25.09.2007 - 09:11 - Politik, Recht & Gesellschaft
Wolfgang Bosbach im Gespräch mit Bruder Paulus - Sonntag, 30.9.07, 8.30 Uhr, N24 Ethik Um Gottes Willen
Pressemitteilung von: Provinzialat der Kapuziner
„Wir müssen uns aufgrund der Bedrohungslage schon Sorgen machen“, so äußert sich Wolfgang Bosbach, wenn es um die Terrorgefahr in Deutschland geht. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU setzt sich tagtäglich mit der Gefahr terroristischer Anschläge in Deutschland auseinander. Der gebürtige Bergisch-Gladbacher ist für sein breites Themenspektrum bekannt. Sei es in Wolfgang Bosbachs Heimatwahlkreis oder auf Bundesebene, der 55 Jährige steht ohne Zögern Rede und Antwort.
Wolfgang Bosbach beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der Inneren Sicherheit und spricht offen über die schwelende Bedrohung: „Ich habe keine Angst. Aber 200 Ermittlungsverfahren mit terroristischem Hintergrund zeigen wie besorgniserregend die Lage auch bei uns ist.“ Doch geraten bundespolitische Maßnahmen regelmäßig in die Kritik. So wird die Ausweitung der Sicherheitsmaßnahmen wie PC-Überwachung u.ä. gerne von der öffentlichen Meinung in Kontrast zu einem freiheitlichen Rechtsstaat gesetzt. Dem widerspricht Wolfgang Bosbach vehement: „Wir können in einem Staat nur in Freiheit leben, wenn wir ein Höchstmaß an Sicherheit haben.“
Der Vater dreier Töchter, ist mit Leib und Seele Politiker. Mit Überzeugungen und Idealen ist Wolfgang Bosbach vor 35 Jahren in die CDU eingetreten. „Eine lebendige Demokratie lebt davon, dass die Menschen mitmachen. Nur meckern genügt nicht.“ Warum die Wahl auf keine andere Partei als die CDU fiel, ist leicht zu erklären: „Das ist kein Zufall gewesen. Für mich ist das „C“ in CDU Grundlage meiner politischen Überzeugung und kein Logo.“
Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus Wolfgang Bosbach, einen streitbaren Vollblutpolitiker, der seit vielen Jahren leidenschaftlich die Geschicke der CDU prägt.
Kontakt:
Provinzialat der Kapuziner
Br. Christophorus Goedereis
Kapuzinerplatz 134
D-56077 Koblenz
Fon +49 (0)261 / 9 72 67 - 10
Mobil +49 (0)151 / 1492 0133

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über Bruder Paulus:
Seit April 2002 ist er Deutschlands erster Priester und Ordensmann, der eine eigene Talksendung hat. Und freut sich, über diesen Weg zu Menschen zu gelangen, die ihn fragen, wie man im schwierigen beruflichen Alltag ethisch handeln kann.
Seit dem 2. Februar 2006 leitet er das Kapuzinerkloster Dieburg bei Darmstadt in Südhessen. Seine Gemeinschaft hat ihn dafür freigestellt, mit Menschen über das Thema "Berufung" ins Gespräch zu kommen. Durch sein Engagement soll er jene Männer finden, die von Gott dafür vorbereitet sind, als Kapuziner ein erfülltes Leben zu führen.
Wolfgang Bosbach beschäftigt sich intensiv mit dem Thema der Inneren Sicherheit und spricht offen über die schwelende Bedrohung: „Ich habe keine Angst. Aber 200 Ermittlungsverfahren mit terroristischem Hintergrund zeigen wie besorgniserregend die Lage auch bei uns ist.“ Doch geraten bundespolitische Maßnahmen regelmäßig in die Kritik. So wird die Ausweitung der Sicherheitsmaßnahmen wie PC-Überwachung u.ä. gerne von der öffentlichen Meinung in Kontrast zu einem freiheitlichen Rechtsstaat gesetzt. Dem widerspricht Wolfgang Bosbach vehement: „Wir können in einem Staat nur in Freiheit leben, wenn wir ein Höchstmaß an Sicherheit haben.“
Der Vater dreier Töchter, ist mit Leib und Seele Politiker. Mit Überzeugungen und Idealen ist Wolfgang Bosbach vor 35 Jahren in die CDU eingetreten. „Eine lebendige Demokratie lebt davon, dass die Menschen mitmachen. Nur meckern genügt nicht.“ Warum die Wahl auf keine andere Partei als die CDU fiel, ist leicht zu erklären: „Das ist kein Zufall gewesen. Für mich ist das „C“ in CDU Grundlage meiner politischen Überzeugung und kein Logo.“
Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus Wolfgang Bosbach, einen streitbaren Vollblutpolitiker, der seit vielen Jahren leidenschaftlich die Geschicke der CDU prägt.
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Seit April 2002 ist er Deutschlands erster Priester und Ordensmann, der eine eigene Talksendung hat. Und freut sich, über diesen Weg zu Menschen zu gelangen, die ihn fragen, wie man im schwierigen beruflichen Alltag ethisch handeln kann.
Seit dem 2. Februar 2006 leitet er das Kapuzinerkloster Dieburg bei Darmstadt in Südhessen. Seine Gemeinschaft hat ihn dafür freigestellt, mit Menschen über das Thema "Berufung" ins Gespräch zu kommen. Durch sein Engagement soll er jene Männer finden, die von Gott dafür vorbereitet sind, als Kapuziner ein erfülltes Leben zu führen.
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