10.09.2007 - 13:38 - Politik, Recht & Gesellschaft

"Vorwerk Familienstudie 2007" belegt: Keine Rede mehr von "Rabenmüttern" - Rabenväter in der Kritik

Pressemitteilung von: Vorwerk & Co. KG / PR Agentur: Stilcken + Goettges GmbH
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"Vorwerk Familienstudie 2007" belegt: Keine Rede mehr von "Rabenmüttern" - Rabenväter stehen in der Kritik
Wuppertal, 10.09.2007 - Das Selbstbewusstsein der Frauen in Deutschland ist in den vergangenen 30 Jahren merklich gewachsen. Doch nicht nur diese Veränderung im Denken und Fühlen der Frauen (und Männer) dokumentiert die "Vorwerk Familienstudie 2007". Das Institut für Demoskopie
Allensbach befragte 1.810 repräsentativ ausgewählte Personen im Alter ab 16 Jahren zu Aspekten der Familienarbeit in Deutschland. Die ersten beiden Studien erschienen in den Jahren 2005 und 2006.

Die wichtigsten Ergebnisse:

- Mütter, die ihre Kinder früh in die Obhut einer Kinderkrippe geben, galten bisher als "Rabenmütter". Die "Vorwerk Familienstudie 2007" enthüllt: Das Gegenteil ist wahr. 88 Prozent der Befragten lehnen den Begriff "Rabenmutter" ab; bei den Frauen sind es sogar 90 Prozent.

- Statt der angeblichen "Rabenmutter" geraten die Väter in die Kritik. Rund 60 Prozent der Deutschen glauben, "sehr viele" oder "viele" Väter überließen die Erziehung allein den Müttern und seien deshalb "Rabenväter".

- Auch ein zweiter Irrtum wird durch die Studienergebnisse korrigiert: Frauen, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen ("Nur"-Hausfrauen), fühlen sich gesellschaftlich nicht zurückgesetzt. Die "Vorwerk Familienstudie" ergab, dass "Nur"-Hausfrauen die Gruppe mit dem größten Selbstbewusstsein
unter den Frauen (44 Prozent) stellen.

- 79 Prozent der Hausfrauen und Mütter beklagen nach wie vor, dass ihre Arbeit in Deutschland allgemein nicht genügend gewürdigt wird.

- Frauen ist eine gute Bildung ihres Partners (56 Prozent) wichtiger als ein glückliches Sexualleben (44 Prozent). Männer hingegen wünschen sich vor allem eine gut aussehende Frau (63 Prozent). Der Wunsch nach beruflich erfolgreichen Frauen rangiert hingegen auf den unteren Plätzen (29 Prozent).

Die "Vorwerk Familienstudie 2007" und eine Grafik stehen unter www.familien-managerin.de kostenlos zum Download bereit.

Für weitere Informationen:

Jürgen Hardt
Vorwerk & Co. KG
Tel.: 0202 564-1221


Ulf C. Goettges
Stilcken + Goettges
Tel.: 040 414107-12


Die Vorwerk & Co. KG ist ein im Jahr 1883 gegründetes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Wuppertal. Das Kerngeschäft von Vorwerk ist der weltweite Direktvertrieb von Haushaltgeräten sowie die Bereiche Textil und Dienstleistungen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Im fünften Jahr in Folge sind Geschäftsvolumen, Ergebnis, Mitarbeiterzahl, Eigenkapitalausstattung und Liquidität der Vorwerk Gruppe gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit 2,343 Milliarden Euro Geschäftsvolumen hat Vorwerk ein organisches Wachstum von 7 Prozent erzielt. Die Eigenkapitalquote liegt bei 46 Prozent.

Vorwerk & Co. beschäftigt weltweit 23.000 Angestellte, 28.000 Fachberater für Haushaltsgeräte und 482.000 Kosmetik-Beraterinnen, insgesamt also 533.000 Menschen auf vier Kontinenten und ist in 24 Ländern mit eigenen Gesellschaften aktiv. Mit der strategischen Wachstumsorientierung ist die Vorwerk Gruppe in fünf Jahren um 50 Prozent gewachsen.

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