03.09.2007 - 15:43 - Gesundheit & Medizin
Herzinfarkt-Versorgung im Klinikum Hanau weiter verbessert
Pressemitteilung von: Klinikum Hanau gGmbH
Das Klinikum Hanau hat in seiner Medizinischen Notaufnahme ein optimiertes Patienten-Überwachungssystem in Betrieb genommen. „Das verbessert die Herzinfarkt-Versorgung in der Stadt Hanau und im Main-Kinzig-Kreis weiter“, ist Privatdozent Dr. Christof Weinbrenner als Chefarzt der Medizinischen Klinik I überzeugt.
Das Klinikum kann nun gleichzeitig in maximal zehn Behandlungskabinen Patienten mit Zeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erstversorgen. Die Überwachungseinrichtung gestattet das Messen von Puls, Atmung, Blutdruck und Blutsauerstoff-Gehalt des Patienten über am Brustkorb aufgeklebte Elektroden oder mittels Infrarotfühler am Finger. Sie erkennt Herzrhythmus-Störungen sofort und kann diese bis zu 72 Stunden aufzeichnen. Zum Vorteil des Patienten lassen sich häufige Blutentnahmen mitunter vermeiden.
Die Herzinfarkt-Versorgung erfolgt in enger Kooperation mit dem Gefahrenabwehr-Zentrum des Main-Kinzig-Kreises und den DRK-Kreisverbänden Hanau und Gelnhausen. Die betreiben die fünf Notarzt-Einsatzfahrzeuge des Landkreises mit dem Klinikum Hanau und den Main-Kinzig-Kliniken.
Bundesweit wird nach Eingang eines Notrufs eine Notfall-Herzkatheteruntersuchung binnen 90 Minuten gefordert. Diese erfolgt im Main-Kinzig-Kreis dank des Herzkatheterlabors im Klinikum Hanau bereits nach durchschnittlich 63 Minuten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Klinikum Hanau gGmbH, Leimenstraße 20, 63450 Hanau, Tel. 06181/296-0
Geschäftsleitung: 296-3310
Presse: Joachim Haas-feldmann, Am Markt 14-18, 63450 Hanau, Tel. 06181/295-266 oder 0151/16156726, Fax: 295-1932
Das Klinikum Hanau ist ein Haus der medizinischen Zentralversorgung. Es ist akademisches Lehrkrankenhaus sowie Onkologischer Schwerpunkt und Perinaltalzentrum. Es hat fast 800 Betten und versorgt etwa 400.000 Menschen in seinem Einzugsgebiet. Rund 1500 Beschäftigte kümmern sich jährlich um etwa 27.500 Patienten.
Das Klinikum kann nun gleichzeitig in maximal zehn Behandlungskabinen Patienten mit Zeichen eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls erstversorgen. Die Überwachungseinrichtung gestattet das Messen von Puls, Atmung, Blutdruck und Blutsauerstoff-Gehalt des Patienten über am Brustkorb aufgeklebte Elektroden oder mittels Infrarotfühler am Finger. Sie erkennt Herzrhythmus-Störungen sofort und kann diese bis zu 72 Stunden aufzeichnen. Zum Vorteil des Patienten lassen sich häufige Blutentnahmen mitunter vermeiden.
Die Herzinfarkt-Versorgung erfolgt in enger Kooperation mit dem Gefahrenabwehr-Zentrum des Main-Kinzig-Kreises und den DRK-Kreisverbänden Hanau und Gelnhausen. Die betreiben die fünf Notarzt-Einsatzfahrzeuge des Landkreises mit dem Klinikum Hanau und den Main-Kinzig-Kliniken.
Bundesweit wird nach Eingang eines Notrufs eine Notfall-Herzkatheteruntersuchung binnen 90 Minuten gefordert. Diese erfolgt im Main-Kinzig-Kreis dank des Herzkatheterlabors im Klinikum Hanau bereits nach durchschnittlich 63 Minuten.
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