(openPR) Die Regeneration der insulinbildenden Beta Zellen beim Menschen wird von der Schulmedizin bisher ausgeschlossen. Bei Typ-1 Diabetikern wurde und wird noch heute behauptet, daß nach der "Vernichtung" der vorhandenen Zellen durch den Auto-Immun-Prozeß keine Betazellen mehr entstehen können. Studien belegen jedoch schon seit 2003, daß eine ständige Regeneration durch Teilung und Neuentstehung dieser Zellen mehr als nur wahrscheinlich ist.
Eine amerikanische Studie konnte selbst bei Typ-1 Diabetikern, die die Krankheit über 60 Jahre hatten, insulinbildende Zellen nachweisen. Ein Typ-1 Diabetes liegt also vor, wenn die Regeneration geringer ist als das Sterben der Zellen. Die Behandlungsmethode muss also regenerative Prozesse stimulieren und gleichzeitig den Auto-Immun-Defekt schwächen. Die Schulmedizin beschränkt sich jedoch heute "nur" auf die Therapie, also das Hinzuführen des fehlenden Insulin – es wird kein Versuch unternommen, den Auto-Immun-Prozess zu stoppen oder eine Regeneration anzustoßen bzw. zu stimulieren. Das Wissen ist im Bereich Diabetes stark verbesserungswürdig. Es gilt die Krankheit ursächlich zu bekämpfen und nicht nur zu therapieren. Gerade die deutsche Forschung benötigt dringend Geld, um Studien in diesem Bereich zielgerichtet voranzutreiben. Hier ist die Politik gefragt, die fast ausschliesslich Therapieforschung fördert, statt die notwendige Ursachenforschung.









