(openPR) Hamburg, 27.09.2007 - Mit Rheuma werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden (griechisch: rheo, „ich fließe“), reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet. Rheuma ist dabei kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern vielmehr ein Sammelbegriff für rund 400 verschiedene Erkrankungen der Gelenke, des Bindegewebes und der Gefäße.
"Rheuma kann jeden treffen, gleich welchen Alters," so Prof. Dr. Jürgen Wollenhaupt, Chefarzt der Abteilung für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Klinikum Eilbek - die älteste auf rheumatische Erkrankungen spezialisierte Krankenhauseinrichtung in Deutschland außerhalb von Fach- und Kurkliniken. "Mit Hilfe von wissenschaftlich gesicherten, neuesten Diagnostik- und Therapiemethoden auf internationalem Niveau können wir aber den Patienten in allen Stadien ihrer Erkrankung stationär, teilstationär und ambulant wirkungsvoll und langfristig helfen." Wichtig ist hierbei eine umfassende Diagnostik und die Akuttherapie. Neben einer speziellen Labordiagnostik stehen schonende bildgebende Verfahren wie z.B. Röntgen, Ultraschall, Farbdoppler- Gefäßsonografie, Kernspintomografie sowie Knochendichtemessung zur Verfügung. Angewendet werden auch neueste medikamentöse Therapieverfahren, wie z.B. Biomoleküle.
INFO RHEUMA
Zum Rheuma zählen:
Gelenkentzündungen (Arthritiden), Entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylarthritiden), Entzündliche Bindegewebserkrankungen und Muskelerkrankungen (Kollagenosen und Myositiden), Gefäßentzündungen (Vaskulitiden), Weichteilrheumatische Erkrankungen (Fibromyalgie), Knochenerkrankungen (z.B. Osteoporose).
Weitere Informationen zum Thema Rheuma:
http://www.schoen-kliniken.de/Kliniken/Klinikum_Eilbek/Fachzentren/Rheumatologie/Schwerpunkte.htm
Klinikum Eilbek
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Über das Klinikum Eilbek
Seit August 2006 gehört das Klinikum Eilbek zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft. Das Klinikum Eilbek verfügt über 605 vollstationäre Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Klinikum ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin mit einem Zentrum für Schädel-Hirnverletzungen, sowie die Versorgung psychiatrischer Erkrankungen. Seit 2004 verfügt das Klinikum Eilbek über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf zusätzliche Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.

















