14.09.2007 - 15:08 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Gläsernes Genießen
Pressemitteilung von: Atelier Wildburger / PR Agentur: goetze publicrelations
Kein Rahmenraster verstellt den Blick. Nur ein Klick, die Türen sind geöffnet und demGenuss in der freien Natur steht nichts mehr im Weg.
Rankweil, 14.09.2007 - Mit seiner ästhetisch kompromisslosen Fortentwicklung des landläufigen Wintergartens möchte der Rankweiler Baumeister Eduard Wildburger die Freizeitgewohnheiten von Eigenheim-Besitzern nachhaltig verändern: „Wintergärten sind eine feine Sache. Aber oft genug sind die Besitzer etwas enttäuscht, weil durch die notwendigen Verstrebungen, Träger und Rahmenraster nicht wirklich das Gefühl aufkommt, die Natur genießen zu können“, erzählt er, der selbst schon an der Planung mehrerer Wintergärten beteiligt war.
Ästhetische Symbiosen.
Um eben die ganze Barrierefreiheit zu gewährleisten, hat Wildburger nun nach zwei Jahren des heftigen Tüftelns den Prototypen seines Glasgartens fertig gestellt. Der zeichnet sich vor allem durch eines aus: er gibt seinem Besitzer vollständig den Blick auf seinen Garten frei, kommt völlig ohne störende Elemente aus. „Die Glastüren benötigen nicht einmal Bodenleisten, die baulich bedingten Grenzen zum Garten, zur freien Natur sind also aufgehoben“, erzählt Wildburger. Auf diese Weise wird der Glasgarten zur natürlichen Verlängerung der Natur und bildet keinen architektonischen Fremdkörper mehr. „Für viele Hausbesitzer wurde der Wintergarten zur Vergrößerung des Wohnzimmers, bei unserem Glasgarten aber ist es genau umgekehrt gelagert: er wird zur Vergrößerung des eigenen Gartens“.
Verbaut werden in der Konstruktion nur zwei Materialien – Glas und Chromstahl. Beide Werkstoffe gehen in der Konstruktion von Eduard Wildburger eine Symbiose ein, deren letzter Zweck die funktionelle Ästhetik ist. „Unser Glasgarten sieht nicht nur ausgesprochen elegant aus, sondern verfügt auch über einige ziemlich komfortable Funktionalitäten“, sagt Glasgarten-Erfinder Wildburger. So kann etwa ein Kamin samt eleganter Abzugshaube aus Chromstahl eingebaut werden.
Erste Kunden.
Das architektonische Prinzip des Glasgartens erlaubt die individuelle Anpassung an den Geschmack des Hausbesitzers. Sowohl die Größe als auch die Formgebung können an das jeweilige Haus angepasst werden. Vier Monate dauert der gesamte Bauprozess von der Beratung über die Planung bis zum Aufstellen des Glasgartens. Schon im kommenden Frühjahr werden in Vorarlberg die neuen Glasgärten entstehen, denn die ersten Kunden hat Eduard Wildburger mit seiner Idee schon begeistern können: „Wir werden schon im Winter die ersten Aufträge realisieren, damit die Besitzer dann die ersten warmen Tage des kommenden Jahres schon in ihren Glasgärten verbringen können“.
www.glasgarten-wildburger.at
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Tel: +43-5572-21592
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Baumeister Wildburger hat sich nach jahrelanger Praxiserfahrung in renommierten Baubetrieben vor 20 Jahren selbstständig gemacht. Er ist ein Ästhet und entsprechend werden Bauten geplant und umgesetzt. Es kommen nur ausgesuchte Partner in Frage, die ihr Handwerk verstehen und qualitativ hochwertige Arbeiten ausführen. So ist es auch mit dem Glasgarten. Nur beste Spezialisten für Chromstahlbauten und Glasverarbeitung sind die Partner von Atelier Wildburger. Kunden von Atelier Wildburger veranlassten Baumeister Wildburger an diesem Glasgarten zu tüfteln. Viele wollten einen Wintergarten. Die „Kobel“, wie seine Kunden die gängigen Modelle am Markt nannten, schreckten sie ab. Einerseits wollten sie den Garten bzw. Terrasse als solche – nämlich mitten in der Natur nützen können und andrerseits aber vor Wind und Wetter geschützt und unabhängig sein. Das war der Anreiz so einen Glasgarten zu konzipieren.
Auch die Gastronomie hat bereits ihr Interesse kund getan. Verlängert doch so ein Glasgarten die Saison, ohne das Gefühl der Freiheit und Genießen in der Natur zu beinträchtigen.
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