05.09.2007 - 09:14 - Kunst & Kultur

Art + Fest 21, Roundtable 36 präsentiert Heinz Göbel in der HIPP-Halle

Pressemitteilung von: matchmaker / PR Agentur: matchmakerpr
Bild im Großformat
Heinz Göbel arbeitet an neuen Bildwahrnehmungen.
Gmunden/ Traunsee/ Salzkammergut/ Frankenburg - Bereits zum 21. Mal lädt der Roundtable 36 Gmunden/Traunsee zu seinem legendären Art + Fest. In Zusammenarbeit mit der renommierten Galerie 422 www.galerie422.at von Margund Lössl werden in der HIPP-Halle im Gmundner Theresienthal "Arbeiten auf Leinwand" von Heinz Göbel zu besichtigen sein. Die Eröffnung wird wie schon in den Jahren zuvor "Stammgast" Dr. Johannes Jetschgo, Chefredakteur ORF Oberösterreich - ooe.orf.at/, vornehmen.

Termin: 7. September 2007
Ort: HIPP-Halle, Theresienthal, 4810 Gmunden - www.basis-wien.at/cgi-bin/browse.pl?t=fipo.tpl&fipoid=11373

Roundtable 36:

Franz Hofmanninger
Tel.: +43 664 840 67 17

Galerie 422
Margund Lössl
www.galerie422.at

Heinz Göbel - www.heinzgoebel.at

Heinz Göbel wurde 1947 in Salzburg geboren und studierte in den Jahren 1967 bis 1972 an der Akademie der bildenden Künste, Wien. Göbel schloss das Studium mit dem mag.art. ab.

Von 1974 bis 1975 hatte er ein neunmonatiges Ägyptenstipendium. Heinz Göbel lebt als freischaffender Maler in Frankenburg/Oberöstereich.

Wilde, pastose, materialbetonte Malerei und kraftvoll eingeprägte Linien verbinden sich im Werk Heinz Göbels mit zartesten Farbnuancen, behutsam gesetzten Helligkeitsabtönungen sowie Andeutungen von graphisch wirksamen Spurenelementen. Die gesamte Bandbreite malerisch-zeichnerischer Gestaltungsmöglichkeit also, konkret im Einsatz um "Landschaftliches" als Bildphänomen, das sich allerdings konsequent auf den Betrachter hin orientiert.

So wie der Begriff der Landschaft nicht der Natur selbst entsteht, sondern ausschließlich aus der zusammenfassenden Anschauung der Natur durch den Menschen, so arbeitet auch Heinz Göbel im Hinblick auf neue Bildwahrnehmungen.
Quelle: www.art-port.cc

Außerdem zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen und Messeteilnahmen im In- und Ausland sowie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Werke im öffentlichen Besitz.

Roundtable 36 - Gmunden/Traunsee - members.a1.net/rt36gmunden/

Round Table ist eine Organisation junger Männer im Alter zwischen 18 und 40 Jahren mit dem Ziel, das freundschaftliche und gesellschaftliche Leben am jeweiligen Wohnort zu fördern und durch Serviceaktivitäten in Not befindlichen Menschen zu helfen.

Round Table ist nicht nur lokal, sondern auch national und international vertreten und in dieser Form weltweit in rund 60 Staaten mit ca. 44.000 Mitgliedern verbreitet. Durch die österreichweite und globale Präsenz bietet Round Table den einzelnen Mitgliedern ein nationales und internationales Netzwerk von Kontakten, das sowohl der individuellen als auch beruflichen Persönlichkeitsentwicklung hilfreich sein kann. Derzeit sind in Österreich 48 Vereine (Tische) mit 860 Mitgliedern registriert.

Galerie 422, www.galerie422.at

Editorial:

Ein guter Galerist hat viele Feinde - Künstler, Sammler, Kollegen oder das Publikum. Die Künstler setzen in ihn ihre Hoffnungen und werden zumeist enttäuscht. Würde er jeden Tag im Jahr mit einer Ausstellung einen neuen Star in den Künstlerhimmel heben, so könnte er bei weitem nicht alle, die es möchten oder verdienten, berücksichtigen. Also ist er der Sündenbock. Den Sammlern geht er zu wenig konform mit ihren Wünschen, dem Publikum ist er zu abgehoben oder zu konservativ und die Kollegen neiden ihm den Erfolg. Nachdem wir es nicht jedem recht machen können und wollen und auf Grund von Qualitätsauflagen, die wir erfüllen müssen, gieren wir nicht unbedingt nach der Quote, sei es die Besucherzahl, oder der Verkauf, sondern erstellen ein Programm, wie unserer Meinung nach Kunst von heute sein kann, eine Mischung von abgesicherter Position und junger frischer, unüberprüfter Kunst. Durch den glücklichen Umstand, dass durch den Kauf des benachbarten Eckhauses die Galerie größer wird, werden wir, nachdem unser Depot aus allen Nähten Platzt, nun beide Bereiche - aktuelle Wechselausstellungen und Künstler, die wir ständig vertreten - besser ans Publikum bringen können.

Sie sehen, wir werden immer besser - wo das noch hinführen wird.

Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse

Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?

Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.

Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at

"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.

Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.

Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.

Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.

"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.

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