, die Durchsetzung der Menschenrechte auf friedlichem Weg zur obersten Priorität zu machen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ralph Hunderlach
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Die Piratenpartei Deutschland wurde im September 2006 gegründet und beschäftigt sich mit den entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Sie versucht dabei neue Wege in Betracht zu ziehen und hat dabei nicht die verkrusteten Strukturen etablierter Parteien. Sie kämpft für das Recht auf Privatsphäre im Angesicht von Sicherheitshysterie und Überwachungsfetisch. Statt gläsernem Bürger fordert die Piratenpartei die gläserne Verwaltung. Weiterhin forciert sie die Modernisierung des Urheberrechtes im Sinne der digitalen Kopie. Gegen innovationsfeindliche Elemente des Patentsystems muss vorgegangen werden. Dies schließt insbesondere Gen-Patente sowie Patente auf Pflanzen und Software mit ein. Monopole auf Kommunikation verhindern nach Ansicht der Partei die Entfaltung des digitalen Zeitalters. In allen Bereichen in Gesellschaft und Wirtschaft muss eine zukunftsorientiertere Politik gemacht werden. Diesem Ziel hat sich die Piratenpartei verschrieben. Kontakte zur Partei über www.piratenpartei.de und
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