(openPR) Das Klinikum Eilbek bietet im Jahr 2007 zum ersten Mal eine Vortragsreihe mit dem Namen „GesundheitsGespräche“ an, bei denen Ärzte und Therapeuten über die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Krankheiten kostenlos informieren. Das erste „GesundheitsGespräch“ findet am Mittwoch, 29. August 2007 statt. Es geht um die modernen operativen Möglichkeiten beim Ersatz des Hüft- und Kniegelenkes. Vortragen werden Prof. Dr. med. Ekkehard Hille, Chefarzt der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Dr. med. Jan-Hauke Jens und Dr. med. Frank Lampe, beide Chefärzte des Zentrums für Endoprothetik. Eine Anmeldung für das „GesundheitsGespräch“ ist nicht erforderlich.
Die Verschleißerkrankung der großen Körpergelenke von Hüfte, Knie, Schulter und Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Verschleißerkrankungen des Menschen. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Wenn die konservative Therapie nicht mehr zu einer ausreichenden Beschwerdelinderung führt, steht am Ende oft das künstliche Gelenk.
Das Klinikum Eilbek bietet die komplette operative Bandbreite des Gelenkersatzes am gesamten Bewegungsapparat an. Hierzu gehören sämtliche große Gelenke wie Hüft-, Knie-, Schulter-, Ellenbogen- und Sprunggelenke sowie die kleinen Gelenke an Hand und Fuß. Bei der Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke werden vor allem modernste Techniken wie die computergesteuerte Navigation und minimal-invasive Verfahren angewendet. Die Vorteile für die Patienten: Die Implantate können zum einen besonders präzise und langlebig eingebracht werden. Zum anderen werden mittels minimal-invasiver Zugänge Muskeln und Sehnen besonders geschont, was in der postoperativen Nachbehandlung weniger Schmerzen nach sich zieht.
Wann ist der richtige Zeitpunkt zur Implantation eines Kunstgelenkes gekommen? Wie sieht ein solches Gelenk aus? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Implantattypen? Welches Implantat ist speziell für mich das Beste? Wie sieht die Nachbehandlung aus? Gibt es Unterschiede in der Belastbarkeit von künstlichen Gelenken? Welche Einschränkungen sind zu erwarten? Was darf ich alles mit dem neuen Gelenk machen? Wo muss ich vorsichtig sein? Diese und weitere Fragen werden in diesem „GesundheitsGespräch“ beantwortet.
Veranstaltungsort ist das Klinikum Eilbek, Dehnhaide 120, 22081 Hamburg. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.
Klinikum Eilbek
Peter Claußen
PR und Marketing
Dehnhaide 120
22081 Hamburg
Tel.: 040 2092 1047
Fax 040 2092 1270
Über das Klinikum Eilbek
Seit August 2006 gehört das Klinikum Eilbek zu den Schön Kliniken, einer Klinikgruppe in privater Trägerschaft. Das Klinikum Eilbek verfügt über 605 vollstationäre Betten und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 30.000 Patienten stationär, teilstationär und ambulant behandelt. Das Klinikum ist ein Schwerpunktversorger mit Spezialabteilungen für die überregionale Versorgung. Zum Leistungsspektrum gehören: Innere Medizin, Chirurgie, Urologie, Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Geriatrie und frührehabilitative Medizin mit einem Zentrum für Schädel-Hirnverletzungen, sowie die Versorgung psychiatrischer Erkrankungen. Seit 2004 verfügt das Klinikum Eilbek über einen modernen Klinikneubau, eine zentrale Notaufnahme mit Funktionsdiagnostik und Radiologie, fünf zusätzliche Bettenstationen und eine interdisziplinäre Intensivstation mit angeschlossener Überwachungseinheit. Allein dort werden jährlich rund 14.000 Patienten behandelt.












