(openPR) Am 30. September wird der Weltherztag 2007 begangen. Anlass genug, mal wieder etwas Gutes für das Herz zu tun. Spontane Entschlüsse sind hilfreich und gut, aber wirklich entscheidend ist es, dauerhaft Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekämpfen. Gerade die etwas fülligen Zeitgenossen tun gut daran, rechtzeitig etwas gegen ihr deutlich erhöhtes Herz-Risiko zu tun. Gewichtsreduktion und Bewegung sind selbstverständlich die wichtigsten, oft aber auch die am schwersten umzusetzenden Maßnahmen. Deshalb ist es notwendig, Betroffenen auch ergänzende Hilfen zur Verfügung zu stellen.
Wer sind denn nun die Betroffenen, die ein besonders hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben? Das Stichwort heißt: Metabolisches Syndrom. Der Begriff „Metabolisches Syndrom“ beschreibt einen Teufelskreis aus Übergewicht, Fettstoffwechselstörung mit erhöhtem Cholesterin und jeweils leicht erhöhtem Blutdruck und Blutzuckerspiegel, der das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie z.B: Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Herzinfarkt oder Schlaganfall und damit in Zusammenhang stehenden Todesfällen deutlich nach oben treibt. Dies bestätigt jetzt wieder eine große von amerikanischen Herzspezialisten durchgeführte Studie eindrucksvoll. Auf Basis von rund 172.000 Studienteilnehmern ermittelten die Autoren, dass das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen bei Menschen mit Metabolischem Syndrom um den Faktor 2-3 erhöht ist. Sie fordern aus diesen erschreckenden Zahlen, dass Ärzte und Forscher vermehrt für die Vorbeugung tun.
Natürlich sind nicht nur die Ärzte gefordert, sondern zunächst einmal die Betroffenen selbst, wenn sie denn in der Lage sind zu erkennen, dass sie an dem Teufelskreis „Metabolisches Syndrom“ leiden. Eine erste grobe Diagnose, die jeder für sich oder mit Hilfe von Arzt oder Apotheker stellen kann basiert auf einfachen Kriterien wie der Art des Übergewichtes und 4 weiteren Risikofaktoren. Drückt sich das Übergewicht besonders durch einen vergrößerten Bauchumfang (sog. Apfeltyp; Bierbauch) aus, so ist das wichtigste diagnostische Kriterium bereits erfüllt. Kommen zusätzlich noch 2 aus den 4 folgenden Risikofaktoren wie leicht erhöhte Blutdruck-, Blutzucker-, Cholesterin- und Triglyzerid- Werte hinzu, steht die Verdachtsdiagnose „Metabolisches Syndrom“. Auf Basis dieser Information kann der Betroffene schon einiges tun, um sein deutlich erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu senken. Neben der auf jeden Fall zu erfolgenden Gewichtsabnahme sollten gezielt die ermittelten Risikofaktoren, insbesondere das erhöhte Cholesterin und der erhöhte Blutzucker angegangen werden. Dazu hat die Firma Navitum Pharma aus Wiesbaden eine praktische Hilfestellung in Form von DiaVitum® auf den Markt gebracht. DiaVitum®, das aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht, ist zur Kontrolle der Risikofaktoren Blutzucker, Cholesterin und Triglizeride geeignet. Weltweit durchgeführte klinische Studien zu den natürlichen Inhaltsstoffen von DiaVitum® haben deren positive Wirkungen belegt und machen das Produkt zu einem wertvollen Bestandteil der Evidenz basierten Vorsorge von Herzinfarkt und Schlaganfall bei Metabolischem Syndrom. DiaVitum (PZN 4604195) ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma erhältlich.
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Quelle: Gami AS. Et al. J Am Coll Cardiol. 2007 Jan 30;49(4):403-14.














