24.09.2007 - 11:27 - IT, New Media & Software
Neue Verbindung zur „Signing Suite“ von: signotec: SAPERION-Dokumente per Hand elektronisch unterschreiben
Pressemitteilung von: SAPERION AG
Wer seine elektronischen Dokumente lieber mit der eigenen Handschrift unterschreiben möchte, anstatt Kartensysteme und aufwändige Public Key Infrastructure zu nutzen, kann dies künftig mit einer neuen Verbindung von SAPERION zur Signaturanwendung „Signing Suite“ der signotec GmbH aus Ratingen tun. Signotec ist Spezialist auf dem Gebiet der Erfassung eigenhändiger elektronischer Unterschriften über ein Pen-Pad oder einen Tablet-PC. Die Schnittstelle wurde gemeinsam mit dem SAPERION-Partner Wincor-Nixdorf entwickelt und läuft bereits produktiv bei den ersten Sparkassen. Auf der DMS Expo 2007 wird sie am VOI-Partnerstand (F099/G098) der signotec GmbH der Öffentlichkeit präsentiert.
Mit der signotec Suite lassen sich elektronische Dokumente per Pen-Pad nach dem Signaturgesetz fortgeschritten signieren und anschließend direkt über die neue Schnittstelle in SAPERION archivieren. Dabei werden die handschriftlichen „Eigenschaften“ aufgenommen und mit in dem betreffenenden Dokument gespeichert. Das Verfahren wird von einer Reihe von Gutachtern sicherer als die konventionelle Unterschrift auf Papier beurteilt. Denn die typischen und individuellen Merkmale des Unterzeichners können besser analysiert werden als eine Unterschrift auf Papier.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Technologie liegt in der Verfügbarkeit und Handhabung: Einen Kartenverlust gibt es nicht, Karten können nicht unerlaubt an Dritte weitergegeben werden – d.h. die Unterschrift ist absolut persönlich und auch eine PIN kann nicht vergessen werden.
Im Bereich von Banken und Sparkassen wird das Verfahren häufig eingesetzt, da die wenigsten Kunden bisher über eine Signaturkarte verfügen. Der Kunde kann direkt auf dem Pen-Pad unterschreiben und das vorschriftsmäßig signierte Dokument wird ohne Medienbruch sofort in den weiteren elektronischen Workflow eingespeist. Sinnvoll ist der Einsatz der Lösung auch außerhalb des Finanzdienstleistungsbereiches überall dort, wo Genehmigungsprozesse laufen, die einer Unterschrift und eines intelligenten Workflows bedürfen, etwa in der Industrie oder im Gesundheitswesen.
Die signotec Anwendung „Signing Suite“ dient zum Unterzeichnen von PDF- oder Tiff-Dokumenten. Sie besteht aus dem „eDocPrinter“, einem virtuellen PDF-Drucker, und „SignoSign“, einem Programm zur sicheren Signatur von PDF-Dokumenten mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur.
Der Unterzeichner braucht für den Einsatz eine elektronische Schreibunterlage (Sign-Pad) zum Erfassen der Unterschrift mit ihren biometrischen Parametern, eine Komponente mit der die visuellen und biometrischen Merkmale in das Dokument eingebracht werden sowie eine weitere Komponente, welche prüft, ob die erbrachte Unterschrift von der richtigen Person geleistet wurde und ob das Dokument gültig ist und nicht manipuliert wurde.
Über eine entsprechende Schnittstelle, wie sie jetzt gemeinsam mit Wincor-Nixdorf entwickelt wurde, wird das signierte Dokument medienbruchfrei an SAPERION übergeben. Durch die unmittelbare Übergabe in den Arbeitsfluss des ECM/Workflowsystems lassen sich massiv Kosten senken, Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten beschleunigen und Missbräuche verhindern.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Frank Zscheile
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SAPERION weiß, dass Informationen entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sind: Seit 20 Jahren entwickeln die Berliner leistungsfähige Software für das Erfassen, Ablegen, Verarbeiten und Aufbereiten von Unternehmensinformationen. Wenn es darum geht, Prozesse zu beschleunigen und die Effizienz zu erhöhen, setzen internationale mittelständische Unternehmen und global agierende Konzerne wie DaimlerChrysler, Deutsche Bank, Lufthansa, E.ON, Vodafone oder Fleurop auf Enterprise Content Management, Business Process Management, Workflow und Archivierung made in Berlin. Diese Unternehmen schätzen das gewisse Extra bei SAPERION: hohe Integrationsfähigkeit, nahezu unbegrenzte Skalierbarkeit, höchste Funktionalität auf stabiler Plattform und hochverfügbare Informationsbereitstellung an verteilten Standorten. Die SAPERION AG besitzt neben ihrer Zentrale in Berlin sechs deutschlandweit verteilte Kompetenzzentren und ist mit Tochtergesellschaften in Großbritannien, Nordamerika, der Schweiz und Singapur auch international sehr gut aufgestellt.
Mit der signotec Suite lassen sich elektronische Dokumente per Pen-Pad nach dem Signaturgesetz fortgeschritten signieren und anschließend direkt über die neue Schnittstelle in SAPERION archivieren. Dabei werden die handschriftlichen „Eigenschaften“ aufgenommen und mit in dem betreffenenden Dokument gespeichert. Das Verfahren wird von einer Reihe von Gutachtern sicherer als die konventionelle Unterschrift auf Papier beurteilt. Denn die typischen und individuellen Merkmale des Unterzeichners können besser analysiert werden als eine Unterschrift auf Papier.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Technologie liegt in der Verfügbarkeit und Handhabung: Einen Kartenverlust gibt es nicht, Karten können nicht unerlaubt an Dritte weitergegeben werden – d.h. die Unterschrift ist absolut persönlich und auch eine PIN kann nicht vergessen werden.
Im Bereich von Banken und Sparkassen wird das Verfahren häufig eingesetzt, da die wenigsten Kunden bisher über eine Signaturkarte verfügen. Der Kunde kann direkt auf dem Pen-Pad unterschreiben und das vorschriftsmäßig signierte Dokument wird ohne Medienbruch sofort in den weiteren elektronischen Workflow eingespeist. Sinnvoll ist der Einsatz der Lösung auch außerhalb des Finanzdienstleistungsbereiches überall dort, wo Genehmigungsprozesse laufen, die einer Unterschrift und eines intelligenten Workflows bedürfen, etwa in der Industrie oder im Gesundheitswesen.
Die signotec Anwendung „Signing Suite“ dient zum Unterzeichnen von PDF- oder Tiff-Dokumenten. Sie besteht aus dem „eDocPrinter“, einem virtuellen PDF-Drucker, und „SignoSign“, einem Programm zur sicheren Signatur von PDF-Dokumenten mit einer fortgeschrittenen elektronischen Signatur.
Der Unterzeichner braucht für den Einsatz eine elektronische Schreibunterlage (Sign-Pad) zum Erfassen der Unterschrift mit ihren biometrischen Parametern, eine Komponente mit der die visuellen und biometrischen Merkmale in das Dokument eingebracht werden sowie eine weitere Komponente, welche prüft, ob die erbrachte Unterschrift von der richtigen Person geleistet wurde und ob das Dokument gültig ist und nicht manipuliert wurde.
Über eine entsprechende Schnittstelle, wie sie jetzt gemeinsam mit Wincor-Nixdorf entwickelt wurde, wird das signierte Dokument medienbruchfrei an SAPERION übergeben. Durch die unmittelbare Übergabe in den Arbeitsfluss des ECM/Workflowsystems lassen sich massiv Kosten senken, Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten beschleunigen und Missbräuche verhindern.
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