05.09.2007 - 08:39 - Energie & Umwelt
Wann Heizöl kaufen? - BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend für Deutschland August 2007
Pressemitteilung von: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
LEIPZIG – Vor dem nächsten Winter beschäftigt wieder viele Heizölkunden die Frage, wann der richtige Zeitpunkt zum Auffüllen der Tanks ist. Dabei sollte man indes nicht nur auf den billigsten Preis spekulieren, sondern grundlegende Aspekte einbeziehen.
Der Ölmarkt ist ein globaler Markt. Die Preisbildung erfolgt daher in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage weltweit. Mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung schätzen Marktbeobachter die Lage daher unverändert als bullish ein. Trotz Immobilienkrise und daraus resultierender kurzzeitiger Verbraucherzurückhaltung in den USA bleibt die Ölnachfrage steigend. D.h. es wird wenig Potenzial für deutliche Preissenkungen zum Jahresende gesehen. Dafür aber gibt es genügend Risiken, die den Peis nach oben treiben können, wie die Hurrikansaison oder politische Ereignisse, die die Ölförderung beeinträchtigen.
Diese Einschätzung bedeutet allerdings auch: Wenn die Nachfrage im deutschen Wärmemarkt steigt, hat das nicht gleichzeitig zur Folge, dass die Preise für Heizöl klettern. Deren Bewegung richtet sich kaum nach der inländischen Nachfrage. Allerdings könnten in den nächsten Monaten längere Lieferzeiten auftreten. Im September 2006 lagen diese bei drei Wochen und mehr. Schließlich haben sowohl Produktion wie Handel eine Kapazität, die nicht beliebig erweiterbar ist.
Wie entscheidet man sich als Heizölkunde also richtig?
Dazu einige Empfehlungen:
- Langfristige Preisbeobachtung
Jahresvergleiche sind oftmals aussagekräftiger, als die Bewertung kurzfristiger Schwankungen. Die Preise sind derzeit vergleichsweise günstig. Trotz höherer Mehrwertsteuer war Heizöl im August 2007 sechs Prozent günstiger als vor einem Jahr.
- Nicht zu lange warten
Durchschnittlichen Verbrauch ansetzen und beurteilen, wie lange der Vorrat im eigenen Tank reicht. Auf jeden Fall nicht warten, bis das Öl völlig zur Neige geht, sondern eine gewisse Lieferzeit im Herbst einplanen.
- Vorsicht vor vermeintlichen Super-Preiswert-Angeboten.
Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern auch die Menge. Sicher geht man als Kunde, wenn man sein Heizöl beim Händler seines Vertrauens bezieht. Langjährige Kundenbindung und guter Service sind ein wichtiges Indiz für eine seriöse Arbeitsweise des Händlers. Außerdem verfügen viele Anbieter bereits über das RAL-Gütezeichen (www.guetezeichen-energiehandel.de) Energiehandel oder sind Brennstoff-Fachhändler. Diese Firmen unterziehen sich freiwillig einer besonderen Kontrolle im Interesse ihrer Kunden und arbeiten besonders transparent.
Ergo: Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen.
Problematisch können auch Sammelbestellungen sein. Recherchen im Herbst 2006 ergaben, dass die Einzelkunden in vermeintlich preiswerten Bestellgemeinschaften mehr zahlten, als wenn sie nur wenige Wochen später allein ihr Heizöl bezogen hätten.
- Auf Qualität achten
Der Handel bietet unterschiedliche Heizölqualitäten zu unterschiedlichen Preisen an. Berechnungen ergaben, dass das auf dem ersten Blick kostspieligere Produkt durch seine besseren Verbrauchseigenschaften sparsamer ist und damit unter dem Strich weniger kostet, als die Standard-Qualität. Es lohnt sich also, Premium oder schwefelarmes Heizöl zu tanken – auch in älteren Heizungsanlagen. Abgesehen davon tut man damit nicht nur etwas für die Haushaltskasse sondern gleichzeitig für die Umwelt. Weniger Verbrauch – weniger Kosten – weniger Emissionen.
Fazit: Da nicht eingeschätzt werden kann, ob die Heizölpreise im deutsche Wärmemarkt bis zum Jahresende so wie im Vorjahr sinken werden, ist aktuell durchaus ein günstiger Zeitpunkt zum Tanken
Preistrends August 2007
LEIPZIG. – Auch wenn die Heizölpreise zum Monatsende wieder angezogen haben, bleiben sie im Schnitt doch leicht unter Vormonat. Zum Stichtag der Erhebung um knapp ein Prozent.
Heizölpreis: Zenit überschritten?
Viele Marktbeobachter gehen deshalb davon aus, dass der diesjährige Preisrekord Ende August nicht wieder erreicht wird und verweisen dabei auf die vergangenen beiden Jahre, in denen die Heizölpreise im vierten Quartal sanken. Ob die Entwicklung tatsächlich so verläuft muss indes abgewartet werden. Bisher bleibt die weltweite Nachfrage stabil, die Rohölnotierungen an den Warenterminbörsen in London und New York stiegen Ende August wieder und auch der Preis für OPEC-Öl kletterte deutlich.
Hinzu kommt, dass die OPEC bisher allen Forderungen nach einer Fördermengenanhebung eine Absage erteilte. Das nächste Treffen des Kartells wird am 11. September stattfinden.
Die deutschen Heizölkunden profitieren indes weiterhin von der Kursentwicklung. Der starke Euro dämpft die Wirkung steigender Rohölnotierungen auf die Endverbraucherpreise im deutschen Wärmemarkt.
Im August legte nach monatelanger Flaute in vielen Regionen die Heizöl-Nachfrage erstmals wieder zu. Bei einigen Unternehmen war der August sogar der bisher absatzstärkste Monat im Jahr 2007. Der Handel rechnet daher mit einem Absatz im vierten Quartal, der etwa auf Vorjahreshöhe liegen dürfte.
Erdgaspreise sinken weiter
Die Erdgaspreise haben gegenüber dem Vormonat im bundesdeutschen Durchschnitt nochmals leicht nachgegeben. Nach Aussage verschiedener Anbieter zeigt sich darin auch der beginnende Wettbewerb im Gasmarkt. Allerdings wird zum Jahresende wieder mit steigenden Erdgaspreisen gerechnet.
Heizöl bleibt durchschnittlich rund 15 Prozent preiswerter als die Wettbewerbsenergie. (Vergleichsbasis: Energiemenge von 3.000 Liter Heizöl EL, Standard-Qualität, inkl. MwSt.)
Allerdings sind die regionalen Unterschiede erheblich. So gibt es wieder einzelne Orte in Deutschland, an denen derzeit Heizöl und Erdgas etwa preisgleich sind.
Die Flüssiggaspreise erhöhten sich nach Angaben der befragten Unternehmen gegenüber dem Vormonat und liegen damit auch über den Vorjahreswerten.
Holzpelletspreise stabil
Nach den Daten von über 100 Unternehmen hat sich der Preis für Holzpellets im August 2007 wieder leicht erhöht. Damit liegen die Holzpresslinge im Trend. Denn auch andere Holzbrennstoffe, wie Kaminholz und Holzbriketts haben sich gegenüber den vergangenen Jahren leicht verteuert.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.
Übersichtliche Diagramme mit Preisentwicklungen wichtiger Energieträger im deutschen Wärmemarkt nach Bundesländern finden Sie unter www.brennstoffspiegel.de
Der Schnellvergleich
Soviel kostete die Wärme im August 2007
Energiepreise im bundesdeutschen Durchschnitt,
Vergleichsbasis: Energiemenge von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt. in Euro
Ceto-Verlag GmbH
Redaktion BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Industriestraße 85 - 95
04229 Leipzig
Tel.: 03 41 / 4 92 40 10
Fax: 03 41 / 4 92 40 12
E-Mail:
Immer aktuell - am Puls des Marktes
Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
Technik für Logistik und Unternehmen
Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
Im Ceto-Shop ist die gesamte Produktpalette des Verlages schnell und übersichtlich verfügbar, darunter viele individuelle Info-Materialien und Branchenkalender – speziell für den Heizölhandel.
Unsere umfangreiche Datenbank liefert darüber hinaus zahlreiche Grafiken und Bilder zu Unternehmen und Markt.
Der Ölmarkt ist ein globaler Markt. Die Preisbildung erfolgt daher in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage weltweit. Mit Blick auf die Wirtschaftsentwicklung schätzen Marktbeobachter die Lage daher unverändert als bullish ein. Trotz Immobilienkrise und daraus resultierender kurzzeitiger Verbraucherzurückhaltung in den USA bleibt die Ölnachfrage steigend. D.h. es wird wenig Potenzial für deutliche Preissenkungen zum Jahresende gesehen. Dafür aber gibt es genügend Risiken, die den Peis nach oben treiben können, wie die Hurrikansaison oder politische Ereignisse, die die Ölförderung beeinträchtigen.
Diese Einschätzung bedeutet allerdings auch: Wenn die Nachfrage im deutschen Wärmemarkt steigt, hat das nicht gleichzeitig zur Folge, dass die Preise für Heizöl klettern. Deren Bewegung richtet sich kaum nach der inländischen Nachfrage. Allerdings könnten in den nächsten Monaten längere Lieferzeiten auftreten. Im September 2006 lagen diese bei drei Wochen und mehr. Schließlich haben sowohl Produktion wie Handel eine Kapazität, die nicht beliebig erweiterbar ist.
Wie entscheidet man sich als Heizölkunde also richtig?
Dazu einige Empfehlungen:
- Langfristige Preisbeobachtung
Jahresvergleiche sind oftmals aussagekräftiger, als die Bewertung kurzfristiger Schwankungen. Die Preise sind derzeit vergleichsweise günstig. Trotz höherer Mehrwertsteuer war Heizöl im August 2007 sechs Prozent günstiger als vor einem Jahr.
- Nicht zu lange warten
Durchschnittlichen Verbrauch ansetzen und beurteilen, wie lange der Vorrat im eigenen Tank reicht. Auf jeden Fall nicht warten, bis das Öl völlig zur Neige geht, sondern eine gewisse Lieferzeit im Herbst einplanen.
- Vorsicht vor vermeintlichen Super-Preiswert-Angeboten.
Nicht nur der Preis muss stimmen, sondern auch die Menge. Sicher geht man als Kunde, wenn man sein Heizöl beim Händler seines Vertrauens bezieht. Langjährige Kundenbindung und guter Service sind ein wichtiges Indiz für eine seriöse Arbeitsweise des Händlers. Außerdem verfügen viele Anbieter bereits über das RAL-Gütezeichen (www.guetezeichen-energiehandel.de) Energiehandel oder sind Brennstoff-Fachhändler. Diese Firmen unterziehen sich freiwillig einer besonderen Kontrolle im Interesse ihrer Kunden und arbeiten besonders transparent.
Ergo: Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen.
Problematisch können auch Sammelbestellungen sein. Recherchen im Herbst 2006 ergaben, dass die Einzelkunden in vermeintlich preiswerten Bestellgemeinschaften mehr zahlten, als wenn sie nur wenige Wochen später allein ihr Heizöl bezogen hätten.
- Auf Qualität achten
Der Handel bietet unterschiedliche Heizölqualitäten zu unterschiedlichen Preisen an. Berechnungen ergaben, dass das auf dem ersten Blick kostspieligere Produkt durch seine besseren Verbrauchseigenschaften sparsamer ist und damit unter dem Strich weniger kostet, als die Standard-Qualität. Es lohnt sich also, Premium oder schwefelarmes Heizöl zu tanken – auch in älteren Heizungsanlagen. Abgesehen davon tut man damit nicht nur etwas für die Haushaltskasse sondern gleichzeitig für die Umwelt. Weniger Verbrauch – weniger Kosten – weniger Emissionen.
Fazit: Da nicht eingeschätzt werden kann, ob die Heizölpreise im deutsche Wärmemarkt bis zum Jahresende so wie im Vorjahr sinken werden, ist aktuell durchaus ein günstiger Zeitpunkt zum Tanken
Preistrends August 2007
LEIPZIG. – Auch wenn die Heizölpreise zum Monatsende wieder angezogen haben, bleiben sie im Schnitt doch leicht unter Vormonat. Zum Stichtag der Erhebung um knapp ein Prozent.
Heizölpreis: Zenit überschritten?
Viele Marktbeobachter gehen deshalb davon aus, dass der diesjährige Preisrekord Ende August nicht wieder erreicht wird und verweisen dabei auf die vergangenen beiden Jahre, in denen die Heizölpreise im vierten Quartal sanken. Ob die Entwicklung tatsächlich so verläuft muss indes abgewartet werden. Bisher bleibt die weltweite Nachfrage stabil, die Rohölnotierungen an den Warenterminbörsen in London und New York stiegen Ende August wieder und auch der Preis für OPEC-Öl kletterte deutlich.
Hinzu kommt, dass die OPEC bisher allen Forderungen nach einer Fördermengenanhebung eine Absage erteilte. Das nächste Treffen des Kartells wird am 11. September stattfinden.
Die deutschen Heizölkunden profitieren indes weiterhin von der Kursentwicklung. Der starke Euro dämpft die Wirkung steigender Rohölnotierungen auf die Endverbraucherpreise im deutschen Wärmemarkt.
Im August legte nach monatelanger Flaute in vielen Regionen die Heizöl-Nachfrage erstmals wieder zu. Bei einigen Unternehmen war der August sogar der bisher absatzstärkste Monat im Jahr 2007. Der Handel rechnet daher mit einem Absatz im vierten Quartal, der etwa auf Vorjahreshöhe liegen dürfte.
Erdgaspreise sinken weiter
Die Erdgaspreise haben gegenüber dem Vormonat im bundesdeutschen Durchschnitt nochmals leicht nachgegeben. Nach Aussage verschiedener Anbieter zeigt sich darin auch der beginnende Wettbewerb im Gasmarkt. Allerdings wird zum Jahresende wieder mit steigenden Erdgaspreisen gerechnet.
Heizöl bleibt durchschnittlich rund 15 Prozent preiswerter als die Wettbewerbsenergie. (Vergleichsbasis: Energiemenge von 3.000 Liter Heizöl EL, Standard-Qualität, inkl. MwSt.)
Allerdings sind die regionalen Unterschiede erheblich. So gibt es wieder einzelne Orte in Deutschland, an denen derzeit Heizöl und Erdgas etwa preisgleich sind.
Die Flüssiggaspreise erhöhten sich nach Angaben der befragten Unternehmen gegenüber dem Vormonat und liegen damit auch über den Vorjahreswerten.
Holzpelletspreise stabil
Nach den Daten von über 100 Unternehmen hat sich der Preis für Holzpellets im August 2007 wieder leicht erhöht. Damit liegen die Holzpresslinge im Trend. Denn auch andere Holzbrennstoffe, wie Kaminholz und Holzbriketts haben sich gegenüber den vergangenen Jahren leicht verteuert.
Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.
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Soviel kostete die Wärme im August 2007
Energiepreise im bundesdeutschen Durchschnitt,
Vergleichsbasis: Energiemenge von 3.000 Liter Heizöl EL, inkl. MwSt. in Euro
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
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Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
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Zahlreiche Firmen der Branche sowie Partner aus dem Heizungsbau, dem Schornsteinfegerhandwerk, Bauplaner, Architekten und angrenzende Berufsgruppen nutzen das monatlich erscheinende Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ für ihre aktuelle und vielseitige Information. Hier erhalten sie einen breit gefächerten Überblick über Markt und Unternehmen, Trends und Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen.
Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
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Ergänzend zum monatlich erscheinenden Deutsche Energiemagazin „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ veröffentlicht der Ceto-Verlag auf seiner Internetplattform die Ergebnisse der täglichen Preiserfassung für Heizöl EL, aktuelle Branchennachrichten zu Markt, Unternehmen, Wettbewerb und politischen Tagesthemen.
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