12.09.2007 - 12:45 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
MBA-Programm Technology Management: Techniker, aber auch Nicht-Techniker profitieren von diesem MBA
Pressemitteilung von: OU Business School / PR Agentur: Redaktionsbüro Beatrix Polgar-Stüwe
Weltweit haben über 60 Prozent aller MBA-Absolventen einen technisch-naturwissenschaftlichen Studienhintergrund. Das ist auch an der britischen OU Business School nicht anders. Neben dem traditionellen General MBA bietet die Hochschule auch einen MBA Technology Management (TM) an, der in jüngster Zeit in Deutschland auf steigendes Interesse stößt. Vor allem berufserfahrene, häufig promovierte Naturwissenschafter und Ingenieure, die sich international für technologische Innovationen einsetzen, wollen ihre Führungsqualitäten erweitern, um ins das höhere Management aufzusteigen. Sie entscheiden sich deshalb für diese postgraduale Zusatzqualifikation. Der MBA (TM) der OU Business School baut auf den Kernfächern des General MBA auf und setzt auswählbare Schwerpunkte bei der Vermittlung von Managementkenntnissen für technologieorientierte Unternehmen. Diese Schwerpunkte machen etwa 30 bis 55 Prozent des gesamten MBA (TM) aus. „Ich empfehle dieses Programm auch durchaus Führungskräften, die ohne technisch-naturwissenschaftlichen Hintergrund eine Abteilung in einem Technolgieunternehmen leiten oder aber Ingenieuren, die genau wissen, dass sie in dieser Branche beruflich bleiben werden“, sagt Tristan Sage von der Studienberatung der OU Business School.
„Spezielles Vorwissen in der Produktions- oder Entwicklungstechnik ist für den MBA Technology Management nicht nötig und auch kein kritischer Bestandteil der Module“, meint Dr. Anthony Lawson. Aber seiner Ansicht nach kann ein technisch-naturwissenschaftlicher Hintergrund schon hilfreich sein, weil sich die Kursinhalte dann direkter auf die Praxis in einer technikorientierten Position übertragen lassen. Lawson, promovierter Chemiker, zeichnet als Gruppenleiter Forschung und Entwicklung für ein amerikanisches Unternehmen im hessischen Hatzfeld für die Entwicklung neuartiger Zellulosefiltermaterialien im KFZ- und Industriebereich verantwortlich. Er absolvierte seinen MBA (TM) bei der OU Business School im Jahr 2005. Der 41jährige entschied sich gegen ein General MBA-Studium: „Ich interessierte mich schon wegen meines Berufes dafür, wie Innovationen entstehen und wie sie ausgeführt werden. Der traditionelle MBA wäre mir zu allgemein management-orientiert gewesen.“ Zu den wichtigen Bestandteilen des MBA (TM) zählen die Module „Technology Management: An Integrative Approach“ und „Technology Strategy“. Hier geht es schwerpunktmäßig um Managementfähigkeiten in der Produktions-, Verfahrens- und Fertigungstechnik.
Die Studienberatung steht Interessierten auf zwei Informationsveranstaltungen zur Verfügung: 19. September 07, 18:30 bis 20:00 in Frankfurt/M. im Hotel Hilton, Hochstraße 4 oder in München am 20. September, 19:00 bis 21:00 Uhr, Hotel Hilton City, Rosenheimer Straße 15.
OU Business School, Tristan Sage, Zeppelinstraße 73, 81669 München,
Tel. 089/89 70 90 48, E-Mail:
oder www.open.ac.uk/germany
Kontakt Pressereferat Deutschland:
Beatrix Polgar-Stüwe M.A. c/o
Carl Duisberg Centren
Hansaring 49-51
50670 Köln
Tel.: 0221/9 35 29 40
E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Über die OU Business School
Die OU Business School ist eine Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität und weltweit führender Anbieter ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Gute Englischkenntnisse sind wichtig. Denn an der Fernuniversität wird nur Englisch gesprochen. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland sowie international anerkannt. Die OU Business School gilt als größte Business School in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen im Vereinten Königreich. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen. In Deutschland arbeitet die OU eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten.
„Spezielles Vorwissen in der Produktions- oder Entwicklungstechnik ist für den MBA Technology Management nicht nötig und auch kein kritischer Bestandteil der Module“, meint Dr. Anthony Lawson. Aber seiner Ansicht nach kann ein technisch-naturwissenschaftlicher Hintergrund schon hilfreich sein, weil sich die Kursinhalte dann direkter auf die Praxis in einer technikorientierten Position übertragen lassen. Lawson, promovierter Chemiker, zeichnet als Gruppenleiter Forschung und Entwicklung für ein amerikanisches Unternehmen im hessischen Hatzfeld für die Entwicklung neuartiger Zellulosefiltermaterialien im KFZ- und Industriebereich verantwortlich. Er absolvierte seinen MBA (TM) bei der OU Business School im Jahr 2005. Der 41jährige entschied sich gegen ein General MBA-Studium: „Ich interessierte mich schon wegen meines Berufes dafür, wie Innovationen entstehen und wie sie ausgeführt werden. Der traditionelle MBA wäre mir zu allgemein management-orientiert gewesen.“ Zu den wichtigen Bestandteilen des MBA (TM) zählen die Module „Technology Management: An Integrative Approach“ und „Technology Strategy“. Hier geht es schwerpunktmäßig um Managementfähigkeiten in der Produktions-, Verfahrens- und Fertigungstechnik.
Die Studienberatung steht Interessierten auf zwei Informationsveranstaltungen zur Verfügung: 19. September 07, 18:30 bis 20:00 in Frankfurt/M. im Hotel Hilton, Hochstraße 4 oder in München am 20. September, 19:00 bis 21:00 Uhr, Hotel Hilton City, Rosenheimer Straße 15.
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