05.10.2007 - 13:12 - Gesundheit & Medizin
Osteoporose früh erkennen und das Leid bannen
Pressemitteilung von: STADApharm GmbH / PR Agentur: WEFRA Media GmbH
Keinen Schritt getan und trotzdem brechen Wirbel und Knochen, gerade als wären es morsche Äste: Menschen mit Osteoporose erfahren großes Leid. Rechtzeitig erkannt, lässt sich die Erkrankung behandeln und ein Zusammenbruch des Skelettsystems verhindern.
Osteoporose zählt zu den bedeutendsten Krankheiten der Gegenwart. Nach Schätzungen gibt es alleine in Deutschland circa sechs Millionen Betroffene, davon 80 Prozent Frauen. Jedes Jahr brechen allein 300.000 Knochen in Folge einer Osteoporose. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert eine Verdopplung der Osteoporose-Patienten in den nächsten 25 Jahren.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Risikountersuchung mit Geräten derzeit nur, wenn bereits ohne offensichtlichen Grund Wirbelkörper gebrochen sind. Diese Regelung ist absurd, da man auf diese Weise weder die Vorsorge noch die Ermittlung des Osteoporose-Risikos unterstützt. Kostenfrei erfahren Interessierte in Risikotests aus Apotheken etwas über ihr persönliches Osteoporose-Risiko. So zum Beispiel im Aufklärungstest der „Initiative Früherkennung Osteoporose“.
Neben einem solchen Test zur Früherkennung stehen zwei apparative Methoden zur Verfügung: Die sehr sichere röntgenologische Knochendichtemessung (DXA-Methode) und die grobe Bewertung der Knochenstruktur mit einer Ultraschallmessung.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt die so genannte DXA-Methode zur Diagnose. Hier kommen Röntgenstrahlen zum Einsatz, um zu ermitteln, wie viele Mineralien in den Knochen stecken. Die Strahlendosis ist gering, die Untersuchung dauert etwa zehn Minuten. Ein gesunder Knochen hält die Röntgenstrahlen auf, nur ein geringer Teil geht hindurch. Je poröser der Knochen desto mehr Strahlen durchdringen ihn. Ein Computer errechnet dann anhand der Reststrahlenmenge den Mineraliengehalt. Für die Messung eignen sich speziell die bei Osteoporose bruchgefährdete Lendenwirbelsäule und der Oberschenkelknochen.
Das Ergebnis richtet sich nach dem so genannten T-Wert: Der Arzt vergleicht ihn mit dem der Knochen gesunder, junger Menschen, die Werte über minus 1 und damit einen Normalbefund aufweisen.
Liegt der T-Wert zwischen minus 1 und minus 2,5 deutet das zwar auf einen Knochenabbau hin, er muss jedoch nicht krankhaft, sondern kann im Einzelfall dem Alter geschuldet sein. Werte unter minus 2,5 zeigen oft eine Osteoporose an, gegen die Arzneimittel zum Einsatz kommen.
Eine Knochendichtemessung ist angebracht
• wenn Verwandte Osteoporose haben
• für starke Raucher
• bei hohem Alkoholkonsum
• bei Mangelernährung
• bei Bewegungsmangel
• bei dauernder Kortisoneinnahme
• bei einer Überfunktion der Schilddrüse
„Im gemeinsamen Bundesausschuss wird über die Wiederaufnahme der Knochendichtemessung vor einem Bruch in den Leistungskatalog der Krankenkassen beraten“, weiß Ingeborg Linde, Vizepräsidentin des Bundesselbsthilfeverbands für Osteoporose e.V. (BfO).
Bei Ultraschallmessungen zieht man Finger, Ferse oder Handgelenk zur Messung heran. Die Ergebnisse stimmen nicht unbedingt mit denen an der bruchgefährdeten Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelknochen überein. Sie erlauben jedoch eine Aussage über ein allgemeines Risiko für Knochenbrüche. Ob dahinter eine Osteoporose steckt und eine Einnahme von einem Calcium-Präparat (z.B. Calcium D3 STADA®) erfolgt, sollte dann ein Spezialist klären.
In Osteoporose-Risiko-Tests werden Interessierte nach ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, früheren Knochenbrüchen und familiärer Veranlagung abgefragt. Solche Tests bietet auch der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) an (www.osteoporose-deutschland.de).
Pressekontakt:
WEFRA Media GmbH
Petra Dessoi
Mitteldicker Weg 1
63263 Neu-Isenburg (Zeppelinheim)
Telefon: 069 / 69 50 08 – 62
Fax: 069 / 69 50 08 -70
E-mail:
Internet: www.wefra.de
STADApharm GmbH
1. Das Geschäftsprofil:
Marketing und Vertrieb von generischen Arzneimitteln. Der Vertriebsweg ist die Apotheke.
2. Firma:
Firmensitz:
STADApharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Konzernzugehörigkeit:
Vertriebsgesellschaft der STADA Arzneimittel AG
Geschäftsführer:
Anneliese Demberg
Dr. Hans-Martin Schwarm
Geschäftsfelder:
Arzneimittel, Medizinprodukte
Produkte:
z.B. Calcium D3 STADA®, (Osteoporose)
Alendronsäure STADA (Osteoporose)
Simvastatin STADA®, (Lipidsenker)
Mirtazapin STADA®, (Neurologika)
Fentanyl STADA®, (Analgetika)
Amlodipin STADA®, (Herz-Kreislauf)
Tamsulosin STADA®, (Urologika)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Anzahl der Mitarbeiter:
284
3. Ansprechpartner:
Peggy Krüger, Produktmanagerin
Osteoporose zählt zu den bedeutendsten Krankheiten der Gegenwart. Nach Schätzungen gibt es alleine in Deutschland circa sechs Millionen Betroffene, davon 80 Prozent Frauen. Jedes Jahr brechen allein 300.000 Knochen in Folge einer Osteoporose. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert eine Verdopplung der Osteoporose-Patienten in den nächsten 25 Jahren.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Risikountersuchung mit Geräten derzeit nur, wenn bereits ohne offensichtlichen Grund Wirbelkörper gebrochen sind. Diese Regelung ist absurd, da man auf diese Weise weder die Vorsorge noch die Ermittlung des Osteoporose-Risikos unterstützt. Kostenfrei erfahren Interessierte in Risikotests aus Apotheken etwas über ihr persönliches Osteoporose-Risiko. So zum Beispiel im Aufklärungstest der „Initiative Früherkennung Osteoporose“.
Neben einem solchen Test zur Früherkennung stehen zwei apparative Methoden zur Verfügung: Die sehr sichere röntgenologische Knochendichtemessung (DXA-Methode) und die grobe Bewertung der Knochenstruktur mit einer Ultraschallmessung.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt die so genannte DXA-Methode zur Diagnose. Hier kommen Röntgenstrahlen zum Einsatz, um zu ermitteln, wie viele Mineralien in den Knochen stecken. Die Strahlendosis ist gering, die Untersuchung dauert etwa zehn Minuten. Ein gesunder Knochen hält die Röntgenstrahlen auf, nur ein geringer Teil geht hindurch. Je poröser der Knochen desto mehr Strahlen durchdringen ihn. Ein Computer errechnet dann anhand der Reststrahlenmenge den Mineraliengehalt. Für die Messung eignen sich speziell die bei Osteoporose bruchgefährdete Lendenwirbelsäule und der Oberschenkelknochen.
Das Ergebnis richtet sich nach dem so genannten T-Wert: Der Arzt vergleicht ihn mit dem der Knochen gesunder, junger Menschen, die Werte über minus 1 und damit einen Normalbefund aufweisen.
Liegt der T-Wert zwischen minus 1 und minus 2,5 deutet das zwar auf einen Knochenabbau hin, er muss jedoch nicht krankhaft, sondern kann im Einzelfall dem Alter geschuldet sein. Werte unter minus 2,5 zeigen oft eine Osteoporose an, gegen die Arzneimittel zum Einsatz kommen.
Eine Knochendichtemessung ist angebracht
• wenn Verwandte Osteoporose haben
• für starke Raucher
• bei hohem Alkoholkonsum
• bei Mangelernährung
• bei Bewegungsmangel
• bei dauernder Kortisoneinnahme
• bei einer Überfunktion der Schilddrüse
„Im gemeinsamen Bundesausschuss wird über die Wiederaufnahme der Knochendichtemessung vor einem Bruch in den Leistungskatalog der Krankenkassen beraten“, weiß Ingeborg Linde, Vizepräsidentin des Bundesselbsthilfeverbands für Osteoporose e.V. (BfO).
Bei Ultraschallmessungen zieht man Finger, Ferse oder Handgelenk zur Messung heran. Die Ergebnisse stimmen nicht unbedingt mit denen an der bruchgefährdeten Lendenwirbelsäule und den Oberschenkelknochen überein. Sie erlauben jedoch eine Aussage über ein allgemeines Risiko für Knochenbrüche. Ob dahinter eine Osteoporose steckt und eine Einnahme von einem Calcium-Präparat (z.B. Calcium D3 STADA®) erfolgt, sollte dann ein Spezialist klären.
In Osteoporose-Risiko-Tests werden Interessierte nach ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten, früheren Knochenbrüchen und familiärer Veranlagung abgefragt. Solche Tests bietet auch der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose (BfO) an (www.osteoporose-deutschland.de).
Pressekontakt:
WEFRA Media GmbH
Petra Dessoi
Mitteldicker Weg 1
63263 Neu-Isenburg (Zeppelinheim)
Telefon: 069 / 69 50 08 – 62
Fax: 069 / 69 50 08 -70
E-mail:
Internet: www.wefra.de
STADApharm GmbH
1. Das Geschäftsprofil:
Marketing und Vertrieb von generischen Arzneimitteln. Der Vertriebsweg ist die Apotheke.
2. Firma:
Firmensitz:
STADApharm GmbH, Stadastraße 2-18, 61118 Bad Vilbel
Konzernzugehörigkeit:
Vertriebsgesellschaft der STADA Arzneimittel AG
Geschäftsführer:
Anneliese Demberg
Dr. Hans-Martin Schwarm
Geschäftsfelder:
Arzneimittel, Medizinprodukte
Produkte:
z.B. Calcium D3 STADA®, (Osteoporose)
Alendronsäure STADA (Osteoporose)
Simvastatin STADA®, (Lipidsenker)
Mirtazapin STADA®, (Neurologika)
Fentanyl STADA®, (Analgetika)
Amlodipin STADA®, (Herz-Kreislauf)
Tamsulosin STADA®, (Urologika)
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Anzahl der Mitarbeiter:
284
3. Ansprechpartner:
Peggy Krüger, Produktmanagerin
News-ID: 162433 • Views: 1433
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



