05.10.2007 - 08:24 - Politik, Recht & Gesellschaft
Ehrenamtscard der AGD lässt aufhorchen – nicht nur mit neuer Homepage
Pressemitteilung von: Arbeitsgemeinschaft Deutschland
Seit der 1.9.2007 ist das Projekt Ehrenamtscard gestartet. Bisher noch mit einer einfachen Homepage ausgestattet, hat sich die Arbeitsgemeinschaft Deutschland (AGD) für das ehrgeizige Projekt nun eine neue Homepage gegönnt. Alle bisherigen Menüpunkte sind in das neue Design übernommen worden. Zudem wurde ein neuer Bereich eröffnet, indem sich Unterstützer des Projektes aus dem öffentlichen Leben, zum Beispiel aus dem Bundestag, zum Projekt äußern.
Das Projekt Ehrenamtscard hat in den letzten Wochen für viel Wirbel gesorgt. So irritierte man das Hessische Projekt der Landesehrenamtscard mit seinem Start der Wiesbadener Karte mit der Ankündigung auch in Hessen aktiv zu werden. Alexander Reinemann, der Sprecher der AGD, fand es nicht vernünftig eine landesweite Karte zu etablieren, wenn eine bundesweite aufgebaut wird, bei der die Ehrenamtlichen mehr davon hätten. Zumal in den letzten Wochen alle Staatskanzleien angeschrieben und auf das Projekt der AGD hingewiesen wurden. Trotzdem will man in Hessen an den Start gehen. „allerdings nicht sofort. Es gibt andere Bundesländer, die vor dem Start der Ehrenamtscard stehen und mit denen über eine Kooperation gesprochen werden soll“, so Reinemann.
Seit dem Start der Ehrenamtscard am 1.9.2007 gab es bis heute rund 1500 Anträge für die kostenlose Vorteilskarte der AGD. Rund 1200 Angebote von Unternehmen aus allen Bereichen sind bisher in den Datenbanken verzeichnet. Die komplette Liste wird am 1.1.2008 veröffentlicht. Mit weiteren Firmen werden gerade Gespräche geführt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Vereins www.my-agd.de, auf der Homepage des Projektes unter www.ehrenamtscard.info oder unter
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Arbeitsgemeinschaft Deutschland
c/o Alexander Reinemann
Plesserstrasse 32
55131 Mainz

Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland ist ein Zusammenschluss von Menschen aller sozialen Gruppen. Hier diskutieren Arbeitslose, Unternehmer, Studenten, Professoren und Menschen denen es schlecht geht darüber, wie sie die Lage verbessern können. Es wird dabei versucht, die gewonnenen Ideen umzusetzen und so Arbeitsplätze zu schaffen. Das Projekt AGD gibt es seit August 2004 und wurde durch Alexander Reinemann begründet.
Das Projekt Ehrenamtscard hat in den letzten Wochen für viel Wirbel gesorgt. So irritierte man das Hessische Projekt der Landesehrenamtscard mit seinem Start der Wiesbadener Karte mit der Ankündigung auch in Hessen aktiv zu werden. Alexander Reinemann, der Sprecher der AGD, fand es nicht vernünftig eine landesweite Karte zu etablieren, wenn eine bundesweite aufgebaut wird, bei der die Ehrenamtlichen mehr davon hätten. Zumal in den letzten Wochen alle Staatskanzleien angeschrieben und auf das Projekt der AGD hingewiesen wurden. Trotzdem will man in Hessen an den Start gehen. „allerdings nicht sofort. Es gibt andere Bundesländer, die vor dem Start der Ehrenamtscard stehen und mit denen über eine Kooperation gesprochen werden soll“, so Reinemann.
Seit dem Start der Ehrenamtscard am 1.9.2007 gab es bis heute rund 1500 Anträge für die kostenlose Vorteilskarte der AGD. Rund 1200 Angebote von Unternehmen aus allen Bereichen sind bisher in den Datenbanken verzeichnet. Die komplette Liste wird am 1.1.2008 veröffentlicht. Mit weiteren Firmen werden gerade Gespräche geführt.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Vereins www.my-agd.de, auf der Homepage des Projektes unter www.ehrenamtscard.info oder unter
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Die Arbeitsgemeinschaft Deutschland ist ein Zusammenschluss von Menschen aller sozialen Gruppen. Hier diskutieren Arbeitslose, Unternehmer, Studenten, Professoren und Menschen denen es schlecht geht darüber, wie sie die Lage verbessern können. Es wird dabei versucht, die gewonnenen Ideen umzusetzen und so Arbeitsplätze zu schaffen. Das Projekt AGD gibt es seit August 2004 und wurde durch Alexander Reinemann begründet.
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