04.09.2007 - 18:07 - Energie & Umwelt
Agenda 21: Pflanzenöl statt Diesel - Baustein für eine nachhaltige Mobilität
Pressemitteilung von: ajuvo Ltd. – Solar & Pflanzenöl –
Über den Beitrag von Pflanzenöl für eine ressourcen- und klimafreundliche Mobilität informiert die lokale Agenda 21-Gruppe Ottobrunn-Neubiberg, Arbeitskreis Energie und Klima, am 13. September 2007 um 19:30 im WFH Otobrunn.
Die Umrüstung von PKW-Dieselmotoren auf den Betrieb mit reinem Pflanzenöl ist eine sehr wirkungsvolle Maßnahme, einen echten Beitrag zur persönlichen Energie- bzw. Klimawende zu leisten. Das verbrauchte Pflanzenöl produziert zwar auch bei der Verbrennung im Motor das klimaschädliche CO2, jedoch hat die Pflanze in ihrem Wachstum die gleiche Menge der Umgebung entzogen.
Es ist also eingeschlossener Kreislauf, der hier zum Tragen kommt. Zusätzlich wird die heimische Wirtschaft gestärkt, da das Öl regional erzeugt wird und auch die Umrüstung durch in Deutschland ansässige Firmen durchgeführt wird.
Diese Umrüstung ist nicht zu verwechseln mit der Umrüstung des Motors auf Biodiesel. Biodiesel wird aus Pflanzenöl durch einen weiteren chemischen Prozess (Veresterung in einer Raffinerie) gewonnen, der zusätzlich Energie benötigt und damit CO2 produziert. Biodiesel ist somit an den Motor angepasst, d.h. der Motor bleibt im wesentlichen unverändert. Um Pflanzenöl problemlos im Dieselmotor verarbeiten zu können, muss sinnvollerweise der Motor angepasst werden, wobei es verschiedene Methoden gibt (1-Tank- oder 2-Tanksysteme).
Über dieses Thema informiert der Referent Markus Hollemann von der Firma ajuvo, im Rahmen des monatlichen Treffens des Arbeitskreises. Der Eintritt ist frei. Bei einer angenommenen Fahrleistung von 15 000 km pro Jahr und einem Verbrauch von optimistischen 5 ltr auf 100 km kommen 750 ltr zusammen, was in etwa dem Jahresverbrauch an Heizöl eines gut isolierten Reihenmittelhauses entspricht.
Würde diese Fahrleistung mit Pflanzenöl als Treibstoff realisiert, käme dies schon einer ca 50%igen CO2-Einsparung sehr nahe. Bei einem höheren Verbrauch als 5 ltr/100 km wäre die Einsparung noch höher.
Am 13. September wird diese sinnvolle Möglichkeit vorgestellt, die auch die Abhängigkeit von den jetzigen Mineralölimporten reduziert. Das für die Umrüstung des Motors und den Treibstoff ausgegebene Geld bleibt in der Region und stärkt die heimische Wirtschaft. In der Region um Ottobrunn gibt es bereits 2 Ölmühlen (Hohenbrunn und Brunnthal). Bei entsprechendem Bedarf würde es auch nicht lange dauern, auch eine Pflanzenöltankstelle vor Ort zu bekommen.
ajuvo Ltd. – Solar & Pflanzenöl –
Martin Kraus
Goethestr. 34 / Rgb.
D-80336 München
Deutschland
Tel. 089/55 06 99 85
Fax: 089/55 06 99 86
E-Mail:
Internet: www.ajuvo.com
Seit 2002 ist ajuvo im Bereich Erneuerbare Energien aktiv. Unsere fünf Mitarbeiter haben folgende Schwerpunkte:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
- die Umrüstung von Diesel-Fahrzeugen (PKW, LKW, Schlepper) auf den Betrieb mit preisgünstigem Pflanzenöl;
- den Verkauf von kompletten Photovoltaik-Anlagen auf angemieteten Dächern. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in den Genuss der Einspeisevergütung, auch wenn sie selbst kein geeignetes Dach besitzen.
- die Entwicklung von Energieprojekten vom Erstkontakt über die Finanzierung und den Vertrieb bis zur Verwaltung.
Der Sitz der ajuvo Ltd. - Solar & Pflanzenöl ist in München.
Die Umrüstung von PKW-Dieselmotoren auf den Betrieb mit reinem Pflanzenöl ist eine sehr wirkungsvolle Maßnahme, einen echten Beitrag zur persönlichen Energie- bzw. Klimawende zu leisten. Das verbrauchte Pflanzenöl produziert zwar auch bei der Verbrennung im Motor das klimaschädliche CO2, jedoch hat die Pflanze in ihrem Wachstum die gleiche Menge der Umgebung entzogen.
Es ist also eingeschlossener Kreislauf, der hier zum Tragen kommt. Zusätzlich wird die heimische Wirtschaft gestärkt, da das Öl regional erzeugt wird und auch die Umrüstung durch in Deutschland ansässige Firmen durchgeführt wird.
Diese Umrüstung ist nicht zu verwechseln mit der Umrüstung des Motors auf Biodiesel. Biodiesel wird aus Pflanzenöl durch einen weiteren chemischen Prozess (Veresterung in einer Raffinerie) gewonnen, der zusätzlich Energie benötigt und damit CO2 produziert. Biodiesel ist somit an den Motor angepasst, d.h. der Motor bleibt im wesentlichen unverändert. Um Pflanzenöl problemlos im Dieselmotor verarbeiten zu können, muss sinnvollerweise der Motor angepasst werden, wobei es verschiedene Methoden gibt (1-Tank- oder 2-Tanksysteme).
Über dieses Thema informiert der Referent Markus Hollemann von der Firma ajuvo, im Rahmen des monatlichen Treffens des Arbeitskreises. Der Eintritt ist frei. Bei einer angenommenen Fahrleistung von 15 000 km pro Jahr und einem Verbrauch von optimistischen 5 ltr auf 100 km kommen 750 ltr zusammen, was in etwa dem Jahresverbrauch an Heizöl eines gut isolierten Reihenmittelhauses entspricht.
Würde diese Fahrleistung mit Pflanzenöl als Treibstoff realisiert, käme dies schon einer ca 50%igen CO2-Einsparung sehr nahe. Bei einem höheren Verbrauch als 5 ltr/100 km wäre die Einsparung noch höher.
Am 13. September wird diese sinnvolle Möglichkeit vorgestellt, die auch die Abhängigkeit von den jetzigen Mineralölimporten reduziert. Das für die Umrüstung des Motors und den Treibstoff ausgegebene Geld bleibt in der Region und stärkt die heimische Wirtschaft. In der Region um Ottobrunn gibt es bereits 2 Ölmühlen (Hohenbrunn und Brunnthal). Bei entsprechendem Bedarf würde es auch nicht lange dauern, auch eine Pflanzenöltankstelle vor Ort zu bekommen.
ajuvo Ltd. – Solar & Pflanzenöl –
Martin Kraus
Goethestr. 34 / Rgb.
D-80336 München
Deutschland
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Fax: 089/55 06 99 86
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Seit 2002 ist ajuvo im Bereich Erneuerbare Energien aktiv. Unsere fünf Mitarbeiter haben folgende Schwerpunkte:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
- die Umrüstung von Diesel-Fahrzeugen (PKW, LKW, Schlepper) auf den Betrieb mit preisgünstigem Pflanzenöl;
- den Verkauf von kompletten Photovoltaik-Anlagen auf angemieteten Dächern. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in den Genuss der Einspeisevergütung, auch wenn sie selbst kein geeignetes Dach besitzen.
- die Entwicklung von Energieprojekten vom Erstkontakt über die Finanzierung und den Vertrieb bis zur Verwaltung.
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