06.10.2007 - 13:07 - Energie & Umwelt
Elektrosmog: Nicht jede Mobilfunkantenne in der Nachbarschaft ist gesundheitsgefährdend
Pressemitteilung von: Sachverständiger für Elektrosmog-Untersuchungen
Gleich mehrere Mobilfunkantennen sind auf dem Dach des Nachbarhauses montiert, keine 10m von uns entfernt. Wir stehen auf der Dachterrasse eines Gewerbegebäudes in Gröbenzell und blicken hinüber auf die Antennenkonstruktion, die über unsere Köpfe hinweg in den Himmel ragt.
Eine Messung mit unserem Hochfrequenz-Messgerät zeigt eine geringe Sendeenergie auf dem Display an. In die andere Richtung geschwenkt, ertönt plötzlich ein scharfes Knattern aus dem Gerät; der Ausschlag auf dem Messgerät wird wesentlich höher. Was ist passiert? In einigen hundert Metern Entfernung entdecken wir eine weitere Mobilfunkantenne auf dem Dach eines Hauses. Wieso ist das Messergebnis so unterschiedlich?
Die Erklärung ist einfach: Die unmittelbaren Antennen auf dem Nachbarhaus senden über unsere Köpfe hinweg – der Energiepegel ist gering. Die andere Antenne jedoch, obwohl viel weiter entfernt, sendet auf Kopfhöhe. Wir befinden uns direkt in der Hauptstrahlrichtung der Antenne und empfangen daher eine wesentlich höhere Energie. Nur in dieser Richtung ist eine Abschirmung sinnvoll. Fazit: Nur eine Elektrosmogmessung identifiziert eindeutig die „richtige“ Strahlungsquelle, gegen die wir uns schützen können.

www.indaba50plus.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Sachverständiger für Elektrosmogmessungen
Dipl.-Ing. (FH) Juergen Lehnart
Watzmannstr. 14
82194 Gröbenzell
Tel.: 0814253273
Elektrosmogmessungen und Erstellung von Gutachten im
Nieder- und Hochfrequenzbereich.
Eine Messung mit unserem Hochfrequenz-Messgerät zeigt eine geringe Sendeenergie auf dem Display an. In die andere Richtung geschwenkt, ertönt plötzlich ein scharfes Knattern aus dem Gerät; der Ausschlag auf dem Messgerät wird wesentlich höher. Was ist passiert? In einigen hundert Metern Entfernung entdecken wir eine weitere Mobilfunkantenne auf dem Dach eines Hauses. Wieso ist das Messergebnis so unterschiedlich?
Die Erklärung ist einfach: Die unmittelbaren Antennen auf dem Nachbarhaus senden über unsere Köpfe hinweg – der Energiepegel ist gering. Die andere Antenne jedoch, obwohl viel weiter entfernt, sendet auf Kopfhöhe. Wir befinden uns direkt in der Hauptstrahlrichtung der Antenne und empfangen daher eine wesentlich höhere Energie. Nur in dieser Richtung ist eine Abschirmung sinnvoll. Fazit: Nur eine Elektrosmogmessung identifiziert eindeutig die „richtige“ Strahlungsquelle, gegen die wir uns schützen können.
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