08.10.2007 - 16:35 - Politik, Recht & Gesellschaft
Risiko Wikipedia – Unternehmen müssen handeln
Pressemitteilung von: Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH / PR Agentur: Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Mit Wikipedia-Compliance Richtlinien zur Nutzung festlegen
- Dossier „Wikipliance“ unter
anfordern
München, 8. Oktober 2007 - Ein neues, bisher weitgehend unbekanntes Risiko für Unternehmen bringt der neue WikiScanner: Mit diesem frei verfügbaren Internet-Werkzeug lässt sich zurückverfolgen, wann und wie Einträge in Wikipedia geändert und von welchem Server aus diese Änderungen vorgenommen wurden. Das Tool bringt damit völlige Transparenz in die freie Online-Enzyklopädie. Für Unternehmen bedeutet dies akuten Handlungsbedarf: Denn wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz in Wikipedia aktiv sind, gilt das Unternehmen als Autor des Beitrags. Doch was Mitarbeiter in Wikipedia – oft auch privat – veröffentlichen, kann Image und Reputation eines Unternehmens beschädigen und schlimmstenfalls sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, etwa bei Manipulationen an Einträgen über Wettbewerber. Ein Risiko, auf das die Unternehmensleitung reagieren muss – beispielsweise mit der Einführung einer unternehmensinternen Wikipedia-Compliance: kurz „Wikipliance“. Bestandteil einer erfolgreichen Wikipliance ist es, sowohl bei den Mitarbeitern ein Bewusstsein für die Risiken ihrer Internet-Aktivitäten zu schaffen als auch klare Regeln und Prozesse für einen korrekten Umgang mit der freien Online-Enzyklopädie zu definieren.
Wie Unternehmen diese Risiken erkennen und Gefahren vorbeugen und wie Mitarbeiter Wikipedia korrekt nutzen können, hat die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner in einem Leitfaden für eine erfolgreiche Wikipliance zusammengefasst. Interessenten können das Dossier anfordern unter mailto:
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circa 1.400 Zeichen
Diesen Text können Sie vom Dr. Haffa & Partner Online-Service im WWW direkt auf Ihren Rechner laden: www.haffapartner.de/.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Dr. Horst Höfflin
Burgauerstr. 117
D-81929 München
Fon +49 (0)89 993191-0
Fax +49 (0)89 993191-99
mailto:
www.haffapartner.de
Über Dr. Haffa & Partner
Die Münchner Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat sich auf Public Relations und Marketing für Hightech- und IT-Unternehmen spezialisiert. Gegründet 1986, erstreckt sich das Leistungsportfolio der Full-Service-PR-Agentur heute von der fundierten strategischen Kommunikationsberatung über maßgeschneiderte Öffentlichkeits- und klassische Pressearbeit bis hin zu Marketing-Services und Vertriebsunterstützung für nationale und internationale Unternehmen. Dr. Haffa & Partner ist Mitglied von GlobalFluency (www.globalfluency.com/), einem weltweit präsenten Netzwerk inhabergeführter PR-Agenturen für die Hightech- und IT-Industrie. Zu den Kunden von Dr. Haffa & Partner zählen unter anderem Actano, Adaptec, art of defence, BasWare, CA/Clarity, ConSol, Eaton Power Quality, ECA International, Exact Software, Fujitsu Services, Funkwerk EC, Nimsoft, SanData, SAS, Seagate Technology, syngenio, Televersa und Zend.
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München, 8. Oktober 2007 - Ein neues, bisher weitgehend unbekanntes Risiko für Unternehmen bringt der neue WikiScanner: Mit diesem frei verfügbaren Internet-Werkzeug lässt sich zurückverfolgen, wann und wie Einträge in Wikipedia geändert und von welchem Server aus diese Änderungen vorgenommen wurden. Das Tool bringt damit völlige Transparenz in die freie Online-Enzyklopädie. Für Unternehmen bedeutet dies akuten Handlungsbedarf: Denn wenn Mitarbeiter am Arbeitsplatz in Wikipedia aktiv sind, gilt das Unternehmen als Autor des Beitrags. Doch was Mitarbeiter in Wikipedia – oft auch privat – veröffentlichen, kann Image und Reputation eines Unternehmens beschädigen und schlimmstenfalls sogar rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, etwa bei Manipulationen an Einträgen über Wettbewerber. Ein Risiko, auf das die Unternehmensleitung reagieren muss – beispielsweise mit der Einführung einer unternehmensinternen Wikipedia-Compliance: kurz „Wikipliance“. Bestandteil einer erfolgreichen Wikipliance ist es, sowohl bei den Mitarbeitern ein Bewusstsein für die Risiken ihrer Internet-Aktivitäten zu schaffen als auch klare Regeln und Prozesse für einen korrekten Umgang mit der freien Online-Enzyklopädie zu definieren.
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