(openPR) Für viele Betroffene schlägt das Schicksal gleich zweimal zu. Nicht nur dass bei Ihnen die tückische Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus festgestellt wird. Nein, zu allem Überflusse erhebt der Arzt auch gleichzeitig noch den warnenden Finger und weist auf das stark erhöhte Herz-Kreislaufrisiko hin. Spätestens jetzt fragt sich der Betroffene was er tun kann bzw. was er früher schon hätte tun können um das Erkrankungsrisiko zu senken.
Ein gemeinsamer Ausgangspunkt sowohl für Diabetes wie auch für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall ist häufig das sogenannte Metabolische Syndrom. Was ist das? Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein eben als Metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das Metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Dies wurde kürzlich durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte Einwohner – das sind rund 27 Millionen Menschen - an der Risikoschwelle zum Metabolischen Syndrom. Ein manifestes Metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden.
Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es den Risikofaktor Übergewicht in den Griff zu bekommen. Allein schon diese Maßnahme kann das erhöhte Erkrankungsrisiko um rund 20% senken, reicht aber alleine nicht aus. Dazu müssen weitere Risikofaktoren bekämpft werden. Hier kann die moderne Präventionsforschung helfen. Risikofaktoren wie Cholesterin, Triglyzeride und erhöhter Blutzucker können heute auf Evidenz basierter Grundlage mit einfachen natürlichen Mitteln angegangen werden. Die Firma Navitum Pharma hat speziell für Menschen mit Metabolischem Syndrom DiaVitum®, CorVitum® und OmVitum® auf den Markt gebracht. Die Produkte wenden sich an diejenigen, die durch Kontrolle wichtiger Risikofaktoren ihr spezifisches Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall senken möchten. DiaVitum® (PZN 4604261), CorVitum® (PZN 4604232) und OmVitum® (PZN 4604189) sind in Apotheken, guten Gesundheitszentren oder direkt bei Navitum Pharma verfügbar.
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