20.09.2007 - 15:04 - Energie & Umwelt

Elektrosmog im Kinderzimmer? Wie Strahlenbelastungen vermieden werden können

Pressemitteilung von: Baubiologie Holtrup / PR Agentur: Baubiologie Holtrup
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Gerade wenn Kinder im Haushalt wohnen ist es sinnvoll, jede mögliche Gefahrenquelle auszuschalten, darunter Elektrosmog. Viele Kinder stehen förmlich unter Strom bei Nacht.

Als Elektrosmog bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektrischen oder magnetischen Spannungen – und natürlich auch die Funkwellen. Überall wo Strom fliest, fliest auch automatisch ein elektromagnetisches Feld mit und das ist nahezu überall der Fall. Elektrische Felder entstehen, wenn Elektrogeräte am Stromnetz angeschlossen sind, selbst wenn sie ausgeschaltet sind. Zusätzlich entstehen magnetische Felder durch fließenden elektrischen Strom in den Geräten, wenn diese eingeschaltet sind.

Am besten beginnt man im Kinderzimmer, denn Elektrosmog kann bei Kindern besonders die Nachtruhe stören. Wenn Sie Ihr Kind morgens am Fußende oder querliegend im Bett vorfinden, kann das ein Signal sein. Oft versuchen Kleinkinder im Schlaf, den Strahlungen durch eine Veränderung der Schlafposition auszuweichen. Elektrosmog wirkt sich negativ auf das Befinden von Kindern aus, sie reagieren weitaus sensibler auf elektromagnetische Felder als Erwachsene. Wenn Ihr Kind beispielsweise unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bettnässen oder Schweißausbrüchen in der Nacht leidet und tagsüber Konzentrationsstörungen hat, kann Elektrosmog die Ursache sein.

"Es gab Studien, die darauf hinweisen, dass ein Zusammenhang besteht mit einer Dauerbelastung mit diesen magnetischen Wechselfeldern und erhöhten Leukämieraten bei Kindern." Diesen Verdacht bestätigt auch der Wissenschaftsladen Bonn, der sich seit Jahren mit dem Thema Strahlenbelastung beschäftigt.

Schutzmaßnahmen im Kinderzimmer
Durch einfache Maßnahmen am Spiel-, Arbeits- und Schlafplatz Ihres Kindes können irritierende Strahlungen reduziert werden. Sorgen Sie Ihrem Kinde zu Liebe für einen strahlungsarmes Kinderzimmer. Ein harmonisch ablaufender Biorhythmus bewirkt Wohlbefinden und Gesundheit.

Faustregel: Abschirmen, Abschalten, Abstand halten. Die wichtigste und zugleich einfachste Schutzmaßnahme lautet Abstand zu Elektronik halten, denn mit doppelter Entfernung sinkt die elektromagnetische Feldstärke auf ein Viertel.
Hier einige Ratschläge zur Reduzierung von Elektrosmog im Kinderzimmer:
· Möglichst keine elektrischen Geräte im Kinderzimmer (besonders ungünstige sind vor allem Trafos z.B. für Halogenlampen, Eisenbahnen und Rennbahnen).
· Kein dimmbares Nachtlicht, keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett.
· Schalten Sie alle Elektrogeräte nach Gebrauch immer aus – also kein Stand-by.
· Ein Mindestabstand von 1 bis 2 Metern gilt für Babyfone
· Möglichst kein Computer, Fernseher und Handy im Schlafzimmer, wenn ja – nur mit großen Abstand zum Bett und nachts komplett ausstellen!
Stellen Sie das Kinderbett nicht in unmittelbarer Nähe von Steckdosen auf. Vermeiden Sie Metallteile im Bett.

Aber bei allen Maßnahmen bedenken Sie: Oft steckt der „Teufel“ im nicht vermuteten Detail und Elektrosmog geht auch durch Wände! So kommt oft eine zusätzliche Belastung von Nebenräumen, den lieben Nachbarn oder von außen durch Funkwellen.

Daher empfiehlt sich eine baubiologische Schlafplatzuntersuchung, bei der alle Elektrosmogfelder im Detail nach baubiologischen Richtlinien untersucht und protokolliert werden. Im Anschluss erfolgt die ausführliche Beratung zur Reduzierung der Elektrosmog-Felder.

Als Baubiologe komme ich zu Ihnen nach Hause und messe die Belastungen. In vielen Fällen sind es kleine Veränderungen, die das Kind wieder ruhig schlafen oder trocken werden lassen und den Familiensegen wieder ins rechte Licht rücken...

Weitere Infos unter www.schlafplatzanalyse.de
Ihr Baubiologe Ralf Holtrup aus Sassenberg, Tel. 02581-784635.
Für andere Regionen empfehle ich Ihnen gerne einen Fachmann – oder informieren Sie sich über www.biolysa.de

Baubiologe Ralf Holtrup
Gröblingen 71 a
48336 Sassenberg
www.baubiologie-holtrup.de

Biolysa e.V. Beratungsstelle klärt auf mit dem Baubiologen Ralf Holtrup: Der Verein Biolysa e.V. steht für Gesundes Wohnen und Leben und bietet baubiologische Beratung und Informationen zur Erkennung und Vermeidung von schädlichen Umwelteinflüssen und informiert auch über seriöse Schlafplatzuntersuchung. Die Beratungsstelle im Großraum Münster Osnabrück Gütersloh startet mit dem Baubiologen Ralf Holtrup eine neue Vortragsreihe

“Gesundheitsrisiko Schlafplatz – Der Einfluss von Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen auf den Schlaf und die Gesundheit“

29.08.07 33334 Gütersloh, Kneipp-Verein, Brauhaus, Unter den Ulmen 9, 19 Uhr
18.09.07: 33758 Schloss Holte Stukenbrock, Schlosscafe, Holter Kirchplatz 9, 19:30 Uhr
26.09.07: 48159 Münster, Gesundheitshaus, Gasselstiege 13, 20:00 Uhr
04.10.07: 48161 Everswinkel, Gasth. Arning, Neue Impulse, Vitusstr. 10, 19:30 Uhr
10.10.07: 49214 Bad Rothenfelde, Hotel Deutsche Krone, Sonnenhang 15, 19:30 Uhr
15.10.07: 48161 Münster, Haus Mariengrund, Nünningstr. 133, 09:30 Uhr
17.10.07: 59072 Hamm, Kulturrevier Radbod, Hammer Str., 19:30 Uhr
23.10.07: 48317 Drensteinfurt, Altes Pfarrhaus St. Regina, Markt 3, 19:30
24.10.07: 48143 Münster, Heilpraktikersch. Westf., Windhorststr.7, 19:30 Uhr
03./04.11.07: 59227 Ahlen, Gesundheitsmesse Futaris, Stadthalle, Zeit folgt.
09.11.07: 49536 Lienen, Haus des Gastes, Diekesdamm 1, 19:30 Uhr
14.11.07: 49525 Lengerich, VHS, Bahnhofstr. 108, 19:30 Uhr
15.11.07: 33378 Rheda-Wiedenbrück, Reethus, Mittelhegge 13, 19:30 Uhr
27.11.07: 49076 Osnabrück, Lagerhalle Rolandsmauer 26, 19:30 Uhr
28.11.07: 59329 Wadersloh, St. Michael Ländliches Bildungsheim ,Kirchplatz, 19:30 Uhr

Aktuelle Termine auch unter www.schlafplatzanalyse.de/vortraege.htm
Ist kein passender Ort für Sie dabei oder wünschen Sie mehr Infos zu Schlafplatzuntersuchungen? Ralf Holtrup kommt auch gerne zu Ihnen in Vereine oder Firmen mit einem Info-Vortrag - ein Anruf genügt! 02581-784635

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Kurzinfo zum Vortrag:
Der Einfluss von Elektrosmog, Wasseradern und Erdstrahlen
Wussten Sie, dass an jedem zweiten Schlafraum eine höhere Elektrobelastung besteht als an einem Computerarbeitsplatz erlaubt wäre? Auch Mobilfunksender und Funktelefone wirken immer stärker in unsere Wohnwelt ein. Erfahren Sie mehr über die Arten, Ursachen und Auswirkungen der technischen, aber auch der natürlichen Störquellen: Elektrosmog und Erdstrahlen. Der Vortrag enthält viele praxisnahe Beispiele sowie Tipps zur Vorsorge und Sanierung. Erleben Sie selbst wie leicht Sie unter Stress und Spannung stehen können... (Kostenbeitrag je nach Ort bis zu 5 Euro).

Ralf Holtrup ist seit 5 Jahren selbständiger Baubiologe und Rutengänger.
Er ist spezialisiert auf:
Schlafplatzuntersuchungen
Bauplatzuntersuchungen
Arbeitsplatzuntersuchungen
Elektrosmog- und Erdstrahlen-Messungen

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