07.09.2007 - 12:39 - Werbung, Consulting, Marktforschung
Einweiserbefragung als Analysewerkzeug im Krankenhausmarketing
Pressemitteilung von: sananet GmbH - Unternehmensberatung im Gesundheitswesen
Lübeck, 07.09.2007 - Zwei Drittel der Krankenhauseinweisungen erfolgen auf Grund der Empfehlung eines Arztes. Die Arztempfehlung rangiert noch deutlich vor dem Faktor Entfernung und trägt damit bei ca. 90% der Einweisungen zumindest teilweise zur Entscheidung bei.
Allerdings laufen die Empfehlungsprozesse mit der Zeit nach auf Grund der gemachten Erfahrungen in der Routine ab, der Arzt hat selten eine wirkliche Veranlassung, seinen Entscheidungsablauf zu verändern - außer wenn etwas in der Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus nicht funktioniert oder wenn die Behandlungsqualität nicht den Erwartungen entspricht. Das gilt für jedes Krankenhaus. Mit anderen Worten: man läuft dann in Gefahr, dass der Einweiser seine Entscheidung zugunsten eines anderen Hauses verändert, wenn die Zusammenarbeit nicht ausreichend funktioniert.
Der beste Weg über die eigenen Schwächen und Stärken zu erfahren ist, durch eine neutrale Institution diejenigen zu befragen, die die Entscheidung über den Weg des Patienten beeinflussen. Damit können gleichzeitig objektive Argumente für notwendige interne Veränderungen und Ansätze für Alleinstellungsmerkmale beschafft werden.
www.einweiserbefragung.eu ist eines der Serviceangebote der
Sananet GmbH – Unternehmensberatung für das Gesundheitsberatung
Im Haus der Kaufmannschaft
Breite Strasse 6-8
23552 Lübeck
Tel.: 0451-400 83 00
www.sananet.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die sananet GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert hat.
Zu ihren Angeboten gehören Krankenhausmarketing (Einweiserbefragung, Zuweiserbindung, Einzugsbereichsanalyse, Ballanced Scorecard, etc.) , Netzwerke (Ärztenetz, Gesundheitsnetz, medizinisches Versorgungszentrum, etc.) und Marketing für Medizintechnische Firmen (Firmengründung, Marktanalyse,Markenaufbau, Interimsmanagement, Vertriebswege, etc.).
Allerdings laufen die Empfehlungsprozesse mit der Zeit nach auf Grund der gemachten Erfahrungen in der Routine ab, der Arzt hat selten eine wirkliche Veranlassung, seinen Entscheidungsablauf zu verändern - außer wenn etwas in der Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus nicht funktioniert oder wenn die Behandlungsqualität nicht den Erwartungen entspricht. Das gilt für jedes Krankenhaus. Mit anderen Worten: man läuft dann in Gefahr, dass der Einweiser seine Entscheidung zugunsten eines anderen Hauses verändert, wenn die Zusammenarbeit nicht ausreichend funktioniert.
Der beste Weg über die eigenen Schwächen und Stärken zu erfahren ist, durch eine neutrale Institution diejenigen zu befragen, die die Entscheidung über den Weg des Patienten beeinflussen. Damit können gleichzeitig objektive Argumente für notwendige interne Veränderungen und Ansätze für Alleinstellungsmerkmale beschafft werden.
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23552 Lübeck
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