23.08.2007 - 16:25 - Gesundheit & Medizin
Wein, Gesundheit und Sex - Der Rebensaft unter der medizinischen Lupe
Pressemitteilung von: Italfood GmbH
Dass der Rebensaft zahlreiche Körperfunktionen unterstützt, ein Alterselixier und Anti-Stressmittel ist, ist wohl im Allgemeinen bekannt. Wein macht schöne Stunden noch schöner, ein gutes Essen noch besser und ein interessantes Gespräch noch interessanter - das wissen alle, die zu seinen Freunden gehören. Aber was kann Wein noch?
Mäßiger Weingenuss bewirkt an Herz und Kreislauf eine vom Arzt oft angestrebte Erweiterung der Gefäße und somit bessere Durchblutungsverhältnisse. Menschen mit niedrigem Blutdruck fühlen sich nach einem Glas Wein deutlich wohler. Eine starke Wechselbeziehung besteht zwischen dem Weingenuss und den Abwehrkräften. Zu nennen wäre beispielsweise der Gehalt des Weines an sogenannten Antioxidantien. Dies sind Stoffe, die den freien Radikalen, welche im Körper, etwa durch Umweltbelastungen oder Rauchen selbst entstehen, entgegenwirken.
Dabei sind bestimmte Vitamine und Elektrolyte von Bedeutung, wie Magnesium oder Vitamin E, aber auch Flavanoide, die sich z.B. als natürliche Farbstoffe vor allem im Rotwein finden. Erstaunliche Ergebnisse lieferten Untersuchungen der Blutgefäßwände von Weintrinkern im Vergleich zu Abstinenzlern: Die Weintrinker waren eindeutig weniger von Verkalkungserscheinungen betroffen. Gewisse Inhaltsstoffe des Weines können den Blutcholesterinspiegel senken. Da gibt es zum einen die verdauungsfördernde Wirkung von ein bis zwei Glas Wein, die während der Mahlzeit getrunken werden. Der Wein fördert die Fett- und Eiweißaufspaltung, was besonders bei älteren Menschen mit reduzierter Verdauungsfunktion von Nutzen ist. Wein in mäßiger Menge als hat als „Liebestrank“ in der Kulturgeschichte immer schon eine sehr große Rolle gespielt. Bei den Römern war bezeichnenderweise Bacchus der Gott der Fruchtbarkeit, der Ekstase und des Weines. Unbestritten ist die positive Wirkung durch Wein-Genuss im zwischenmenschlichen Bereich.
Man ist mehr bereit, seinen Gefühlen nachzugeben, Hemmungen abzubauen, Vorurteile über Bord zu werfen und ist offener und wesentlich kommunikationsbereiter - immer vorausgesetzt, dass man Wein mäßig und mit Verstand genießt. Abgesehen von diesem Aspekt der Sozialisation wirkt Wein aber auch unmittelbar auf das menschliche Hormonsystem. Dies wird durch die im Wein zahlreich vorhandenen Pheromone (Sexualduftstoffe) ausgelöst. Es erfolgt eine Stimulation von Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse und der Sexualorgane. Bei geringem Konsum wird die Libido, der Geschlechtstrieb angeregt. Alkohol verstärkt die Produktion von Oestrogen (weibliche Geschlechts-Hormone) und verstärkt deren Wirkung. Dieser Effekt kann sich besonders für Frauen in den Wechseljahren positiv auswirken. Der in der Menopause zurückgehaltene Oestrogenspiegel erhöht das Risiko einer Osteoporose. Mäßiger Weinkonsum hebt den Oestrogenspiegel an und trägt zumindest zu einer Normalisierung bei.
„Ist es Gott Bacchus nicht, der mich ruft, seinen Dichter? Liebenden steht er bei. Selbst den Flammen führt er ihr Feuer. Liegst Du bei frohem Gelage selig zur Seiten der Schönen, bitte die Götter, dass der Wein nicht dir die Sinne verwirrt. Mächtige Trunkenheit stört, sie schadet und ekelt. Ein winziges Schwipschen jedoch, mehr noch gemimt als getrunken, hilft dir zum Spiele.“ Dichter Ovid (43 v. Chr. bis 8 n. Chr.)
Salute! Auf Ihre Gesundheit !
PS: Eine große Auswahl italienischer Weine finden Sie unter www.italvino.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Italfood Lebensmittelvertriebs GmbH
Marketing
Uwe Leutzsch
Salzstr. 106-110
74076 Heilbronn
Tel.: 07131-797946
Fax: 07131-7979479
Italfood - Direktimport italienischer Weine und Feinkost-Spezialitäten
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Geschäftsführung: Massimiliano Montella
HRB 104365 Registergericht Stuttgart
Ust.-ID: DE 145774891
Mäßiger Weingenuss bewirkt an Herz und Kreislauf eine vom Arzt oft angestrebte Erweiterung der Gefäße und somit bessere Durchblutungsverhältnisse. Menschen mit niedrigem Blutdruck fühlen sich nach einem Glas Wein deutlich wohler. Eine starke Wechselbeziehung besteht zwischen dem Weingenuss und den Abwehrkräften. Zu nennen wäre beispielsweise der Gehalt des Weines an sogenannten Antioxidantien. Dies sind Stoffe, die den freien Radikalen, welche im Körper, etwa durch Umweltbelastungen oder Rauchen selbst entstehen, entgegenwirken.
Dabei sind bestimmte Vitamine und Elektrolyte von Bedeutung, wie Magnesium oder Vitamin E, aber auch Flavanoide, die sich z.B. als natürliche Farbstoffe vor allem im Rotwein finden. Erstaunliche Ergebnisse lieferten Untersuchungen der Blutgefäßwände von Weintrinkern im Vergleich zu Abstinenzlern: Die Weintrinker waren eindeutig weniger von Verkalkungserscheinungen betroffen. Gewisse Inhaltsstoffe des Weines können den Blutcholesterinspiegel senken. Da gibt es zum einen die verdauungsfördernde Wirkung von ein bis zwei Glas Wein, die während der Mahlzeit getrunken werden. Der Wein fördert die Fett- und Eiweißaufspaltung, was besonders bei älteren Menschen mit reduzierter Verdauungsfunktion von Nutzen ist. Wein in mäßiger Menge als hat als „Liebestrank“ in der Kulturgeschichte immer schon eine sehr große Rolle gespielt. Bei den Römern war bezeichnenderweise Bacchus der Gott der Fruchtbarkeit, der Ekstase und des Weines. Unbestritten ist die positive Wirkung durch Wein-Genuss im zwischenmenschlichen Bereich.
Man ist mehr bereit, seinen Gefühlen nachzugeben, Hemmungen abzubauen, Vorurteile über Bord zu werfen und ist offener und wesentlich kommunikationsbereiter - immer vorausgesetzt, dass man Wein mäßig und mit Verstand genießt. Abgesehen von diesem Aspekt der Sozialisation wirkt Wein aber auch unmittelbar auf das menschliche Hormonsystem. Dies wird durch die im Wein zahlreich vorhandenen Pheromone (Sexualduftstoffe) ausgelöst. Es erfolgt eine Stimulation von Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Bauchspeicheldrüse und der Sexualorgane. Bei geringem Konsum wird die Libido, der Geschlechtstrieb angeregt. Alkohol verstärkt die Produktion von Oestrogen (weibliche Geschlechts-Hormone) und verstärkt deren Wirkung. Dieser Effekt kann sich besonders für Frauen in den Wechseljahren positiv auswirken. Der in der Menopause zurückgehaltene Oestrogenspiegel erhöht das Risiko einer Osteoporose. Mäßiger Weinkonsum hebt den Oestrogenspiegel an und trägt zumindest zu einer Normalisierung bei.
„Ist es Gott Bacchus nicht, der mich ruft, seinen Dichter? Liebenden steht er bei. Selbst den Flammen führt er ihr Feuer. Liegst Du bei frohem Gelage selig zur Seiten der Schönen, bitte die Götter, dass der Wein nicht dir die Sinne verwirrt. Mächtige Trunkenheit stört, sie schadet und ekelt. Ein winziges Schwipschen jedoch, mehr noch gemimt als getrunken, hilft dir zum Spiele.“ Dichter Ovid (43 v. Chr. bis 8 n. Chr.)
Salute! Auf Ihre Gesundheit !
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