02.09.2007 - 12:31 - Gesundheit & Medizin
Ein tugendethischer Appell (nicht nur) an die Kirchen in Zeiten der „Pflegekrise“
Pressemitteilung von: IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth
Aus dem Buch der Bücher zu der Frage, ob „Pflege“ zum „Nulltarif“ zu haben sei.
• Für alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regengüssen, ein Schatten bei heißer Sonnenglut. (Jesaja 25,4)
• Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht. (Jesaja 41,17)
• Jesus blickte auf die große Schar seiner Jünger, die Männer und Frauen, und sagte: »Freut euch, ihr Armen! Ihr werdet mit Gott leben in seiner neuen Welt. Freut euch, die ihr jetzt Hunger habt! Gott wird euch satt machen. Freut euch, die ihr jetzt weint! Bald werdet ihr lachen. (Lukas 6,20-21)
• Hört gut zu, meine lieben Brüder und Schwestern! Hat Gott nicht gerade die erwählt, die in den Augen dieser Welt arm sind, um sie aufgrund ihres Glaubens reich zu machen? (Jakobus 2,5)
• Deine Sache aber ist es, für Recht zu sorgen. Sprich für alle, die sich selbst nicht helfen können. Sprich für die Armen und Schwachen, nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!« (Sprüche 31,8-9)
• Wenn du also einem Bedürftigen etwas spendest, dann häng es nicht an die große Glocke! Benimm dich nicht wie die Scheinheiligen in den Synagogen und auf den Straßen. Sie wollen nur von den Menschen geehrt werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert. Wenn du also etwas spendest, dann tu es so unauffällig, dass deine linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. (Matthäus 6,2-4)
• Wer die Schwachen unterdrückt, beleidigt ihren Schöpfer. Wer Hilflosen beisteht, ehrt Gott. (Sprüche 14,31)
• Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat. (Sprüche 19,17)
• Ihr wisst ja, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe für euch getan hat. Er war reich und wurde für euch arm; denn er wollte euch durch seine Armut reich machen. (2. Korinther 8,9)
Anmerkung (L. Barth):
Weise und schön zu lesende Worte: Die Gesamtgesellschaft bleibt also aufgerufen, auch zu „irdischen Zeiten“ unseren Alterspatienten die notwendige Hilfe und Fürsorge zuteil werden zu lassen. Wir sollten es nicht an die „große Glocke“ hängen und den „Optimierungsbedarf“ schnellstens erbringen, zumal von einem „Nulltarif“ nicht ausgegangen werden kann. Sofern allerdings weitere und mehr finanzielle Mittel erforderlich sind, ist hierfür leidenschaftlich einzutreten.
Dies ist sicherlich ein Kompromiss, auf dem wir uns alle verständigen können, ob Atheist, Christ, Mitglieder anderer Glauben- und Religionsgemeinschaften oder einfach „nur“ Humanist!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
IQB - Lutz Barth
Anholtstr. 7, 28750 Bremerhaven
Tel. 0471 / 50 40 541
Internetportal: www.iqb-info.de
E-Mail:
Das Internetportal rund um das Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht. Wir möchten mit unserer Webpräsenz einen Beitrag nicht nur zum Recht leisten, sondern auch gelegentlich kritisch zu den Themen unserer Zeit Position beziehen. Es geht nicht immer um die "ganz herrschende Meinung und Lehre", denn auch diese ist weitestgehend eine Illusion und Ausdruck verschiedenster Interessen - auch und gerade im Recht!
• Für alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regengüssen, ein Schatten bei heißer Sonnenglut. (Jesaja 25,4)
• Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht. (Jesaja 41,17)
• Jesus blickte auf die große Schar seiner Jünger, die Männer und Frauen, und sagte: »Freut euch, ihr Armen! Ihr werdet mit Gott leben in seiner neuen Welt. Freut euch, die ihr jetzt Hunger habt! Gott wird euch satt machen. Freut euch, die ihr jetzt weint! Bald werdet ihr lachen. (Lukas 6,20-21)
• Hört gut zu, meine lieben Brüder und Schwestern! Hat Gott nicht gerade die erwählt, die in den Augen dieser Welt arm sind, um sie aufgrund ihres Glaubens reich zu machen? (Jakobus 2,5)
• Deine Sache aber ist es, für Recht zu sorgen. Sprich für alle, die sich selbst nicht helfen können. Sprich für die Armen und Schwachen, nimm sie in Schutz und verhilf ihnen zu ihrem Recht!« (Sprüche 31,8-9)
• Wenn du also einem Bedürftigen etwas spendest, dann häng es nicht an die große Glocke! Benimm dich nicht wie die Scheinheiligen in den Synagogen und auf den Straßen. Sie wollen nur von den Menschen geehrt werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert. Wenn du also etwas spendest, dann tu es so unauffällig, dass deine linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. (Matthäus 6,2-4)
• Wer die Schwachen unterdrückt, beleidigt ihren Schöpfer. Wer Hilflosen beisteht, ehrt Gott. (Sprüche 14,31)
• Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat. (Sprüche 19,17)
• Ihr wisst ja, was Jesus Christus, unser Herr, in seiner Liebe für euch getan hat. Er war reich und wurde für euch arm; denn er wollte euch durch seine Armut reich machen. (2. Korinther 8,9)
Anmerkung (L. Barth):
Weise und schön zu lesende Worte: Die Gesamtgesellschaft bleibt also aufgerufen, auch zu „irdischen Zeiten“ unseren Alterspatienten die notwendige Hilfe und Fürsorge zuteil werden zu lassen. Wir sollten es nicht an die „große Glocke“ hängen und den „Optimierungsbedarf“ schnellstens erbringen, zumal von einem „Nulltarif“ nicht ausgegangen werden kann. Sofern allerdings weitere und mehr finanzielle Mittel erforderlich sind, ist hierfür leidenschaftlich einzutreten.
Dies ist sicherlich ein Kompromiss, auf dem wir uns alle verständigen können, ob Atheist, Christ, Mitglieder anderer Glauben- und Religionsgemeinschaften oder einfach „nur“ Humanist!
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