14.09.2007 - 14:57 - Gesundheit & Medizin
Chefapotheker der Versandapotheke DocMorris gibt Tipps: Vorsicht vor unseriösen Arzneimittelanbietern
Pressemitteilung von: DocMorris / PR Agentur: HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Heerlen, 14. September 2007 – Immer mehr Menschen bestellen nicht nur Bücher oder Kleidung per Versand oder im Internet, sondern auch ihre Medikamente. Dabei ist der junge Markt der Arzneimittelversender noch für viele Verbraucher unüberschaubar.
Der leitende Apotheker von Europas größter Versandapotheke, Dr. Christian Franken, gibt Verbrauchern Tipps, worauf sie achten sollten, wenn sie nach Alternativen zur Vor-Ort-Apotheke suchen:
1. Wer sich zuerst im Internet über Angebote informiert, sollte im Impressum nachschauen, ob es sich beim Anbieter um eine ordentliche Apotheke handelt. In diesem Fall steht dort der Name des Apothekenleiters, die vollständige Adresse und die Telefonnummer sowie ein E-Mail-Kontakt der Apotheke.
2. Apotheken, die Arzneimittel versenden, brauchen eine Versandlizenz. Die genehmigende Behörde muss genannt sein.
3. Apotheken, die mit Krankenkassen kooperieren, sind vertrauenswürdig, da Krankenkassen im Vorfeld einer Zusammenarbeit die Apotheke überprüfen.
4. Unseriös ist, wenn Rezeptpflichtiges ohne Rezept verkauft wird.
5. Höchste Vorsicht ist geboten, wenn Arzneimittel zu Dumpingpreisen angeboten oder Wundermittel zur Heilung angepriesen werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat bereits im GKV-Modernisierungsgesetz 2004 die gesetzlichen Bedingungen für einen zugelassenen und damit sicheren Versandhandel mit Arzneimitteln geschaffen. In einer aktuellen Meldung begrüßt das Ministerium die Resolution des Europarates zum Kampf gegen illegale Arzneimittelangebote im Internet.
„Kunden wollen sparen – aber nicht an der Gesundheit“, sagt Dr. Christian Franken, Chefapotheker von DocMorris. „Es gibt schwarze Schafe am Markt. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Verbrauchern eine Orientierung zu geben, um legale von illegalen Anbietern unterscheiden zu können. Jede Initiative, die hier für Aufklärung sorgt, ist wichtig.“ Denn: Nicht jede Marke ist dem Verbraucher so vertraut wie DocMorris – der Marktführer unter den Versandapotheken mit über 40 Prozent öffentlicher Bekanntheit.
Mittlerweile bestellen über 940.000 Menschen ihre Arzneimittel beim Branchenprimus DocMorris. Nur knapp acht Prozent bestellen ihre Medikamente dabei über die Internetseite www.docmorris.de, der Großteil ordert per Post. Rezeptpflichtiges wird nur gegen Originalrezept abgegeben. Um Missbrauch zu vermeiden, hat DocMorris überdies bei bestimmten freiverkäuflichen Medikamenten Höchstabgabemengen festgesetzt.
Pressekontakt
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH, Christian J. Becker,
Telefon +49 (0) 40 36 90 50 -35, E-Mail
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über DocMorris
DocMorris ist die bekannteste Apothekenmarke in Deutschland und zugleich Europas größte Versandapotheke mit einem Umsatz von 172 Millionen Euro im Jahr 2006. Sitz der Gesellschaft ist Heerlen/Niederlande. Dort arbeiten rund 330 Menschen am Erfolg des DocMorris Verbundes. 2006 hat DocMorris eine Niederlassung in seinem Hauptmarkt Deutschland am Standort Saarbrücken eröffnet. Seit 2007 kooperiert DocMorris bundesweit mit Vor-Ort-Apotheken. Aktuell sind bereits über 45 Apotheken aus elf Bundesländern Markenpartner geworden. DocMorris ist ein Tochterunternehmen der Celesio AG.
Der leitende Apotheker von Europas größter Versandapotheke, Dr. Christian Franken, gibt Verbrauchern Tipps, worauf sie achten sollten, wenn sie nach Alternativen zur Vor-Ort-Apotheke suchen:
1. Wer sich zuerst im Internet über Angebote informiert, sollte im Impressum nachschauen, ob es sich beim Anbieter um eine ordentliche Apotheke handelt. In diesem Fall steht dort der Name des Apothekenleiters, die vollständige Adresse und die Telefonnummer sowie ein E-Mail-Kontakt der Apotheke.
2. Apotheken, die Arzneimittel versenden, brauchen eine Versandlizenz. Die genehmigende Behörde muss genannt sein.
3. Apotheken, die mit Krankenkassen kooperieren, sind vertrauenswürdig, da Krankenkassen im Vorfeld einer Zusammenarbeit die Apotheke überprüfen.
4. Unseriös ist, wenn Rezeptpflichtiges ohne Rezept verkauft wird.
5. Höchste Vorsicht ist geboten, wenn Arzneimittel zu Dumpingpreisen angeboten oder Wundermittel zur Heilung angepriesen werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat bereits im GKV-Modernisierungsgesetz 2004 die gesetzlichen Bedingungen für einen zugelassenen und damit sicheren Versandhandel mit Arzneimitteln geschaffen. In einer aktuellen Meldung begrüßt das Ministerium die Resolution des Europarates zum Kampf gegen illegale Arzneimittelangebote im Internet.
„Kunden wollen sparen – aber nicht an der Gesundheit“, sagt Dr. Christian Franken, Chefapotheker von DocMorris. „Es gibt schwarze Schafe am Markt. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Verbrauchern eine Orientierung zu geben, um legale von illegalen Anbietern unterscheiden zu können. Jede Initiative, die hier für Aufklärung sorgt, ist wichtig.“ Denn: Nicht jede Marke ist dem Verbraucher so vertraut wie DocMorris – der Marktführer unter den Versandapotheken mit über 40 Prozent öffentlicher Bekanntheit.
Mittlerweile bestellen über 940.000 Menschen ihre Arzneimittel beim Branchenprimus DocMorris. Nur knapp acht Prozent bestellen ihre Medikamente dabei über die Internetseite www.docmorris.de, der Großteil ordert per Post. Rezeptpflichtiges wird nur gegen Originalrezept abgegeben. Um Missbrauch zu vermeiden, hat DocMorris überdies bei bestimmten freiverkäuflichen Medikamenten Höchstabgabemengen festgesetzt.
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Telefon +49 (0) 40 36 90 50 -35, E-Mail
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DocMorris ist die bekannteste Apothekenmarke in Deutschland und zugleich Europas größte Versandapotheke mit einem Umsatz von 172 Millionen Euro im Jahr 2006. Sitz der Gesellschaft ist Heerlen/Niederlande. Dort arbeiten rund 330 Menschen am Erfolg des DocMorris Verbundes. 2006 hat DocMorris eine Niederlassung in seinem Hauptmarkt Deutschland am Standort Saarbrücken eröffnet. Seit 2007 kooperiert DocMorris bundesweit mit Vor-Ort-Apotheken. Aktuell sind bereits über 45 Apotheken aus elf Bundesländern Markenpartner geworden. DocMorris ist ein Tochterunternehmen der Celesio AG.
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