Themen der 'kapital-markt intern' Ausgabe 38/07 vom 21. September 2007

Pressemitteilung von: 'markt intern'-Verlag
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In der Ausgabe 38/07 vom 21.09.2007 berichtet 'kapital-markt intern' u. a. über folgende Themen:

VVG-InfoVerordnung – CSU-Glamourgirl Gabriele Pauli ist derzeit nicht die einzige aus der Politik, die Unsinn verzapft: – Die in der VVG-InfoVerordnung festgelegte Offenlegung der Abschlußkosten wird von Vermittlern ebenso einhellig abgelehnt wie die Ausweitung der Papierflut durch weitere Unterlagen. Dabei steht das Kundeninteresse im Vordergrund: ++ Die Kunden lesen um so weniger, je mehr sie mit Papier erschlagen werden ++ Bei der Auswahl der Versicherung erfolgt eine Fixierung auf die Abschlußkosten statt auf die Qualität des Produktes und ++ Der Abschluß von Vorsorgeprodukten erfolgt von verschreckten Kunden überhaupt nicht mehr. Argumente, die 'kapital-markt intern' auch der Bundesjustizministerin Brigitte Zypries auf den Schreibtisch gelegt hat.

Formaxx AG – Statt siebenjähriger Ehe auf Probe ein lebenslanger Eid zwischen Finanzvertrieb, Vermittler und Kunde: – Mit erstaunlicher Power und Selbstverpflichtung mit der Vorgabe einer ausschließlich am Kundenbedürfnis orientierten Beratung startet die Formaxx AG als produktunabhängiger Vertrieb, mit hohem Eigenkapital ausgestattet und einer großen Zahl an Produktpartnern spektakulär in den Markt. Es wäre sehr zu wünschen, wenn mit diesem Einstieg auch ein Startsignal für die gesamte Allfinanz-Branche zur Qualitätsberatung verbunden sein wird. Setzt Formaxx also eine neue Berufsbild-Bewegung in Gang, die auch andere Allfinanzvertriebe zum Umdenken bewegt? Wir behalten die weitere Entwicklung – auch im Sinne der 'QFZ'-Qualitätsvorgaben – deshalb für Sie aufmerksam im Auge.

Palast-Entertainment-Fonds – Wird die angebliche Kooperation mit Roncalli nicht erst nach sieben Jahren, sondern sofort geschieden?
– Es hätte alles so schön werden können: Mit Eckart Witzigmann tritt ein deutscher Jahrhundert-Koch in Kombination mit dem berühmten Circus Roncalli an und stellt ein beeindruckendes Spektakel auf die Bühne, das in den großen Metropolen dieser Welt von Erfolg zu Erfolg schwebt. Und das Tollste obendrein, deutsche Investoren beteiligen sich am Konzept und partizipieren an den sprudelnden Gewinnen. Soweit zur kunstreichen Scheinwelt, nun zur harten Realität: In dieser Woche erklärte die Kanzlei Christian Reinking, Düsseldorf, die von Bernhard Paul und der Circus Roncalli GmbH beauftragt wurde, daß "meine Mandanten – entgegen der Selbstdarstellung der Initiatoren – mit dem Fonds nicht das Geringste zu tun haben, d. h. diesen nicht initiiert haben, an diesem nicht beteiligt sind und auch für diesen Fonds nicht werben."

DG Anlage – Konzern und Anleger sind bis auf weiteres geschiedene Leute:
– Ein heißer Spätsommerwind bläst diese Woche der DZ Bank/Frankfurt a. M. um die Ohren. Mehr als 300 enttäuschte Anleger von notleidenden DG-Fonds (vgl. 'k-mi' 48/04, 30/05) zogen am Donnerstag vor die Zentrale der Genossen. "Unser Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf die hohen Verluste, die uns durch die DG-Fonds entstanden sind, aufmerksam zu machen", beschreibt Dr. Heinz-Jürgen Franz von der Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger die Aktion. Franz überreichte über 3.400 an Vorstandschef Wolfgang Kirsch adressierte Protestbriefe betroffener Gesellschafter. Die DZ-Bank bietet den Geschädigten einen Rückkauf der Anteile sehr deutlich unter dem Ausgabewert an.

Northern Energy Invest – Statt sieben Jahren auf denselben Partner, kann man auch sieben Jahre auf den Ölpreis setzen:
– Der Preis für Erdöl in den USA bewegt sich schon seit mehreren Tagen jenseits der 80-Dollar-Marke und damit auf Rekordniveau. Jedoch schon vor den aktuellen Peaks hat das neu gegründete Hamburger Emissionshaus Northern Energy Invest eine Beteiligung konzipiert, die auf den langfristigen Preistrend bei Öl und Gas setzt. Mit dem Fonds USA Öl und Gas Beteiligung 01 investieren Anleger in bereits erschlossene Ölquellen in den USA, die eine dokumentierte Förderhistorie sowie ein stabiles Förderprofil aufweisen. Die Wirtschaftlichkeitsprognose des Fonds geht z. B. von einem durchgehenden Preis von 60 US-$ pro Barrel aus. Da die reale Preisentwicklung natürlich Schwankungen unterworfen sein wird, illustriere die Prognose jedoch vielmehr einen "Risikopuffer", ausgehend vom derzeitigen Preisniveau, so Northern-Energy-Geschäftsführer Markus Brückner.

'k-mi'-Leistungsbilanz-Analyse: Dr. Ebertz & Partner

'k-mi'-Prospekt-Checks: ++ USA Öl und Gas Beteiligung 01 ++ IK Australia Core

Weitere Informationen:
Uwe Kremer
Pressesprecher 'markt intern'-Verlag
Tel.: 0211/66 98 -199
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.


Bastian Peiffer
Pressereferent 'markt intern' -Verlag
Tel. 0211/6698-255
Fax: 0211/6912-440
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www.markt-intern.de

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