(openPR) Der neu gegründete Verein „Freeway 366“ hat das Ziel, Kinder und Jugendliche auf dem Weg in ein drogenfreies Leben zu unterstützen. Gründungsmitglied ist die deutsche My Way Betty Ford Klinik. Viele Prominente sind dem Verein beigetreten, wie die Olympiasieger Ulrike Meyfarth und Dietmar Mögenburg, die Tennis-Stars Eric Jelen, Patrik Kühnen und Rainer Schüttler, Hochsprunglegende Carlo Thränhardt, Schwimm-As Rainer Henkel, Welthockeyspieler Stefan Blöcher und Künstler wie Schauspieler Mark Keller.
Kinder und Jugendliche müssen vor Drogen besonders geschützt werden und auch der Zugang zur Einstiegsdroge Alkohol erschwert werden, so Klaus-Dirk Kampz (52), Vorsitzender des Vereins Freeway 366 und geschäftsführender Gesellschafter der deutschen My Way Betty Ford Klinik: „Zum einen ist die geistig-seelische Reifung nicht abgeschlossen, daher werden die Gefahren der Alkoholexzesse außer Acht gelassen. Zum anderen verursachen Alkoholräusche während der Entwicklungsphase bleibende Schäden und das Suchtgedächtnis wird geformt“.
Der Verein hat stichprobenartig Tankstellen geprüft, mit erschreckendem Ergebnis. Bernd Thränhardt (51), Vorstand des Vereins: „Fast die Hälfte der Verkäufer schert sich wenig um die bekannten Gesetze und gibt Alkoholika bereits an 13-Jährige ab.“ Was ist der Sinn, so Suchtherapeut Thränhardt, immer nur die Entwicklung des Koma-Saufens zu beklagen, nach neuen Vorschriften zu rufen, wenn die Einhaltung der bestehenden Gesetze nur sporadisch kontrolliert wird und Mitarbeiter an Tankstellen augenscheinlich unzureichend geschult werden?
Die Initiative Freeway 366 fordert die Politik auf, für die Durchsetzung der eigenen Gesetze zu sorgen und wird intensiv Aufklärungsarbeit leisten. Gemeinsam mit den Suchtexperten der My Way Betty Ford Klinik und der ideellen Unterstützung prominenter Sportler und Künstler.











