09.10.2007 - 11:37 - Kunst & Kultur
Randfiguren in Renchen, Neue Kunstlieder von und mit ANA & ANDA, Duo für Musik und Bühnenkunst
Pressemitteilung von: ANA & ANDA, Musik und Bühnenkunst
"Bitte anschnallen und festhalten, die Reise führt über einige Unebenheiten!" Die zweideutige Warnung zeigt schon ganz zu Beginn des Programms, wohin die Reise führt. ANA & ANDA laden in ihrem gesellschaftskritischen Bühnenprogramm "Randfiguren in Renchen" zur Busrundreise "Up and Town" und steuern die Randgebiete der Gesellschaft an. Das Duo für Musik und Bühnenkunst aus Karlsruhe präsentiert seine "Lieder aus dem Hier und Jetzt" mit Klavier- und Akkordeonbegleitung. Am 18. Oktober gastiert das Duo im Rahmen der Kulturtage Renchen um 20 Uhr im Haus der Vereine, Teichmatt, 77871 Renchen.
Kritische Töne
Was auf den ersten Blick wie eine Fahrt ins Grüne wirkt, entpuppt sich bald als messerscharfe Beobachtung gesellschaftlicher Zustände. Die kritischen Töne des Duos nehmen aktuelle Themen ins Visier: Leistungsdenken, Schönheitskult, die Alltagsnormen und das soziale Abseits. Die Musikerinnen und Bühnenkünstlerinnen sind überzeugt, dass sich die Gegebenheiten nur durch Hinsehen und Handeln ändern. Ihre Programme verstehen sie deshalb als Aufforderung, sich den Fragen der Zeit zu stellen.
Lokaler Bezug
Um den aktuellen Bezug zu unterstreichen, stellen sie den Programmablauf für jeden Auftritt neu zusammen. Am 18. Oktober führt die fiktive Reise das Publikum durch Renchen und beleuchtet die Stadt von einer ganz anderen Seite. "Das Renchener Publikum wird einige Stationen wiedererkennen können", sagen die beiden Künstlerinnen, die Renchen im Vorfeld auch schon besucht haben.
Bleibende Eindrücke
Ihren Humor bezeichnen die beiden Frauen als subtil und hintergründig. "Wichtiger als das Gelächter im Publikum ist uns der Nachklang", betonen sie und unterstreichen damit ihren Anspruch, intelligente und tiefsinnige Kunst zu präsentieren. "Damit unterscheiden wir uns von den weit verbreiteten seichten Unterhaltungsprogrammen - denn nur wer sich von der Norm abhebt, kann glaubhaft Mut zur Individualität machen."
"Randfiguren in Renchen", von und mit ANA & ANDA, 18. Oktober, 20 Uhr, Kulturtage Renchen, Haus der Vereine, Teichmatt, 77871 Renchen, Eintritt: 6 EUR
Pressebereich ANA & ANDA: www.ANAundANDA.de/html/pressebereich.html
Pressemitteilung "Randfiguren in Renchen: www.anaundanda.de/html/pressemitteilung__randfiguren_1.html
Pressefoto "Randfiguren": www.anaundanda.de/Randfiguren.jpg
ANA & ANDA
Musik und Bühnenkunst
Anita Lohr und Andrea Reichert
Gellertstr. 7
76185 Karlsruhe
Tel. 0721 384 16 84
Fax 0721 625 41 20

www.ANAundANDA.de
Kunst aus dem Hier und Jetzt
Der ungewöhnliche (Lebens-)weg zweier Künstlerinnen
Nicht jeder Lebensweg verläuft geradlinig und nicht jede Begabung wird frühzeitig erkannt und gefördert. Gerade die Lebenswege von Künstler/innen zeichnen sich oft durch Kurven und Umwege aus. Ein solches Labyrinth haben auch ANA & ANDA hinter sich. Die eine irrte als unglückliche Bankkauffrau durch das Leben, die andere als komplett blockierte Künstlerin ohne Schaffenskraft. In dieser Ausgangslage lernen sie sich eines Nachts im April 2001 im strömenden Regen kennen. Als sie die Adressen austauschen, stellt sich heraus, dass jede einen Künstlerinnennamen hat: Die Eine nennt sich ANA, die Andere ANDA...
Sechs Wochen später sind sie ein Paar und im Februar 2002 gründen sie das Künstlerinnenduo ANA & ANDA. Seither legt das Duo für Musik und Bühnenkunst aus Deutschland und der Schweiz mit Wohnsitz in Karlsruhe eine immense Schaffenskraft an den Tag. Kaum ein Tag vergeht ohne Arbeit an neuen Projekten.
Eigenwillige Kunst
Das schillernde Künstlerinnenduo fällt immer wieder durch besondere und eigenwillige Programme auf. Zeitgenössische Musik im Friseursalon, Vertonungen von Bildern und Ausstellungen, Konzerte für Kirchenorgel und Percussion, und ganz neu 21 gesungene Kommentare zu den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 sind nur einige Beispiele davon.
Ein eigensinniger Stil zeichnet die Musikerinnen und Bühnenkünstlerinnen aus, die immer wieder musikalisches Neuland betreten. Hypnotische und eindringliche Kompositionen für Akkordeon, Piano, Schlagzeug und Percussion schaffen Stimmungen im Raum und führen das Publikum in ferne, fremde und doch so vertraute Welten. Mit ihrer ungewöhnlichen Klangsprache und den sonderbaren und erstaunlichen Eigenkompositionen und Liedern fällt das Duo aus dem Rahmen und ist in der Musikszene schwer einzuordnen.
Kunst als Verantwortung
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Und so haben sie für ihre Lieder in Ermangelung einer passenden Schublade kurzerhand eine eigene Sparte kreiert: Neues Kunstlied. Für die Bezeichnung entschieden sie sich in Anlehnung an die große Liedkultur Deutschlands und an die "alten" Kunstlieder der klassischen Musik.
Sie verstehen sich als Grenzgängerinnen zwischen sonderbaren Traumwelten und nüchterner Realität. Ihre anspruchsvolle Kunstlieder und Kompositionen aus eigener Feder präsentieren sie mit musikalischer Kraft und intelligenten Texten. Es sind Botschaften des 21. Jahrhunderts, Fragen unserer Zeit, Spaziergänge durch die Einbahnen, Sackgassen und Schnellstraßen der modernen Gesellschaft.
Eindringlich stellen sie mit ihrer Kunst Fragen, blicken aus verschiedenen Perspektiven auf die Gesellschaft und begeben sich auf Sinnsuche in einer immer komplizierter werdenden Welt. "Kunst ist nicht Selbstzweck, sondern Verantwortung" sagen die beiden Individualistinnen, für die Kunst ohne Botschaft, aktuellen Bezug und Inhalt undenkbar ist.
Mehr über ANA & ANDA unter www.ANAundANDA.de
Kritische Töne
Was auf den ersten Blick wie eine Fahrt ins Grüne wirkt, entpuppt sich bald als messerscharfe Beobachtung gesellschaftlicher Zustände. Die kritischen Töne des Duos nehmen aktuelle Themen ins Visier: Leistungsdenken, Schönheitskult, die Alltagsnormen und das soziale Abseits. Die Musikerinnen und Bühnenkünstlerinnen sind überzeugt, dass sich die Gegebenheiten nur durch Hinsehen und Handeln ändern. Ihre Programme verstehen sie deshalb als Aufforderung, sich den Fragen der Zeit zu stellen.
Lokaler Bezug
Um den aktuellen Bezug zu unterstreichen, stellen sie den Programmablauf für jeden Auftritt neu zusammen. Am 18. Oktober führt die fiktive Reise das Publikum durch Renchen und beleuchtet die Stadt von einer ganz anderen Seite. "Das Renchener Publikum wird einige Stationen wiedererkennen können", sagen die beiden Künstlerinnen, die Renchen im Vorfeld auch schon besucht haben.
Bleibende Eindrücke
Ihren Humor bezeichnen die beiden Frauen als subtil und hintergründig. "Wichtiger als das Gelächter im Publikum ist uns der Nachklang", betonen sie und unterstreichen damit ihren Anspruch, intelligente und tiefsinnige Kunst zu präsentieren. "Damit unterscheiden wir uns von den weit verbreiteten seichten Unterhaltungsprogrammen - denn nur wer sich von der Norm abhebt, kann glaubhaft Mut zur Individualität machen."
"Randfiguren in Renchen", von und mit ANA & ANDA, 18. Oktober, 20 Uhr, Kulturtage Renchen, Haus der Vereine, Teichmatt, 77871 Renchen, Eintritt: 6 EUR
Pressebereich ANA & ANDA: www.ANAundANDA.de/html/pressebereich.html
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ANA & ANDA
Musik und Bühnenkunst
Anita Lohr und Andrea Reichert
Gellertstr. 7
76185 Karlsruhe
Tel. 0721 384 16 84
Fax 0721 625 41 20
www.ANAundANDA.de
Kunst aus dem Hier und Jetzt
Der ungewöhnliche (Lebens-)weg zweier Künstlerinnen
Nicht jeder Lebensweg verläuft geradlinig und nicht jede Begabung wird frühzeitig erkannt und gefördert. Gerade die Lebenswege von Künstler/innen zeichnen sich oft durch Kurven und Umwege aus. Ein solches Labyrinth haben auch ANA & ANDA hinter sich. Die eine irrte als unglückliche Bankkauffrau durch das Leben, die andere als komplett blockierte Künstlerin ohne Schaffenskraft. In dieser Ausgangslage lernen sie sich eines Nachts im April 2001 im strömenden Regen kennen. Als sie die Adressen austauschen, stellt sich heraus, dass jede einen Künstlerinnennamen hat: Die Eine nennt sich ANA, die Andere ANDA...
Sechs Wochen später sind sie ein Paar und im Februar 2002 gründen sie das Künstlerinnenduo ANA & ANDA. Seither legt das Duo für Musik und Bühnenkunst aus Deutschland und der Schweiz mit Wohnsitz in Karlsruhe eine immense Schaffenskraft an den Tag. Kaum ein Tag vergeht ohne Arbeit an neuen Projekten.
Eigenwillige Kunst
Das schillernde Künstlerinnenduo fällt immer wieder durch besondere und eigenwillige Programme auf. Zeitgenössische Musik im Friseursalon, Vertonungen von Bildern und Ausstellungen, Konzerte für Kirchenorgel und Percussion, und ganz neu 21 gesungene Kommentare zu den 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 sind nur einige Beispiele davon.
Ein eigensinniger Stil zeichnet die Musikerinnen und Bühnenkünstlerinnen aus, die immer wieder musikalisches Neuland betreten. Hypnotische und eindringliche Kompositionen für Akkordeon, Piano, Schlagzeug und Percussion schaffen Stimmungen im Raum und führen das Publikum in ferne, fremde und doch so vertraute Welten. Mit ihrer ungewöhnlichen Klangsprache und den sonderbaren und erstaunlichen Eigenkompositionen und Liedern fällt das Duo aus dem Rahmen und ist in der Musikszene schwer einzuordnen.
Kunst als Verantwortung
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Und so haben sie für ihre Lieder in Ermangelung einer passenden Schublade kurzerhand eine eigene Sparte kreiert: Neues Kunstlied. Für die Bezeichnung entschieden sie sich in Anlehnung an die große Liedkultur Deutschlands und an die "alten" Kunstlieder der klassischen Musik.
Sie verstehen sich als Grenzgängerinnen zwischen sonderbaren Traumwelten und nüchterner Realität. Ihre anspruchsvolle Kunstlieder und Kompositionen aus eigener Feder präsentieren sie mit musikalischer Kraft und intelligenten Texten. Es sind Botschaften des 21. Jahrhunderts, Fragen unserer Zeit, Spaziergänge durch die Einbahnen, Sackgassen und Schnellstraßen der modernen Gesellschaft.
Eindringlich stellen sie mit ihrer Kunst Fragen, blicken aus verschiedenen Perspektiven auf die Gesellschaft und begeben sich auf Sinnsuche in einer immer komplizierter werdenden Welt. "Kunst ist nicht Selbstzweck, sondern Verantwortung" sagen die beiden Individualistinnen, für die Kunst ohne Botschaft, aktuellen Bezug und Inhalt undenkbar ist.
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