16.09.2007 - 21:18 - Politik, Recht & Gesellschaft
Hoher Fachkräftebedarf führt in der EU zu immer mehr internationaler Bewerbersuche
Pressemitteilung von: Arbeit-EU
Arbeit-EU.de - Die erste Plattform für Informationen zum Personaltransfer innerhalb der Europäischen Union
Wie die aktuelle Studie 'Recruiting Trends 2007' deutlich macht, wird der Wettbewerb um die besten Köpfe wird immer internationaler. Unternehmen konzentrieren sich immer mehr auf internationen Personalmarkt. In Österreich zum Beispiel geben bereits 58,4 % der befragten Unternehmen an, dass sie sich in nächster Zeit stärker auf den internationalen Personalmarkt konzentrieren werden.
Europäischer Personalmarkt gerade für Personaldienstleister immer wichtiger. So steigen auch die Anforderungen an die Personalberater und Personaldienstleister, wie auch Marc Emde von der Kölner Personalberatung Kirch Consult für den deutschen Personalrekruitingbereich hierzu äußerte.
So dürften Unternehmen nicht nur den heimischen Stellenmarkt ins Visier nehmen, sondern müssten europäischen und internationalen Karrierenetzwerke und Stellenbörsen sondieren sowie auch in den Ländern, in denen sie besonders stark rekrutieren, präsent sein.
Personal mit Berufserfahrung und Facharbeiter werden bevorzugt gesucht
So zeigt die Studie 'Recruiting Trends 2007', die von dem Centre oft Human Resources Informations Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg sowie dem Online-Karriereportal Monster Worldwide erstellt wurde, auch, dass Kandidaten mit mindestens vier Jahren Berufserfahrung und Facharbeiter bevorzugt werden. Rund zwei Drittel der befragten Top 1.000-Unternehmen in Österreich erwarten bis 2011 einen 'eher großen' oder 'sehr großen' Bedarf im Bereich bestimmter Berufsgruppen. Wegen des derzeit hohen Wirtschaftswachstums sei hoch qualifiziertes Personal gefragt. Die Anforderungen würden ständig steigen.
Künftige Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen hängt von professionellem Personalrekruiting ab
'Die professionelle Kandidatensuche nimmt einen immer größeren Stellenwert ein, um auch in Zukunft konkurrenzfähig zu sein', sagte Barbara Wiesinger, Sales Director der Monster Worldwide Austria GmbH.
Der österreichische Arbeitsmarkt werde den Bedarf an Fachkräften in Zukunft nur zum Teil abdecken können. Daher werde das internationale Recruiting an Bedeutung gewinnen. Marc Emde bestätigt diese Studienergebnisse: Genauso verhalte es sich auch auf dem deutschen Fachkräftemarkt, der teilweise leergefegt ist.
Rekruiting auf deutschsprachigem Markt nicht mehr ausreichend
In bestimmten Segmenten - die gilt beispielsweise vor allem für Ingenieure - reicht es nicht mehr aus, nur auf dem deutschsprachigen Markt, also in Deutschland, Österreich und der Schweiz und vielleicht auch noch in den Niederlanden zu suchen.
Der europäische und außereuropäische Markt wird bei der Rekrutierung immer wichtiger.
Aktuelle Information von Arbeit-EU, der Internetplattform für den Europäischen Personaltransfer.
Arbeit-EU.de
Internetplattform für Informationen zum EU-Personaltransfer
Postfach 310210 - 90202 Nürnberg - Germany
e-mail:
www.ARBEIT-EU.de
ARBEIT-EU.de - Topaktuelle Informationsplattform zum EU-Personaltransfer.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das neue Internetportal wurde Anfang 2007 eröffnet, um allen Personalverantwortlichen und Personaldienstleister sowie alle Arbeitnehmer Informationen zu den Regelungen der grenzüberschreitenden Arbeitnehmerbeschäftigung innerhalb der Europäischen Union zu bieten.
Neben topaktuellen Informationen bietet das Portal Seminare und vor allem künftig ab Ende März 2007 umfangreiche und detaillierte Informationen zuden Besonderheiten der Regelungen in den einzelnen EU-Staaten.
Es ermöglicht daher den Unternehmen ohne großen Aufwand die notwendige Informationen zu erhalten, um ihre Mitarbeiter schnell und rechtssicher in den EU-Staaten einzusetzen. Arbeit-EU.de ist europaweit die erste Internetplattform für diese wichtigen Informationen. - www.ARBEIT-EU.de
News-ID: 158401 • Views: 1029
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



