(openPR) Gesundheitsgefahr aus der Keksdose
Ernährungswissenschaftler der Universität Jena spüren trans-Fettsäuren in Lebensmitteln auf Das Gesundheitsamt der Stadt New York hat am 1. Juli dieses Jahres drastische Maßnahmen ergriffen: Ab sofort ist es in Kneipen und Restaurants verboten, Gerichte anzubieten, die mehr als ein halbes Gramm trans-Fettsäuren pro Portion enthalten. Diese stehen im Verdacht, die Entstehung koronarer Herzerkrankungen zu begünstigen. ...
http://www.food-monitor.de/lebensmittelsicherheit/2007/2007september-uni-jena-transfettsaeuren.html
Entwarnung bei Trans-Fettsäuren
Flips, Chips und Kekse aus Deutschland Schon vor Jahren haben die deutschen Hersteller von salzigen Knabberartikeln, wie z.B. Erdnussflips und Kartoffelchips, im Sinne des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes ihre Produkte auf den Gehalt der umstrittenen Trans-Fettsäuren überprüft. Sämtliche Werte von Trans-Fettsäuren in diesen Produkten liegen deshalb seit langem unter 2 % des Gesamtfettgehaltes. ...
http://www.food-monitor.de/lebensmittelsicherheit/2007/2007september-bdsi-trans-fettsaeuren.html
Salatmischung mit Greiskraut verunreinigt
In einer abgepackten Salatmischung aus Radicchio-, Frisee- und Feldsalat wurden Blüten und Blätter des Gemeinen Greiskrautes (Senecio vulgaris L.) nachgewiesen. Aus Vergiftungsfällen ist bekannt, dass Gemeines Greiskraut bei Mensch und Tier lebensbedrohliche Leberschäden verursachen kann. Ursache hierfür sind bestimmte im Greiskraut enthaltene Inhaltsstoffe, wie Senecionin und Riddelin, die zu der Gruppe der ungesättigten Pyrrolizidinalkaloide (PA) gehören. ...
http://www.food-monitor.de/produktsicherheit/2007/2007september-bfr-salatmischung-geiskraut.html
Buchempfehlungen von food-monitor
Bücher, DVDs und Software sortiert nach über 100 Ernährungsbegriffen
http://www.food-monitor.de/shop/food-books/food-books.htm
Ausgewählte Fragen und Antworten zu PET-Flaschen
PET ist die Abkürzung für Polyethylenterephtalat, einen Kunststoff, aus dem zum Beispiel Getränkeflaschen und andere Lebensmittelverpackungen hergestellt werden. Meistens ist auf Getränkeflaschen angegeben, aus welchem Kunststoff sie bestehen. Auf PET-Flaschen steht entweder „PET“, oder es ist das dreieckige Pfeilsymbol mit der Ziffer 1 angegeben. Verbraucher fragen immer wieder beim BfR nach, ob von Kunststoffflaschen aus PET gesundheitliche Gefahren ausgehen. Im Folgenden beantwortet das BfR häufig gestellte Fragen zu PET-Flaschen. ...
http://www.food-monitor.de/produktsicherheit/2007/2007september-bfr-faq-pet-flaschen.html
Hypertonie / Gesunde Ernährung statt salzarmer Kost
Mit dem Ratschlag, sich salzarm zu ernähren, lässt sich dem Bluthochdruck nicht beikommen. Es ist zudem fraglich, ob eine salzarme Ernährung tatsächlich gesund ist und nicht möglicherweise sogar die kardiovaskulären Risiken noch verstärkt. Sinnvoller als eine Salzrestriktion zu propagieren, ist es deshalb, Hochdruckpatienten und darüber hinaus die gesamte Bevölkerung zu einer ausgewogenen gesunden Ernährung zu motivieren - so das Fazit bei einer Expertentagung auf Einladung der European Salt Producers' Association (EuSalt) in Paris. ...
http://www.food-monitor.de/ernaehr/2007/2007september-vks-hypertonie-salz.html
Das Gelbe vom Ei sorgt für junge Haut
Hennen aus Grünlandhaltung legen wertvollere Eier Eier von Hühnern aus Grünlandhaltung können die Haut vor Alterung und Krebsbefall schützen: Sie enthalten doppelt so viel gelbe Farbstoffe wie herkömmliche Eier. ...
http://www.food-monitor.de/ernaehr/2007/2007september-charitee-ei-haut.html
Jodversorgung verbessert, aber noch nicht ausreichend
Studie weist auf nur noch auf geringen Jodmangel bei Kindern hin Die Jodversorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland hat sich erfreulich verbessert. Das zeigen die jetzt im Bundesgesundheitsblatt veröffentlichten Ergebnisse des vom Robert Koch-Instituts durchgeführten Jodmonitorings innerhalb der "Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS-Studie)". ...
http://www.food-monitor.de/ernaehr/2007/2007september-ak-jodmangel-jodversorgung.html
Hyperaktiv durch Lebensmittelzusatzstoffe?
Künstliche Farbstoffe in Lebensmitteln können möglicherweise das Verhalten von Kindern beeinflussen. Die Ergebnisse einer Studie der Universität Southampton, die im Auftrag der britischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Food Standards Agency - FSA) durchgeführt wurde, deuten darauf hin, dass sich bestimmte Lebensmittelzusatzstoffe (die Farbstoffe E 102, E 104, E 110, E 122, E 124, E 129 und der Konservierungsstoff Natriumbenzoat E 211) auf das Verhalten hyperaktiver Kinder möglicherweise nachteilig auswirken. ...
http://www.food-monitor.de/lebensmittelzusatzstoffe/meldungen/2007september-bfr-hyperaktivitaet-lebensmittelzusatzstoffe.html
Bio-Rezepte
Salate, Suppen, Hauptgerichte, Brotaufstriche, Frühstücke, Drinks und Backrezepte: 70 Rezepte für alle Tageszeiten und Gelegenheiten.
http://www.food-monitor.de/rez-prod/Bio-Rezepte/index-bio-rezepte.htm
Hintergrundinformation: Die Health-Claims-Verordnung
Wie Lebensmittel mit nährwert- und gesundheitsbezogenen Aussagen beworben werden dürfen Die Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 ("Health-Claims-Verordnung“) regelt erstmals umfassend in der Europäischen Union die Verwendung von Werbeaussagen, mit denen einem Lebensmittel besondere Eigenschaften zugesprochen werden im Hinblick auf dessen Nährwert oder dessen Wert für die Gesundheit oder Ernährung. ...
http://www.food-monitor.de/kommunikation/2007august-bvl-health-claims-verordnung.html
Haushalte sparen nicht beim Fischeinkauf
Fisch und Meeresfrüchte beliebt wie nie zuvor! Die Verbraucher in Deutschland genießen mehr und mehr Fisch und Meeresfrüchte. Das Fisch-Informationszentrum (FIZ) hat ermittelt, dass der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Fisch und Meeresfrüchten im Jahr 2006 erstmalig seit 100 Jahren auf 15,5 kg (Fanggewicht) gestiegen ist. 2005 waren es noch 14,8 kg. ... Und für das Jahr 2007 erwartet die deutsche Fischwirtschaft weitere Zuwächse. ...
http://www.food-monitor.de/markt-produkte/2007/2007september-fiz-fischeinkauf.html
Bestnoten für Menüs aus der Tiefkühltruhe
Ernährungsexperten bestätigen Frische-Qualität der Produkte Vorbereitete Gerichte aus der Tiefkühlung bieten minimalen Aufwand beim Kochen, gerade, wenn es mal schnell gehen soll. Kein Wunder, dass Tiefkühlmenüs bei den Verbrauchern immer beliebter werden und in der modernen Küche nicht mehr wegzudenken sind. Doch, wie steht es um die Frische der Produkte? ...
http://www.food-monitor.de/markt-produkte/2007august-dti-qualitaet-tiefkuehlprodukte.html
Nur jeder zweite »echte Bio« kauft im Supermarkt und beim Discounter
Längst haben die Bio-Produkte die Regale der Supermärkte und Discounter erreicht. Dem Bio-Boom mochten und konnten sich die großen Supermarktketten wie Edeka oder Marktkauf bis hin zu Discountern wie Aldi, Lidl und Plus nicht verschließen. Sie bieten schon länger Lebensmittel mit dem Bio-Siegel an. Dabei ist das Vertrauen der Konsumenten jedoch gespalten, wie eine jetzt veröffentlichte repräsentative Verbraucherbefragung von Produkt + Markt zeigt. ...
http://www.food-monitor.de/bio-oeko/2007/2007september-produkt-markt-echter-Bio.html
Redaktion food-monitor
Verantwortlicher Redakteur: Jürgen Baums
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