(openPR) Göttingen, 30. August 2007. Die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen unter der Leitung von Professor H. Becker lädt zum 7. Mal zu den Göttinger Laparoskopietagen ein. Vom 28.09.2007 bis 29.09.2007 werden ausgewiesene Spezialisten aktuelle Fragestellungen zu onkologischen Standards beim Rektumkarzinom, Komplikationen nach laparoskopischen Eingriffen und zur bariatrischen Chirurgie diskutieren.
Gemäß der Fortbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen ist diese Veranstaltung mit 12 Fortbildungspunkten anerkannt (Freitag 8, Sonnabend 4).
Am Freitag den 28.09.2007 werden Liveübertragungen aus dem OP-Saal gezeigt. Für viele Operateure stellt sich auch heute noch die Frage, ob die laparoskopische Technik hinsichtlich der zu fordernden onkologischen Standards der konventionellen Chirurgie gleichwertig ist. Unter anderem wird in dieser Sitzung die laparoskopische Rektumchirurgie dem offenen Verfahren gegenübergestellt.
Am Nachmittag des 28.09.2007 wird anhand von Gutachten der Frage nachgegangen, wann ein Operateur bei revisionspflichtigen postoperativen Komplikationen erneut laparoskopisch tätig werden darf, und wann das minimal invasive Vorgehen zugunsten der Patientensicherheit verlassen werden sollte. Der Samstagvormittag schließlich ist der bariatrischen Chirurgie gewidmet. Wo sind die Grenzen der konservativen Therapie? Welche Voraussetzungen sind zu schaffen, um diese Chirurgie überhaupt anbieten zu können? Einer der führenden US-amerikanischen Chirurgen auf dem Gebiet der bariatrischen Chirurgie, Professor Raul J. Rosenthal aus Florida, wird anhand von Videopräsentationen über aktuelle chirurgische Techniken, aber auch über Komplikationen im Rahmen chirurgischer Eingriffe bei Patienten mit Adipositas sprechen.
Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, in der Laparoskopie-Workstation an sogenannten POP-Trainern zu üben: Pulsating Organ Perfusion Trainer. Diese simulieren Realitätsnähe durch das Arbeiten an pulsierenden perfundierten tierischen Organen.
Zu der Veranstaltung werden circa 200 Teilnehmer erwartet.
Zeit: Freitag, 28. September 2007, 9.00 – 17.30 Uhr & Samstag, 29. September 2007, 9.00 – 13.00 Uhr
Tagungsort: Universitätsmedizin der Georg-August-Universität, Robert-Koch-Straße 40, D - 37075 Göttingen, Lehrbereich, Ebene 0, Hörsaal 81
Tagungsgebühren: Die Tagungsgebühren beinhalten die Teilnahme an der Veranstaltung, die Kongressunterlagen, Getränke und Mittagsimbiss.
Selbstständige, Chefärzte und Oberärzte: Euro 80,00 (nur Freitag: 50,00 Euro; nur Samstag: 30,00 Euro). Assistenzärzte: Euro 40,00 (nur Freitag: 25,00 Euro; nur Samstag: 15,00 Euro). Mitarbeiter des Klinikums und Medizinstudierende: frei
Ihre Ansprechpartnerin: Petra Schnüll, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Universiätsmedizin Göttingen, Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen, Telefon: 0551 39-8977, Fax: 0551 39-6109, E-Mail:










