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30-40% aller Tumore gehen auf falsche Ernährung zurück - Was tun?

07.09.200718:00 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 30-40% aller Tumore gehen auf falsche Ernährung zurück - Was tun?

(openPR) Falsche Ernährung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen führen. Dazu zählen nicht nur direkt und offensichtlich mit der Ernährung in Zusammenhang gebrachte Erkrankungen wie z.B. Fettstoffwechselstörungen und Herzinfarkt. Auch andere Krankheiten, die weniger offensichtlich mit der Ernährung zusammenhängen können die Folge sein. So wird geschätzt, dass bis zu 40% aller Krebserkrankungen auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass in Deutschland eigentlich alle Ressourcen für eine gesunde Ernährung vorhanden sind.



Woran liegt es also, dass trotzdem so viele an Krebs erkranken, der auf falsche Ernährung zurückzuführen ist? Nun es ist gar nicht so einfach sich im Alltag ausreichend gesund zu ernähren. Die Fachleute von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung haben Regeln aufgestellt, die einzuhalten sind, wenn man für sich in Anspruch nehmen will, sich gesund zu ernähren. Die Regeln sind in der Gesundheitskampagne „5 am Tag“ zusammengefasst und bedeuten nichts anderes, als dass jeder 5mal am Tag insgesamt 650g Obst und Gemüse zu sich nehmen sollte. Wer das beherzigt, ernährt sich gesund und kann damit sein persönliches Krebsrisiko senken. Immerhin schaffen das etwa 10% der Bevölkerung. Und was können die restlichen 90% tun. Sich weiter bemühen. Richtig! Aber was noch? Nun. Sie können versuchen mit speziellen Nutrazeutika den durch die falsche Ernährung entstandenen Mangel an Mikronährstoffen auszugleichen. Dass dies Erfolg versprechend sein kann, zeigt das Beispiel Prostata. Es ist belegt, dass viele Männer einen Mangel an bestimmten Mikronährstoffen haben, der sich auch in einer kranken Prostata zeigt. Wird nun dieser Mangel, durch die tägliche Zufuhr dieser Mikronährstoffe in Form von Tabletten ausgeglichen, kann das Krebsrisiko gesenkt werden. Den Beweis dafür haben unlängst französische Forscher angetreten. Sie haben 5.041 Männern über 7,5 Jahre täglich einen Cocktail aus Vitaminen und Spurenelementen schlucken lassen, der genau auf die spezifischen Situation bei Männern zugeschnitten war. Mit diesem einfachen chemopräventiven Ansatz erreichten sie bei den teilnehmenden Männern eine Halbierung des Risikos für Prostatakrebs. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen naturnahen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen jedoch die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Präventionsmaßnahmen der täglichen Praxis umgesetzt werden können.

Hier setzt das Konzept von Navitum Pharma an. Navitum Pharma stellt Produkte zur Verfügung, die den Prüfpräparaten großer Präventionsstudien entsprechen und nachempfunden sind. So auch ProVitum® als Evidenz basierter Baustein für die Chemo-Prävention (Vorsorge) von Prostatakrebs. ProVitum® ist inhalts- und dosisidentisch mit dem Prüfpräparat der französischen Su.Vi.Max-Studie, die weltweit als erste Großstudie die Effektivität der Primärprävention von Prostatakarzinomen und anderen Karzinomen mit Antioxidantien bei gesunden Männern gezeigt hat. Ärzte und gesundheitsbewusste Männer haben jetzt mit ProVitum® ein Produkt an der Hand, mit dem moderne internationale Präventionsforschung in praktische, Evidenz basierte Prävention umgesetzt werden kann. Provitum® ist nur zur Vorsorge geeignet, nicht jedoch zur Behandlung von Krebserkrankungen.ProVitum® (PZN 4604261) ist in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder dierekt bei Navitum Pharma erhältlich.
Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter E-Mail

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