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Endoprothesen-Probleme: Neue Behandlungsstrategien - Was tun, wenn das Kunstgelenk schmerzt

04.10.200710:15 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) 2. Hamburger GesundheitsGespräch: "Was tun, wenn das Kunstgelenk schmerzt - Neue Behandlungsstrategien bei Endoprothesen-Problemen".

Mittwoch, 28. November 2007, 19.00 - 20.30 Uhr.

Klinikum Eilbek, Zentrum für Orthopädie und Spinale Chirurgie, Fachzentrum für Endoprothetik, Chefärzte Dr. Jan-Haucke Jens und Dr. Frank Lampe, Info-Tel. (0 40) 20 92 - 73 00. Dehnhaide 120, 22081 Hamburg. Der Eintritt ist kostenfrei.

Weitere Informationen: http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Klinikum_Eilbek/Ueber_uns/Klinikum_Eilbek.htm

Klinikum Eilbek
Peter Claußen
PR und Marketing
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Tel.: 040 2092 1047
Fax 040 2092 1270

Über das Klinikum Eilbek

Seit August 2006 gehört das Klinikum Eilbek zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft. Das Klinikum Eilbek verfügt über 605 vollstationäre Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Klinikum ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin mit einem Zentrum für Schädel-Hirnverletzungen, sowie die Versorgung psychiatrischer Erkrankungen. Seit 2004 verfügt das Klinikum Eilbek über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf zusätzliche Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.

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