23.08.2007 - 13:19 - Industrie, Bau & Immobilien
RFID fördert den Wachstumsmarkt industrielle Instandhaltung
Pressemitteilung von: FVI-Forum Vision Instandhaltung
RFID revolutioniert Instandhaltungsprozesse - „Die Maschine spricht mit dem Instandhalter“
Die enorme Wichtigkeit der RFID-Technik für Wachstum und Beschäftigung wurde durch die vom BMWi organisierte RFID-Konferenz im Juni 2007 in Berlin bestätigt. Der Focus lag allerdings nur auf Handel, Logistik und Automobilbau.
In einigen anderen Branchen ist der Einsatz von RFID-Radio Frequency Identification bereits seit langem im praktischen Einsatz. Dies gilt insbesondere für die industrielle Instandhaltung. Hier „spricht“ die Maschine bereits mit dem Instandhalter. Vorausschauende Instandhaltung nutzt diese Technologie und trägt damit maßgeblich zur Erhöhung der Wertschöpfung, Qualitätsverbesserung und Arbeitssicherheit bei. Die dadurch entstehende Ertragsverbesserung und erhöhte Wettbewerbssituation schafft mehr Standortvorteil und schafft sicherere Arbeitsplätze.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es 2005 in Deutschland direkte Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von etwa 175 Milliarden Euro (Quelle: VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006). Die indirekten Kosten werden auf das drei-bis fünffache der direkten Instandhaltungskosten geschätzt, also auf etwa 525 bis 875 Milliarden Euro. Instandhaltung beeinflusst heute direkt und indirekt etwa 40% der Unternehmenskosten!
Harald Neuhaus (61) FVI-Vorsitzender: „Jetzt muss sich der Blickwinkel der Politik verändern ! Die Potenziale in der Instandhaltung durch den Einsatz von RFID sind enorm – und sichern Arbeitsplätze. Dieses Potenzial wurde aber bisher von der Politik weder wahrgenommen noch Entwicklungen auf diesem Gebiet unterstützt !“
Grund genug für das gemeinnützige FVI - Forum Vision Instandhaltung, sich mit der zukunftsweisenden RFID-Technik in der Instandhaltung – auf Basis von Wissenschaft und Praxis - intensiv zu beschäftigen. Die Mitglieder des FVI im In-und Ausland sind maßgebliche Ansprechpartner, wenn es um den industriellen Einsatz von RFID-Technologie geht.
Das FVI kann sicher einen Beitrag zu den vom BMWi und der EU-Kommission geplanten RFID-Vorhaben leisten. Das FVI hat die Politik zum dritten RFID-Forum am 07.und 08. November 2007 nach Berlin eingeladen. Dort werden Ergebnisse und Erkenntnisse zu den Schwerpunkt-Themen Standardisierung und Normung, Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik, Industrie und Lehre, technologischer Entwicklung und Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Hochrangige Praktiker und Wissenschaftler sind bei dieser Veranstaltung anwesend.
2407 Zeichen, 323 Wörter ohne Titel
FVI-Forum Vision Instandhaltung
Joseph-von-Fraunhofer-Straße 2-4
44227 Dortmund
Kontakt
Harald Neuhaus, FVI-Vorsitzender 02131 937-8790 mailto:
für die Presse: Robert L. Bitzan 09352 1447 mailto:
www.IPIH.de
FVI-Forum Vision Instandhaltung
Portrait des FVI-Netzwerk der Instandhalter
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Instandhaltungsbranche zählt zu den volkswirtschaftlich stärksten Industriezweigen mit einem Direktvolumen von mindestens 175 Milliarden Euro ** – allein in Deutschland. Getragen wird das FVI von über 160 Mitgliedern aus Mittelstand, Großindustrie, Wissenschaft und Politik. Wissensvermittlung und das Aufzeigen von Zukunfttrends auf dem Gebiet der vorausschauenden Instandhaltung sind die besonderen Anliegen der gemeinnützigen Organisation. Ehrenamtlich geführt wird das FVI von einem fünfköpfigen Vorstand. Über die virtuelle Integrationsplattform Instandhaltung-IPIH erfolgt Erfahrungsaustausch und Vermittlung von vorhandenen Wissenspotential. Die Sensibilisierung der Anwender und des Führungspersonals für die Sicht der Instandhaltung - vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsfaktor - als Teil der Wertschöpfungskette wird aktiv betrieben. Zur Schaffung des neuen Berufsbild „Instandhaltungsmanager“ ergreift das FVI Initiativen bei Politik, Industrie und Lehre. Arbeitsgruppen treiben die Instandhaltungsthemen „Wertschöpfung“, „Berufsbild“, „Tribologie-Verschleisstechnik“, „RFID-Radio Frequenz Identifikation“ und „Facility Management“.
** Quelle: Satistisches Bundesamt (Quelle: VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006)
1231 Zeichen, 139 Wörter ohne Titel
Die enorme Wichtigkeit der RFID-Technik für Wachstum und Beschäftigung wurde durch die vom BMWi organisierte RFID-Konferenz im Juni 2007 in Berlin bestätigt. Der Focus lag allerdings nur auf Handel, Logistik und Automobilbau.
In einigen anderen Branchen ist der Einsatz von RFID-Radio Frequency Identification bereits seit langem im praktischen Einsatz. Dies gilt insbesondere für die industrielle Instandhaltung. Hier „spricht“ die Maschine bereits mit dem Instandhalter. Vorausschauende Instandhaltung nutzt diese Technologie und trägt damit maßgeblich zur Erhöhung der Wertschöpfung, Qualitätsverbesserung und Arbeitssicherheit bei. Die dadurch entstehende Ertragsverbesserung und erhöhte Wettbewerbssituation schafft mehr Standortvorteil und schafft sicherere Arbeitsplätze.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es 2005 in Deutschland direkte Instandhaltungsaufwendungen in Höhe von etwa 175 Milliarden Euro (Quelle: VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006). Die indirekten Kosten werden auf das drei-bis fünffache der direkten Instandhaltungskosten geschätzt, also auf etwa 525 bis 875 Milliarden Euro. Instandhaltung beeinflusst heute direkt und indirekt etwa 40% der Unternehmenskosten!
Harald Neuhaus (61) FVI-Vorsitzender: „Jetzt muss sich der Blickwinkel der Politik verändern ! Die Potenziale in der Instandhaltung durch den Einsatz von RFID sind enorm – und sichern Arbeitsplätze. Dieses Potenzial wurde aber bisher von der Politik weder wahrgenommen noch Entwicklungen auf diesem Gebiet unterstützt !“
Grund genug für das gemeinnützige FVI - Forum Vision Instandhaltung, sich mit der zukunftsweisenden RFID-Technik in der Instandhaltung – auf Basis von Wissenschaft und Praxis - intensiv zu beschäftigen. Die Mitglieder des FVI im In-und Ausland sind maßgebliche Ansprechpartner, wenn es um den industriellen Einsatz von RFID-Technologie geht.
Das FVI kann sicher einen Beitrag zu den vom BMWi und der EU-Kommission geplanten RFID-Vorhaben leisten. Das FVI hat die Politik zum dritten RFID-Forum am 07.und 08. November 2007 nach Berlin eingeladen. Dort werden Ergebnisse und Erkenntnisse zu den Schwerpunkt-Themen Standardisierung und Normung, Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Politik, Industrie und Lehre, technologischer Entwicklung und Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Hochrangige Praktiker und Wissenschaftler sind bei dieser Veranstaltung anwesend.
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für die Presse: Robert L. Bitzan 09352 1447 mailto:
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Instandhaltungsbranche zählt zu den volkswirtschaftlich stärksten Industriezweigen mit einem Direktvolumen von mindestens 175 Milliarden Euro ** – allein in Deutschland. Getragen wird das FVI von über 160 Mitgliedern aus Mittelstand, Großindustrie, Wissenschaft und Politik. Wissensvermittlung und das Aufzeigen von Zukunfttrends auf dem Gebiet der vorausschauenden Instandhaltung sind die besonderen Anliegen der gemeinnützigen Organisation. Ehrenamtlich geführt wird das FVI von einem fünfköpfigen Vorstand. Über die virtuelle Integrationsplattform Instandhaltung-IPIH erfolgt Erfahrungsaustausch und Vermittlung von vorhandenen Wissenspotential. Die Sensibilisierung der Anwender und des Führungspersonals für die Sicht der Instandhaltung - vom Kostenfaktor zum Wettbewerbsfaktor - als Teil der Wertschöpfungskette wird aktiv betrieben. Zur Schaffung des neuen Berufsbild „Instandhaltungsmanager“ ergreift das FVI Initiativen bei Politik, Industrie und Lehre. Arbeitsgruppen treiben die Instandhaltungsthemen „Wertschöpfung“, „Berufsbild“, „Tribologie-Verschleisstechnik“, „RFID-Radio Frequenz Identifikation“ und „Facility Management“.
** Quelle: Satistisches Bundesamt (Quelle: VFI-VDMA, Fraunhofer IML und WZL, 03/2006)
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