22.09.2007 - 15:23 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Vorsprung durch Made-in-Germany Siegel - Ja-zu-Deutschland.de auf der M.O.W. 2007
Pressemitteilung von: Initiative Ja zu Deutschland
Das kürzlich durch Ja-zu-Deutschland eingeführe „Made-in-Germany Siegel“ muß sich inzwischen am Point of Sale beweisen. Ist es wirklich ein umsatzbringender Vorteil, dieses von einer neutralen Institution vergebene Siegel einzusetzen? Auf der Möbelmesse Ostwestfalen – M.O.W. 2007 – zeigte sich, wie groß dieser Vorteil wirklich sein kann.
Selbst die holländischen Fachbesucher waren begeistert von der Art, wie der nordrhein-westfälische Badmöbelhersteller Pelipal im Rahmen seiner Ausstellung auf der Möbelmesse Ostwestfalen die Produktion in Deutschland präsentierte und geschickt für seine Produkte in Szene setzte.
Der Pelipal Gruppe kam es insbesondere darauf an, nach dem 100-jährigen Firmenjubiläum im Juli 2007 verstärkt auf den Produktionsstandort Deutschland und die damit verbundene Qualität, Sorgfalt und Tradition hinzuweisen. Wie gut die Herkunftsbezeichnung „Made-in-Germany“ gerade bei ausländischen Fachbesuchern ankommt, wußte Pelipal Geschäftsführer Hans-Georg Zöllner bereits durch seine langjährige Berufserfahrung, denn: „Insbesondere der Saudi-Arabische Bereich und die an Kaufkraft gewinnenden Russen achten beim Kauf von hochpreisigen Produkten auf die Prestigebezeichnung Made in Germany und dementsprechend auch besonders auf unsere Produkte“.
„Mir kam es insbesondere darauf an, unsere Produkte von einer unabhängigen Stelle auf die Fertigungstiefe am Standort Deutschland prüfen und entsprechend auszeichnen zu lassen“ betonte Produktmanagerin Nike Alberts, die im Vorfeld der Messe für verschiedene Produkte das „Made-in-Germany Siegel“ beantragt hatte. „Schade war nur, daß im Vorfeld der Messe nicht genügend Zeit blieb, um das Made-in-Germany Siegel noch für weitere Badserien zu beantragen“, so Produktmanagerin Nike Alberts.
Es zeigte sich auf dieser Messe, wie massiv das neutrale Made-in-Germany Siegel Aufmerksamkeit generieren kann. Wird es – wie bei Pelipal – professionell in Aufsteller, hochwertige Aufkleber und Werbe-CD-Covern integriert, ist es eine ideale Möglichkeit, sich von anderen deutschen und ausländischen Herstellern abzusetzen.
Wann beantragen Sie Ihr Made-in-Germany Siegel?
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Initiative Ja zu Deutschland
Dipl. Ing. Sascha Rabe
Westfälische Str. 22a
59174 Kamen
Tel.: 02307/945766
Fax.: 02307/945765
Die Initiative Ja-zu-Deutschland.de wurde im Frühjahr 2004 von dem Kamener Ingenieur Sascha Rabe gegründet. Ihr Ziel war und ist es, sowohl Produkte vorzustellen, die am Standort Deutschland hergestellt werden als auch die Firmen, die hinter diesen Produkten stehen. Damit stieß der Kamener in einen augenfälligen Leerraum vor: In Zeiten, in denen immer mehr Produktionen und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden und Verbraucher oft nicht mehr wissen, wie Sie mit ihrem Kaufverhalten aktiv gegen diesen Trend angehen können, fehlte eine zentrale Informationsstelle, eine Plattform für in Deutschland fertigende Unternehmen. Bereits 2004 zeigte sich der damalige Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, von der Idee überzeugt und unterstütze die junge Initiative mit einem Grußwort. Eine Unterstützung, die Ja-zu-Deutschland.de inzwischen auch durch seinen Nachfolger Dr. J. Rüttgers zuteil wird.
Selbst die holländischen Fachbesucher waren begeistert von der Art, wie der nordrhein-westfälische Badmöbelhersteller Pelipal im Rahmen seiner Ausstellung auf der Möbelmesse Ostwestfalen die Produktion in Deutschland präsentierte und geschickt für seine Produkte in Szene setzte.
Der Pelipal Gruppe kam es insbesondere darauf an, nach dem 100-jährigen Firmenjubiläum im Juli 2007 verstärkt auf den Produktionsstandort Deutschland und die damit verbundene Qualität, Sorgfalt und Tradition hinzuweisen. Wie gut die Herkunftsbezeichnung „Made-in-Germany“ gerade bei ausländischen Fachbesuchern ankommt, wußte Pelipal Geschäftsführer Hans-Georg Zöllner bereits durch seine langjährige Berufserfahrung, denn: „Insbesondere der Saudi-Arabische Bereich und die an Kaufkraft gewinnenden Russen achten beim Kauf von hochpreisigen Produkten auf die Prestigebezeichnung Made in Germany und dementsprechend auch besonders auf unsere Produkte“.
„Mir kam es insbesondere darauf an, unsere Produkte von einer unabhängigen Stelle auf die Fertigungstiefe am Standort Deutschland prüfen und entsprechend auszeichnen zu lassen“ betonte Produktmanagerin Nike Alberts, die im Vorfeld der Messe für verschiedene Produkte das „Made-in-Germany Siegel“ beantragt hatte. „Schade war nur, daß im Vorfeld der Messe nicht genügend Zeit blieb, um das Made-in-Germany Siegel noch für weitere Badserien zu beantragen“, so Produktmanagerin Nike Alberts.
Es zeigte sich auf dieser Messe, wie massiv das neutrale Made-in-Germany Siegel Aufmerksamkeit generieren kann. Wird es – wie bei Pelipal – professionell in Aufsteller, hochwertige Aufkleber und Werbe-CD-Covern integriert, ist es eine ideale Möglichkeit, sich von anderen deutschen und ausländischen Herstellern abzusetzen.
Wann beantragen Sie Ihr Made-in-Germany Siegel?
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Initiative Ja zu Deutschland
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59174 Kamen
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Fax.: 02307/945765
Die Initiative Ja-zu-Deutschland.de wurde im Frühjahr 2004 von dem Kamener Ingenieur Sascha Rabe gegründet. Ihr Ziel war und ist es, sowohl Produkte vorzustellen, die am Standort Deutschland hergestellt werden als auch die Firmen, die hinter diesen Produkten stehen. Damit stieß der Kamener in einen augenfälligen Leerraum vor: In Zeiten, in denen immer mehr Produktionen und Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden und Verbraucher oft nicht mehr wissen, wie Sie mit ihrem Kaufverhalten aktiv gegen diesen Trend angehen können, fehlte eine zentrale Informationsstelle, eine Plattform für in Deutschland fertigende Unternehmen. Bereits 2004 zeigte sich der damalige Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Peer Steinbrück, von der Idee überzeugt und unterstütze die junge Initiative mit einem Grußwort. Eine Unterstützung, die Ja-zu-Deutschland.de inzwischen auch durch seinen Nachfolger Dr. J. Rüttgers zuteil wird.
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