(openPR) Das Pharmaunternehmen Roche Pharma AG führt ein biotechnologisches Arzneimittel zur Behandlung der Blutarmut ein. Die Einführung des neuen Präparates zur Behandlung von Blutarmut ist für Dr. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG, eine Bestätigung für die Entscheidung von Roche zur biotechnologischen Ausrichtung von Forschung und Entwicklung der Firma. Die Weichen hierzu wurden bereits in den 90iger Jahren gestellt. Wie sich heute zeigt, wurden die Weichen richtig gestellt. 7 Zulassungen zu wichtigen Indikationserweiterungen zu schon im Markt befindlichen Präparaten sind im ersten Halbjahr 2007 ein erster Beleg. Weitere Fakten sind 112 klinische Projekte zu 54 neuen Pharmawirkstoffen und 58 zusätzlichen Krankheitsbildern, die sich in der Pipline des süddeutschen Pharmaunternehmens befinden.
Mit sichtlichem Stolz betont Dr. Pfundner, daß das neue Präparat Mircera gegen Anämie das Gütesiegel „Invented and Made in Germany“ trägt. Denn die neue Substanz wurde in Zusammenarbeit mit amerikanischen Wissenschaftlern schwerpunktmäßig von deutschen Forschern in Penzberg, Bayern, erforscht. Hier wird das neue Produkt auch hergestellt. „Es handelt sich (bei Mircera) um den ersten kontinuierlichen Aktivator der Rezeptoren roter Blutkörperchen“, hob Pfundner hervor.
Für Patienten mit Anämie - betroffen sind vor allem Dialysepatienten - bedeutet die Behandlung mit Micera in erster Linie eine Verbesserug der Lebensqualität, da das neue Medikament nur noch einmal im Monat bei einem kontinuierlichen Verlauf der gewünschten Hämoglobin-Werte gespritzt werden muß. Und damit punkten auch die vorgelegten klinischen Daten für das Medikament, das laut Pfundner Ende September in den Markt kommen wird. (MEDIZIN ASPEKTE)
Quelle: Roche Pressekonferenz, Frankfurt, 07.09.2007,
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