24.08.2007 - 13:40 - Industrie, Bau & Immobilien
Bohrgerät seit 6 Monaten erfolgreich im Einsatz
Pressemitteilung von: FIBAV-Unternehmensgruppe/Elm Bau GmbH / PR Agentur: FIBAV Marketing
Bohren für Erdwärme aus großer Tiefe
In Anbetracht des wachsenden Stellenwerts alternativer Energien und steigender Brennstoffpreise wächst für bauausführende Unternehmen die Notwendigkeit zur Beherrschung der entsprechenden Schlüsseltechnologien. Dabei zeichnet sich mehr und mehr ab, dass die Nutzung von Erdwärme im kleinräumigen Hausbau die Methode der Wahl ist. Als Heizsystem der Zukunft bietet Erdwärme die Chance der Unabhängigkeit von Brennstoffen und Sonnenenstrahlung. Tiefenbohrungen zur Anzapfung dieses gewaltigen Energiepotenzials sind daher eine noch sehr junge Technologie, die aber gewaltig im Kommen ist.
Eines der möglichen Verfahren zur Erdwärmenutzung ist die Verwendung von in bis zu 100 m Tiefe geführten Tiefensonden, die über ein Sole-Zirkulationsverfahren und Wärmetauscher die natürlichenResourcen von Energie in der Tiefe nutzen.
Wandel in der Bohrtechnologie...
Die EB-Elm Bau GmbH, ein überregional tätiges Bauunternehmen mit Stammsitz im niedersächsischen Helmstedt und Niederlassungen in Braunschweig, Hannover, Wolfsburg, Halle, Leipzig, Chemnitz und Lampertswalde, hat zur Erdwärmeexploration eines der modernsten Bohrgeräte angeschafft, die sich derzeit auf dem Markt befinden: Das HBR 605 von Hütte Bohrtechnik, einer Tochter der Casagrande Group. Es handelt sich um ein System, das speziell für das Bohren zur Erdwärmenutzung entwickelt wurde. Bislang wurden für diesen Zweck hauptsächlich Brunnenbohrsysteme eingesetzt, die aber häufig den Anforderungen nicht gewachsen sind.
...unter schwierigsten Bedingungen
Der Unterschied zeigte sich Anfang 2007 in einem Baugebiet im thüringischen Uder:
Dort waren 3 unterschiedliche Anbieter mit alter Bohrtechnik gescheitert, in einem Fall nach 6 Wochen vergeblicher Bohrversuche, die am zu harten Untergrund gescheitert waren. Als das HBR 605 der Elm Bau GmbH zum Einsatz kam, wurde hingegen ohne Probleme 100m in die Tiefe gebohrt, wovon fast 80m durch Felsgestein zurückgelegt wurden. Abgesehen von der Rüstzeit und der Ersteinrichtung der Maschine hat die Elm Bau GmbH für das reine Bohren mit Sonde einbringen 2 Tage gebraucht, womit die Leistungsfähigkeit der Maschine unter Beweis gestellt wurde. Mit derart hoher Bohrleistung pro Stunde erreicht das neue Erdbohrsystem der EB-Elm Bau GmbH Leistungsdaten, die der absoluten Spitze des heute technisch Möglichen entsprechen. Die Praxis hat die Leistungsfähigkeit des Systems zur vollen Zufriedenheit der Bauherren unter Beweis gestellt. Bei schonendem Betrieb und mit unnötigen Verschleiß meidender Einsatzweise, können unter günstigen Bedingungen bis zu 100 Meter am Tag erreicht werden. Die bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät, das praktisch jeden Tag im Einsatz ist, sind hervorragend.
Die Elm Bau GmbH führt Bohrungen nicht nur auf den eigenen Baustellen durch, sondern auch für Mitbewerber und ist darüber hinaus als Bohrpartner für die Vaillant Deutschland GmbH & Co KG tätig.
Demnächst wird ein weiteres Bohrsystem von Hütte, das HBR 250 GT, bei der Elm Bau zum Einsatz kommen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
FIBAV Finanzdienstleistugs-Immobilienvermittlungs GmbH
Abt. Marketing
z.Hd. Dr. Andreas Lüddecke
Rottorfer Str.1
38154 Königslutter
Tel.: 05353/913674
www.fibav.de
www.elmbau.de
www.loewen-haus.de
www.altebaumschule.de
www.musterhaus.de
Konzernmutter der FIBAV Immobilien GmbH (Dienstleister für Hausbau, Wohnungskauf, Grundstücksvermittlung, Finanzierung), der EB-Elm Bau GmbH (Bauunternehmen für Neubau und Sanierung, Abbund, Erdwärmeexploration), der HS-Bau GmbH (Bauträger, Bauregie), KHD-Königslutter Haus Design GmbH (Planungsbüro mit eigenen Architekten).
In Anbetracht des wachsenden Stellenwerts alternativer Energien und steigender Brennstoffpreise wächst für bauausführende Unternehmen die Notwendigkeit zur Beherrschung der entsprechenden Schlüsseltechnologien. Dabei zeichnet sich mehr und mehr ab, dass die Nutzung von Erdwärme im kleinräumigen Hausbau die Methode der Wahl ist. Als Heizsystem der Zukunft bietet Erdwärme die Chance der Unabhängigkeit von Brennstoffen und Sonnenenstrahlung. Tiefenbohrungen zur Anzapfung dieses gewaltigen Energiepotenzials sind daher eine noch sehr junge Technologie, die aber gewaltig im Kommen ist.
Eines der möglichen Verfahren zur Erdwärmenutzung ist die Verwendung von in bis zu 100 m Tiefe geführten Tiefensonden, die über ein Sole-Zirkulationsverfahren und Wärmetauscher die natürlichenResourcen von Energie in der Tiefe nutzen.
Wandel in der Bohrtechnologie...
Die EB-Elm Bau GmbH, ein überregional tätiges Bauunternehmen mit Stammsitz im niedersächsischen Helmstedt und Niederlassungen in Braunschweig, Hannover, Wolfsburg, Halle, Leipzig, Chemnitz und Lampertswalde, hat zur Erdwärmeexploration eines der modernsten Bohrgeräte angeschafft, die sich derzeit auf dem Markt befinden: Das HBR 605 von Hütte Bohrtechnik, einer Tochter der Casagrande Group. Es handelt sich um ein System, das speziell für das Bohren zur Erdwärmenutzung entwickelt wurde. Bislang wurden für diesen Zweck hauptsächlich Brunnenbohrsysteme eingesetzt, die aber häufig den Anforderungen nicht gewachsen sind.
...unter schwierigsten Bedingungen
Der Unterschied zeigte sich Anfang 2007 in einem Baugebiet im thüringischen Uder:
Dort waren 3 unterschiedliche Anbieter mit alter Bohrtechnik gescheitert, in einem Fall nach 6 Wochen vergeblicher Bohrversuche, die am zu harten Untergrund gescheitert waren. Als das HBR 605 der Elm Bau GmbH zum Einsatz kam, wurde hingegen ohne Probleme 100m in die Tiefe gebohrt, wovon fast 80m durch Felsgestein zurückgelegt wurden. Abgesehen von der Rüstzeit und der Ersteinrichtung der Maschine hat die Elm Bau GmbH für das reine Bohren mit Sonde einbringen 2 Tage gebraucht, womit die Leistungsfähigkeit der Maschine unter Beweis gestellt wurde. Mit derart hoher Bohrleistung pro Stunde erreicht das neue Erdbohrsystem der EB-Elm Bau GmbH Leistungsdaten, die der absoluten Spitze des heute technisch Möglichen entsprechen. Die Praxis hat die Leistungsfähigkeit des Systems zur vollen Zufriedenheit der Bauherren unter Beweis gestellt. Bei schonendem Betrieb und mit unnötigen Verschleiß meidender Einsatzweise, können unter günstigen Bedingungen bis zu 100 Meter am Tag erreicht werden. Die bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät, das praktisch jeden Tag im Einsatz ist, sind hervorragend.
Die Elm Bau GmbH führt Bohrungen nicht nur auf den eigenen Baustellen durch, sondern auch für Mitbewerber und ist darüber hinaus als Bohrpartner für die Vaillant Deutschland GmbH & Co KG tätig.
Demnächst wird ein weiteres Bohrsystem von Hütte, das HBR 250 GT, bei der Elm Bau zum Einsatz kommen.
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