25.09.2007 - 11:39 - Kunst & Kultur
Zur Wiedereröffnung der "Herzogin Anna Amalia Bibliothek": "Alceste" mit Concerto Köln
Pressemitteilung von: OPHELIAS - PR für Kultur / PR Agentur: OPHELIAS - PR für Kultur
Zur Wiedereröffnung der „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“: Concerto Köln bringt mit „Alceste“ von Wieland und Schweitzer die erste Oper der deutschen Literaturepoche zur Aufführung
Vor genau drei Jahren, im September 2004, brannte mit der berühmten „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ in Weimar eines der bedeutendsten Kulturgüter auf deutschem Boden nieder. Aus Anlass der feierlichen Wiedereröffnung des Stammgebäudes und des Rokokosaales wurde Concerto Köln von der „Stiftung Weimarer Klassik“ eingeladen, den musikalischen Part der Eröffnungs-feierlichkeiten zu übernehmen: Die Aufführung der „Alceste“ von Christoph Martin Wieland mit der Musik von Anton Schweitzer. Unter der musikalischen Leitung von Michael Hofstetter singen Simone Schneider (Alceste), Christoph Genz (Admet), Cyndia Sieden (Parthenia) und Josef Wagner (Herkules). Die szenische Umsetzung liegt in den Händen von Hendrik Müller. Nach der Premiere am 23. Oktober 2007 und der Festaufführung am 24. Oktober finden am 27. und 28. Oktober zwei weitere Aufführungen statt.
Die erste Oper der deutschen Literaturepoche „Alceste“ – nach einem Libretto von Christoph Martin Wieland – ist eng mit Weimar verbunden. Anna Amalia hatte Wieland, damals einer der bedeutendsten Autoren des deutschen Sprachraums, als Prinzenerzieher nach Weimar berufen. 1773 wurde die Oper mit der Musik Anton Schweitzers am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Heute selten auf Spielplänen zu finden, gehörte „Alceste“ damals zu den populärsten und meist gespielten Opern. Zum ersten Mal trat Weimar als Impulsgeber für die ästhetische Diskussion in Deutschland auf – der Beginn der „Weimarer Klassik“.
Concerto Köln, eines der erfolgreichsten Ensembles für Historische Aufführungspraxis, wurde im Jahr 1985 gegründet und feierte schon bald große Erfolge. Der Karriereweg führte das Ensemble auf zahlreichen Tourneen in die renommiertesten Konzertsäle u.a. in Nord- und Südamerika, Südostasien, Japan und den meisten europäischen Ländern, wo Concerto Köln das Publikum mit seinem lebendigen Musizierstil begeisterte. Die wichtigsten Auszeichnungen und CD-Preise weltweit bescheinigen Concerto Köln den Erfolg, u.a. der Echo Klassik, der Grammy Award, der Midem Cannes Award, sowie der Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Am 21. Oktober 2007 wird dem Ensemble zum wiederholten Male der Echo Klassik verliehen. Ein Mitschnitt der „Alceste“ wird im Winter 2007/2008 in der SZ-Edition „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ veröffentlicht.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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OPHELIAS PR wurde im Jahr 2000 von Ulrike Wilckens M.A. gegründet und hat sich auf PR, Media Relations und Pressearbeit von Kultur, insbesondere von Klassischer Musik und Musiktheater spezialisiert. Zu den Kunden zählen u. a. das Konzerthaus Dortmund, das hr-Sinfonieorchester, die Bregenzer Festspiele, das Musikfestival Heidelberger Frühling sowie Nationaltheater Mannheim, Ludwigsburger Schlossfestspiele, EMI-Classics und Künstler wie Nadja Michael, Juliane Banse und Martin Grubinger.
Vor genau drei Jahren, im September 2004, brannte mit der berühmten „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ in Weimar eines der bedeutendsten Kulturgüter auf deutschem Boden nieder. Aus Anlass der feierlichen Wiedereröffnung des Stammgebäudes und des Rokokosaales wurde Concerto Köln von der „Stiftung Weimarer Klassik“ eingeladen, den musikalischen Part der Eröffnungs-feierlichkeiten zu übernehmen: Die Aufführung der „Alceste“ von Christoph Martin Wieland mit der Musik von Anton Schweitzer. Unter der musikalischen Leitung von Michael Hofstetter singen Simone Schneider (Alceste), Christoph Genz (Admet), Cyndia Sieden (Parthenia) und Josef Wagner (Herkules). Die szenische Umsetzung liegt in den Händen von Hendrik Müller. Nach der Premiere am 23. Oktober 2007 und der Festaufführung am 24. Oktober finden am 27. und 28. Oktober zwei weitere Aufführungen statt.
Die erste Oper der deutschen Literaturepoche „Alceste“ – nach einem Libretto von Christoph Martin Wieland – ist eng mit Weimar verbunden. Anna Amalia hatte Wieland, damals einer der bedeutendsten Autoren des deutschen Sprachraums, als Prinzenerzieher nach Weimar berufen. 1773 wurde die Oper mit der Musik Anton Schweitzers am Weimarer Hoftheater uraufgeführt. Heute selten auf Spielplänen zu finden, gehörte „Alceste“ damals zu den populärsten und meist gespielten Opern. Zum ersten Mal trat Weimar als Impulsgeber für die ästhetische Diskussion in Deutschland auf – der Beginn der „Weimarer Klassik“.
Concerto Köln, eines der erfolgreichsten Ensembles für Historische Aufführungspraxis, wurde im Jahr 1985 gegründet und feierte schon bald große Erfolge. Der Karriereweg führte das Ensemble auf zahlreichen Tourneen in die renommiertesten Konzertsäle u.a. in Nord- und Südamerika, Südostasien, Japan und den meisten europäischen Ländern, wo Concerto Köln das Publikum mit seinem lebendigen Musizierstil begeisterte. Die wichtigsten Auszeichnungen und CD-Preise weltweit bescheinigen Concerto Köln den Erfolg, u.a. der Echo Klassik, der Grammy Award, der Midem Cannes Award, sowie der Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Am 21. Oktober 2007 wird dem Ensemble zum wiederholten Male der Echo Klassik verliehen. Ein Mitschnitt der „Alceste“ wird im Winter 2007/2008 in der SZ-Edition „Herzogin Anna Amalia Bibliothek“ veröffentlicht.
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