20.09.2007 - 12:35 - Industrie, Bau & Immobilien
Passivhauskurs für Planer
Pressemitteilung von: Energieinstitut Vorarlberg / PR Agentur: Pzwei. Pressearbeit
Ausbildung startet im Oktober – Nachfrage bereits sehr groß
Anfang Oktober startet das Energieinstitut Vorarlberg gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein und der Passivhaus Dienstleistungsgesellschaft Darmstadt einen Passivhauskurs. In rund neun Tagen erfahren interessierten Gebäude- und Haustechnikplaner alles Wissenswerte um die Planung von Passivhäusern. Der Kurs wird als Hochschulkurs angeboten, ist berufsbegleitend und praxisorientiert.
„Das Passivhaus ist der Baustandard der Zukunft“, stellt Helmut Krapmeier, Architekt und Passivhausexperte am Energie Energieinstitut Vorarlberg fest. Mit dieser Meinung ist Krapmeierr schon lange nicht mehr allein. Führende Energieexperten setzen auf die hocheffizienten Häuser, die rund 90 Prozent weniger Heizwärme benötigen als Häuser im gesamten Gebäudebestand. In Östereich, Deutschland und der Schweiz gibt es bereits jetzt mehr als 8.000 Passivhäuser.
„Mit unserem Passivhauskurs wollen wir interessierten Planern den Einstieg in die Planung von Passivhäusern ermöglichen und erleichtern“, fasst Krapmeier die Beweggründe für die Ausbildung, die das Energieinstitut gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein und der Passivhaus Dienstleistungsgesellschaft Darmstadt ins Leben gerufen hat.
Start des Lehrgangs ist am 4. Oktober 2007. In zwei Wochenendblocks im Oktober und November lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen der Passivhausplanung kennen. Sowohl theoretisch als auch praktisch arbeiten sie sich in die Anwendung des Passivhaus-Projektierungspakets PHPP ein. Dieses erprobte und überprüfte Rechenverfahren dient der Ermittlung von Energiekennwerten von Gebäuden und sichert damit die Qualität von energieeffizienten Häusern.
Der Altbaumodernisierung mit Passivhauskomponenten, der Passivhaus-Gebäudehülle, der Lüftung und Wärmeversorgung in einem Passivhaus sind ebenfalls vier Tage in den ersten beiden Ausbildungsblocks gewidmet. Passivhaus-Beispiele aus Vorarlberg und eine Exkursion mit Vorarlberger Architekten stehen im Dezember auf dem Programm. Die Termine werden in Kürze feststehen.
Der Passivhauskurs ist auf 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschränkt. Bereits jetzt ist die Nachfrage groß. „Es gibt aber noch ein paar freie Plätze“, weiß Helmut Krapmeier.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Informationen zum Passivhauskurs für Planer finden sich unter www.oebox.at/vlbg oder www.energieinstitut.at. Auskunft erhalten Interessierte auch telefonisch +43/5572-31202 -73 oder per Mail
.
Bildhinweis: Passivhäuser, wie das Gemeindezentrum Ludesch benötigen um ein Vielfaches weniger Heizenergie als Häuser im gesamten Gebäudebestand.
Copyright: Energieinstitut Vorarlberg/Gebhard Bertsch; Abdruck honorarfrei in Verbindung mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Eine Nennung des Bildhinweises ist Voraussetzung.
Anfang Oktober startet das Energieinstitut Vorarlberg gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein und der Passivhaus Dienstleistungsgesellschaft Darmstadt einen Passivhauskurs. In rund neun Tagen erfahren interessierten Gebäude- und Haustechnikplaner alles Wissenswerte um die Planung von Passivhäusern. Der Kurs wird als Hochschulkurs angeboten, ist berufsbegleitend und praxisorientiert.
„Das Passivhaus ist der Baustandard der Zukunft“, stellt Helmut Krapmeier, Architekt und Passivhausexperte am Energie Energieinstitut Vorarlberg fest. Mit dieser Meinung ist Krapmeierr schon lange nicht mehr allein. Führende Energieexperten setzen auf die hocheffizienten Häuser, die rund 90 Prozent weniger Heizwärme benötigen als Häuser im gesamten Gebäudebestand. In Östereich, Deutschland und der Schweiz gibt es bereits jetzt mehr als 8.000 Passivhäuser.
„Mit unserem Passivhauskurs wollen wir interessierten Planern den Einstieg in die Planung von Passivhäusern ermöglichen und erleichtern“, fasst Krapmeier die Beweggründe für die Ausbildung, die das Energieinstitut gemeinsam mit der Hochschule Liechtenstein und der Passivhaus Dienstleistungsgesellschaft Darmstadt ins Leben gerufen hat.
Start des Lehrgangs ist am 4. Oktober 2007. In zwei Wochenendblocks im Oktober und November lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Grundlagen der Passivhausplanung kennen. Sowohl theoretisch als auch praktisch arbeiten sie sich in die Anwendung des Passivhaus-Projektierungspakets PHPP ein. Dieses erprobte und überprüfte Rechenverfahren dient der Ermittlung von Energiekennwerten von Gebäuden und sichert damit die Qualität von energieeffizienten Häusern.
Der Altbaumodernisierung mit Passivhauskomponenten, der Passivhaus-Gebäudehülle, der Lüftung und Wärmeversorgung in einem Passivhaus sind ebenfalls vier Tage in den ersten beiden Ausbildungsblocks gewidmet. Passivhaus-Beispiele aus Vorarlberg und eine Exkursion mit Vorarlberger Architekten stehen im Dezember auf dem Programm. Die Termine werden in Kürze feststehen.
Der Passivhauskurs ist auf 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschränkt. Bereits jetzt ist die Nachfrage groß. „Es gibt aber noch ein paar freie Plätze“, weiß Helmut Krapmeier.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Informationen zum Passivhauskurs für Planer finden sich unter www.oebox.at/vlbg oder www.energieinstitut.at. Auskunft erhalten Interessierte auch telefonisch +43/5572-31202 -73 oder per Mail
Bildhinweis: Passivhäuser, wie das Gemeindezentrum Ludesch benötigen um ein Vielfaches weniger Heizenergie als Häuser im gesamten Gebäudebestand.
Copyright: Energieinstitut Vorarlberg/Gebhard Bertsch; Abdruck honorarfrei in Verbindung mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Eine Nennung des Bildhinweises ist Voraussetzung.
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