(openPR) Arztpraxen denken wirtschaftlich und nutzen Bildungsschecks
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt aktuell mit, dass die Nachfrage auf das bundesweit einmalige Förderinstrument enorm ist. Seit 2006 wurden bereits rund 100.000 Bildungsschecks eingelöst. „Das war 100.000 Mal berufliche Fortbildung“, sagte Laumann.
Das Angebot richtet sich nicht nur an kleine und mittlere Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten, sondern auch an Arztpraxen. Bildet sich das Praxispersonal weiter, übernimmt das Land die Hälfte der anfallenden Kosten - beispielsweise für Seminargebühren. Die finanziellen Mittel - bis zu 500 Euro pro Bildungsscheck - stellt der Europäische Sozialfonds zur Verfügung.
„Innovative Arztpraxen sind hier auf dem Vormarsch“, so die bundesweit agierende Akademie für den Mittelstand mit Hauptsitz in Bonn. Der Bereich MedizinMarketing, den die Akademie für den Mittelstand als Pionier in der Branche ins Leben gerufen hat, gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. „Heutzutage kann es sich keine Praxis und keine Klinik mehr leisten, auf dieses Instrument zu verzichten“, so Dr. med. Peter Hufnagel, Oberarzt im DRK-Klinikum Westerwald und wissenschaftlicher Beirat der Akademie für den Mittelstand. „Wie anders kann die Praxisleitung sonst seinen bestehenden Patienten, vor allem aber potenziellen Neu-Patienten die Leistung und die Fachkompetenz der Praxis kommunizieren?“, so Andrea Moersdorf, Geschäftsführung der Akademie und verantwortlich für den Bereich MedizinMarketing.
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