21.08.2007 - 20:46 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
Hannoversche Weltumflieger überbringen Grußbotschaft in Partnerstadt Hiroshima
Pressemitteilung von: Globeflight-RallyePR Agentur: JOTT & PEE GmbH Marketing – Kommunikation – Werbung

Die beiden Piloten Uwe Thomas Carstensen (3. v. r.) und Hans Christian Albersten mit dem Deputy Mayor Yoshihiko Miyake
In seiner Rede vor zahlreichen Pressevertretern betonte Miyake, wie wichtig es ist, dass sich die Menschen der Partnerstädte direkt kennen lernen und Erfahrungen austauschen. Dies sei eine besonders geeignete Form von Friedenspolitik und Völkerverständigung. Miyake kennt die Heimatstadt der Piloten gut, denn er lebte 1984 drei Monate lang in Hannover.
Am Nachmittag besuchten die beiden Weltumflieger das Hiroshima Peace Memorial Museum. Direktor Koichiro Maeda führte sie durch die Ausstellung, die den Atombombenabwurf von 1945 und die grausame Zerstörung der Stadt anschaulich dokumentiert. 140.000 Menschen starben damals in wenigen Minuten durch die Atombombe; bis heute sind weitere 250.000 an den Spätfolgen gestorben. Maeda dankte Carstensen und seinem Co-Piloten stellvertretend dafür, dass auch im fernen Hannover die Erinnerung an die Zerstörung Hiroshimas weitergetragen wird und sich Hannoveraner für eine Friedenspolitik ohne Atomwaffen einsetzen.
Die gesamte Flugroute, Reiseberichte der Piloten, Logbucheinträge und Hintergrundberichte zur Weltumrundung finden Sie im Internet unter www.globeflight-rallye.com.
Globeflight-Rallye
c/o JOTT & PEE Marketing – Kommunikation – Werbung GmbH
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Uwe Thomas Carstensen und Hans Christian Albertsen sind die 139. Crew seit 1924, die den Globus mit einem einmotorigen Kleinflugzeug umrundet. Ihr Abenteuer begann Mitte März in Deutschland. Die Flugroute führte sie über Südosteuropa, den Nahen Osten, Pakistan, Indien und Südostasien, quer über den australischen Kontinent bis nach Sydney, wo die erste Etappe des Weltrundfluges nach 22.000 Kilometern endete.
Am 1. August startete der Rosen-Flieger zur zweiten Etappe, die 30.000 Kilometer lang ist. Von Australien führt die Route über Indonesien, Malaysia, Kambodscha, China, Taiwan und Japan nach Russland. Auf dem amerikanischen Kontinent landen die Hobbypiloten in Alaska und Kanada. Über Grönland, Island und Großbritannien geht es zurück nach Deutschland. Das Ende der außergewöhnlichen Reise ist für den 14. September in Hannover geplant.
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