11.09.2007 - 14:36 - Kunst & Kultur
Ausstellung zur 100jährigen Geschichte der Bauausstellungen
Pressemitteilung von: M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW
IBA meets IBA – Ausstellung in Hamburg
Was kann eine Internationale Bauausstellung (IBA) leisten? Diesem Thema widmet sich ab dem 16. September 2007 eine Ausstellung in Hamburg. IBA als Prinzip, als Verpflichtung, zukunftsorientiert und beispielhaft Stadt- und Landschaftsentwicklung voranzutreiben, ist spätestens seit der IBA Emscher Park (1989 -1999) in NRW eine bekannte Marke. Mit ihr sind die neuen Bilder des Ruhrgebiets – unter anderem der Gasometer in Oberhausen, die Zeche Zollverein oder die Kunst auf Halden – entstanden.
Die IBA Hamburg, die bis 2013 auf der Elbinsel Wilhelmsburg stattfinden wird, ist Anlass, in einer Ausstellung einmal auf die 100jährige Geschichte der sehr unterschiedlichen IBAs zurückzublicken, auf ihre zeitgemäßen Zielsetzungen, Herangehensweisen und Bedeutungen für Städtebau und Architektur. Zudem wird sich erstmals die IBA Hamburg mit ihren Projekten im Zusammenhang präsentieren.
Die Ausstellung ist als mobiles Ausstellungssystem entwickelt und wird im Anschluss auf Wanderschaft in Städte und weitere Regionen in Europa gehen, um sich dort jeweils mit aktuellen Entwicklungen auseinander zu setzen.
Ein Kooperationsprojekt der IBA Hamburg GmbH und des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW.
Ort: Krieterstraße 18.
Zeit: 16. September 2007 bis Januar 2008
www.mai.nrw.de und www.iba-hamburg.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Anette Kolkau
M:AI
Leithestr.33
45886 Gelsenkirchen
0209 9257822

M:AI will gutes Bauen initiieren, ausstellen und exportieren: Museum, Kampagne, Laboratorium. Es führt Architekten und Ingenieure mit Bauherren, mit der Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, mit Banken und Kunstschaffenden zusammen. M:AI ist also kein Ort, sondern ein mobiles, nomadisches Museum: architecture in motion. M:AI ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen.
Was kann eine Internationale Bauausstellung (IBA) leisten? Diesem Thema widmet sich ab dem 16. September 2007 eine Ausstellung in Hamburg. IBA als Prinzip, als Verpflichtung, zukunftsorientiert und beispielhaft Stadt- und Landschaftsentwicklung voranzutreiben, ist spätestens seit der IBA Emscher Park (1989 -1999) in NRW eine bekannte Marke. Mit ihr sind die neuen Bilder des Ruhrgebiets – unter anderem der Gasometer in Oberhausen, die Zeche Zollverein oder die Kunst auf Halden – entstanden.
Die IBA Hamburg, die bis 2013 auf der Elbinsel Wilhelmsburg stattfinden wird, ist Anlass, in einer Ausstellung einmal auf die 100jährige Geschichte der sehr unterschiedlichen IBAs zurückzublicken, auf ihre zeitgemäßen Zielsetzungen, Herangehensweisen und Bedeutungen für Städtebau und Architektur. Zudem wird sich erstmals die IBA Hamburg mit ihren Projekten im Zusammenhang präsentieren.
Ein Kooperationsprojekt der IBA Hamburg GmbH und des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW.
Ort: Krieterstraße 18.
Zeit: 16. September 2007 bis Januar 2008
www.mai.nrw.de und www.iba-hamburg.de
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Anette Kolkau
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45886 Gelsenkirchen
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M:AI will gutes Bauen initiieren, ausstellen und exportieren: Museum, Kampagne, Laboratorium. Es führt Architekten und Ingenieure mit Bauherren, mit der Bau-, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, mit Banken und Kunstschaffenden zusammen. M:AI ist also kein Ort, sondern ein mobiles, nomadisches Museum: architecture in motion. M:AI ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen.
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