09.10.2007 - 14:10 - Mode, Trends, Lifestyle

Sofa und Bett stehen seltener auf der Einkaufsliste

Pressemitteilung von: CreditPlus Bank AG / PR Agentur: WortFreunde Kommunikation GmbH
Verbraucherindex CreditPlus Bank: Leichter Rückgang bei Wohn- und Schlafzimmermöbeln, Küchenmarkt stabil

Stuttgart, 9. Oktober 2007 – Hohe Spritkosten, sinkende Arbeitslosenzahlen, steigende Lebensmittelpreise – die wechselhafte Wirtschaftslage trübt die Stimmung bei den Verbrauchern zum Herbstanfang. Auch beim Möbelkauf sitzt der Geldbeutel nicht mehr so locker als noch im Frühjahr. Schrank, Sofa und Bett werden zum einen seltener und zum anderen mit kritischerem Blick auf den Preis gekauft. Das zeigt der Vergleich der aktuellen Ergebnisse des CreditPlus Bank Verbraucherindex mit den Zahlen vom Frühjahr. Die Befragung erfasst die Entwicklung des Lebensstandards, Anschaffungsneigungen und konkrete Kaufabsichten.

Im Frühjahr haben 21 Prozent geplant, ihre Einrichtung zu ergänzen oder zu erneuern, derzeit sind es 19 Prozent. Von dem Rückgang sind Wohn- und Schlafzimmermöbel betroffen. Dabei können sich immer weniger Verbraucher hochwertige Einrichtungen leisten. Inzwischen kommt fast jeder Zweite, der sich Möbel zum Wohnen oder Schlafen anschaffen möchte, aus einem Haushalt mit eher geringem Einkommen.

Sofa, Wohnzimmertisch, Sideboard oder TV-Möbel stehen am häufigsten bei Alleinverdienern auf dem Einkaufszettel. Ihr Anteil ist von 59 Prozent auf 69 Prozent gestiegen. Auch Auszubildende und Studenten mit naturgemäß eher schmalem Geldbeutel kümmern sich vermehrt um eine wohnliche Einrichtung (Anstieg um fünf auf 40 Prozent).

Stabil geblieben ist hingegen der Küchenmarkt. Wer noch über genügend Geld verfügt, macht sich am ehesten auf den Weg ins Küchengeschäft – mit aktuell 17 Prozent sind dies ebenso viele Verbraucher wie Anfang des Jahres. Dazu gehören Doppelverdiener besonders häufig. Waren es im Frühjahr noch 18 Prozent, sind es mittlerweile 25 Prozent.

Die insgesamt getrübte Stimmung zum Herbstanfang erklärt sich Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank, mit der wechselhaften wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. "Einerseits meldet die Arbeitsagentur ein Rekord-Tief bei der Arbeitslosenquote, das vor allem auf der guten Konjunktur beruhe. Andererseits liegen die Spritpreise nur knapp unter dem Jahreshoch. Kräftige Preissteigerungen bei Milchprodukten haben die Haushaltskasse zusätzlich belastet. Daher beschränken sich die Verbraucher derzeit auf die nötigsten Ausgaben."

Außerdem geht Wagner davon aus, dass nach der Mehrwertsteuererhöhung Anfang des Jahres einige Verbraucher aufgeschobene Käufe inzwischen getätigt haben und die Einkaufsliste weitgehend abgehakt ist.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

CreditPlus Bank AG

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Sandra Hilpert
Tel: (0711) 66 06 - 640
Fax: (0711) 66 06 - 882
E-Mail:
www.creditplus.de

CreditPlus auf einen Blick:
Die CreditPlus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Schwerpunkten Absatzfinanzierung und Privatkredite. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 15 Filialen und 369 Mitarbeiter. CreditPlus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe Sofinco zum Credit Agricole-Konzern. Das Unternehmen erzielte zum 30.06.2007 eine Bilanzsumme von rund 1.425 Mio. Euro und gehört damit zu den Top fünf der 27 im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. CreditPlus vergibt Kredite über Kooperationspartner im Handel (wie Suzuki, Piaggio, Peugeot Motocycles, Apple, Miele, Sony, Viessmann oder Vorwerk) und über eigene Filialen und Partnerbanken. Im Geschäftsfeld Online-Kredite zählt die CreditPlus Bank zu den Marktführern in Deutschland. Kooperationspartner in diesem Bereich sind unter anderem AOL, T-Online, WEB.DE, und Freenet.

News-ID: 163098 • Views: 879

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr