01.10.2007 - 11:04 - Gesundheit & Medizin
Magnetfeldtherapie sorgt für rasche Genesung nach Sportverletzungen
Pressemitteilung von: Tipps vom Experten
Positive Ergebnisse bei der Behandlung von Sportverletzungen machen die Magnetfeldtherapie für den gesamten Sportbereich interessant. Der Arzt Dr. med. Klaus Schmidt aus Leverkusen berichtet in der neuen Ausgabe Nr. 18 des "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" welche positiven Ergebnisse er mit der Magnetfeldtherapie bei der Behandlung von Sportlern erreicht hat.
Mein "Einstieg" in die Magnetfeldtherapie begann im Sommer 1997, nachdem ich schon relativ verzweifelt war wegen rezidivierenden Muskelfaserrissen in meiner linken Wade - immerhin fünf Faserrisse innerhalb von 10 Monaten, immer wieder in derselben Wade trotz derzeitiger hochgelobter sportmedizinischer Betreuung. - Alle Enzym- , homöopathisch und natürlich "schulmedizinisch" unterstützten Verfahren wurden bis dahin praktiziert, ergänzt mit individuell abgestimmten moderaten Reha-Maßnahmen - wie gesagt, bis dahin ohne Erfolg.
Per Zufall erfuhr ich von einem Kollegen von der Magnetfeldtherapie, der mir von einer europaweiten Ärztestudie mit Anwendungsbeobachtungen erzählte, an der er seit wenigen Monaten teilnahm und bereits über verblüffende Ergebnisse berichten konnte.
Nach dem Motto: Probieren geht über Studieren, organisierte ich mir ein entsprechendes System für mich selbst und nutzte darüber hinaus auch gleich die Möglichkeit, mit meiner Praxis noch an der o.g. Ärztestudie teilzunehmen.
Nach zweiwöchiger regelmäßiger täglicher Magnetfeld-Anwendung, ganze drei Wochen nach meinem letzten Muskelfaserriss, war ich - für mich völlig überraschend - in der Lage, wieder, wie alljährlich am Engadiner Sommerlauf - einem Pendant zum winterlichen Engadiner Skimarathon - mitzulaufen, völlig beschwerdefrei, ca. eine Viertelstunde langsamer als im Vorjahr, aber immerhin so "untrainiert" wie noch nie zuvor wegen der rezidivierenden Verletzungen. Dermaßen motiviert nutzte ich die MFT selber regelmäßig weiter und konnte so locker ca. zwei Monate nach meinem letzten Muskelfaserriss - nach nur ca. sechs Wochen MFT - den Köln-Marathon absolvieren, ohne irgendwelche muskulären Probleme.
Fazit: An dieser Therapieform musste "etwas dran sein"!
Seit meiner nun schon sehr langen Erfahrung, haben sich interessante Fälle mit der Magnetfeldtherapie in meiner Praxis angesammelt.
Dr. med. Klaus Schmidt berichtet: "Ein Ballettmeister hatte sich bei einer Veranstaltung im Ausland eine Knieverletzung zugezogen mit einem "fußballdickem" Knie und wollte nichts und niemand an sich heranlassen, noch nicht einmal zum Abschwellen Enzyme oder ähnliches schlucken, geschweige denn einen Arzt aufsuchen. Er weigerte sich gegen jegliche Behandlungsform.
Als einzige mir nun noch zur Verfügung stehenden Möglichkeit Ihm zu helfen, sah ich den Einsatz der Magnetfeldtherapie die er dann auch zuließ. Zwei Monate später hat er wieder in der Oper getanzt."
"Auch ein sehr interessanter Fall geschah mit einem erfolgreichen und erfahrenem Fechter der zur Olympiade nach Sydney wollte. Ihn plagten verkalkte Hämatome, vor allem über beide Oberschenkel dicht verteilt, die ca. kirschkerngroßen Verhärtungen schmerzten und behinderten Ihn so stark, dass er sich gar nicht auf die große Reise traute. Nach ca. drei Wochen regelmäßiger Magnetfeldanwendung waren die Oberschenkel wieder weich, ein beschwerdefreies Laufen war wieder möglich und der Sydney-Reise stand nun nichts mehr im Wege.
Dr. med. Klaus Schmidt: Es gibt reichlich Indikationen, bei denen die MFT offensichtlich die Selbstheilungskräfte des Körpers dermaßen stimulieren bzw. unterstützen kann, dass Heilungsprozesse deutlich beschleunigt ablaufen."
Auch der Arzt Dr. med. Martin Gschwender aus München äußert sich positiv zur Magnetfeldtherapie: "Aus der Erfahrung vieler Jahre Magnetfeldtherapie im In- und Ausland ist sie für mich heute eine der wertvollsten, effektivsten und nebenwirkungsärmsten Therapieverfahren die ich kenne. Als aktiver Ausdauersportler ist die regelmäßige Magnetfeldanwendung heute nicht mehr aus meinem Trainings- und Wettkampfalltag, und auch dem vieler Profiathleten, wegzudenken. Sie unterstützt auf ganz sanfte Weise die grundlegenden, lebensnotwendigen Körpervorgänge (Durchblutung und Sauerstoffversorgung) und ermöglicht so ein besseres und beschwerdefreieres Leben.
Wer bei moderner Magnetfeldtherapie heute noch von "Placebo-Effekt", Esoterik oder Einbildung spricht, offenbart lediglich, dass er von Physik und Medizin des 21. Jahrhunderts keine Ahnung hat!"
Seit drei Jahren berichtet die neutrale Fachpublikation "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" alle zwei Monate darüber, was die Magnetfeldtherapie für Mensch und Tier leisten kann.
Auf der Website www.tipps-vom-experten.de finden Sie mehr Informationen zum Thema, unter anderem auch Firmenportraits und eine Magnetfeldsprechstunde. Auskünfte zum "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" erhalten Sie unter: www.tipps-vom-experten.de/index.php?id=fachinhalt&nr=148
Tipps vom Experten
Inh. Walter Braun e.K.
Kirchenstr. 79
81675 München
Walter Braun, Kati Hofacker
Tel. 089-45079725
Fax 089-45079775
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Mein "Einstieg" in die Magnetfeldtherapie begann im Sommer 1997, nachdem ich schon relativ verzweifelt war wegen rezidivierenden Muskelfaserrissen in meiner linken Wade - immerhin fünf Faserrisse innerhalb von 10 Monaten, immer wieder in derselben Wade trotz derzeitiger hochgelobter sportmedizinischer Betreuung. - Alle Enzym- , homöopathisch und natürlich "schulmedizinisch" unterstützten Verfahren wurden bis dahin praktiziert, ergänzt mit individuell abgestimmten moderaten Reha-Maßnahmen - wie gesagt, bis dahin ohne Erfolg.
Per Zufall erfuhr ich von einem Kollegen von der Magnetfeldtherapie, der mir von einer europaweiten Ärztestudie mit Anwendungsbeobachtungen erzählte, an der er seit wenigen Monaten teilnahm und bereits über verblüffende Ergebnisse berichten konnte.
Nach dem Motto: Probieren geht über Studieren, organisierte ich mir ein entsprechendes System für mich selbst und nutzte darüber hinaus auch gleich die Möglichkeit, mit meiner Praxis noch an der o.g. Ärztestudie teilzunehmen.
Nach zweiwöchiger regelmäßiger täglicher Magnetfeld-Anwendung, ganze drei Wochen nach meinem letzten Muskelfaserriss, war ich - für mich völlig überraschend - in der Lage, wieder, wie alljährlich am Engadiner Sommerlauf - einem Pendant zum winterlichen Engadiner Skimarathon - mitzulaufen, völlig beschwerdefrei, ca. eine Viertelstunde langsamer als im Vorjahr, aber immerhin so "untrainiert" wie noch nie zuvor wegen der rezidivierenden Verletzungen. Dermaßen motiviert nutzte ich die MFT selber regelmäßig weiter und konnte so locker ca. zwei Monate nach meinem letzten Muskelfaserriss - nach nur ca. sechs Wochen MFT - den Köln-Marathon absolvieren, ohne irgendwelche muskulären Probleme.
Fazit: An dieser Therapieform musste "etwas dran sein"!
Seit meiner nun schon sehr langen Erfahrung, haben sich interessante Fälle mit der Magnetfeldtherapie in meiner Praxis angesammelt.
Dr. med. Klaus Schmidt berichtet: "Ein Ballettmeister hatte sich bei einer Veranstaltung im Ausland eine Knieverletzung zugezogen mit einem "fußballdickem" Knie und wollte nichts und niemand an sich heranlassen, noch nicht einmal zum Abschwellen Enzyme oder ähnliches schlucken, geschweige denn einen Arzt aufsuchen. Er weigerte sich gegen jegliche Behandlungsform.
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"Auch ein sehr interessanter Fall geschah mit einem erfolgreichen und erfahrenem Fechter der zur Olympiade nach Sydney wollte. Ihn plagten verkalkte Hämatome, vor allem über beide Oberschenkel dicht verteilt, die ca. kirschkerngroßen Verhärtungen schmerzten und behinderten Ihn so stark, dass er sich gar nicht auf die große Reise traute. Nach ca. drei Wochen regelmäßiger Magnetfeldanwendung waren die Oberschenkel wieder weich, ein beschwerdefreies Laufen war wieder möglich und der Sydney-Reise stand nun nichts mehr im Wege.
Dr. med. Klaus Schmidt: Es gibt reichlich Indikationen, bei denen die MFT offensichtlich die Selbstheilungskräfte des Körpers dermaßen stimulieren bzw. unterstützen kann, dass Heilungsprozesse deutlich beschleunigt ablaufen."
Auch der Arzt Dr. med. Martin Gschwender aus München äußert sich positiv zur Magnetfeldtherapie: "Aus der Erfahrung vieler Jahre Magnetfeldtherapie im In- und Ausland ist sie für mich heute eine der wertvollsten, effektivsten und nebenwirkungsärmsten Therapieverfahren die ich kenne. Als aktiver Ausdauersportler ist die regelmäßige Magnetfeldanwendung heute nicht mehr aus meinem Trainings- und Wettkampfalltag, und auch dem vieler Profiathleten, wegzudenken. Sie unterstützt auf ganz sanfte Weise die grundlegenden, lebensnotwendigen Körpervorgänge (Durchblutung und Sauerstoffversorgung) und ermöglicht so ein besseres und beschwerdefreieres Leben.
Wer bei moderner Magnetfeldtherapie heute noch von "Placebo-Effekt", Esoterik oder Einbildung spricht, offenbart lediglich, dass er von Physik und Medizin des 21. Jahrhunderts keine Ahnung hat!"
Seit drei Jahren berichtet die neutrale Fachpublikation "Informationsdienst Magnetfeldtherapie aktuell" alle zwei Monate darüber, was die Magnetfeldtherapie für Mensch und Tier leisten kann.
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